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Welternährung

Im Jahr 2018 litten etwa 821 Millionen Menschen an Hunger und chronischer Unterernährung. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die Folgen des Klimawandels und der Rückgang der weltweit landwirtschaftlich nutzbaren Fläche werden die Situation weiter verschärfen.

Der Kampf gegen den Hunger hat für die Bundesregierung höchste Priorität. Investitionen in die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern stärken die Kaufkraft der Bevölkerung vor Ort und tragen wesentlich dazu bei, das Menschenrecht auf Nahrung zu verwirklichen. Das BMEL finanziert Projekte zur Ernährungssicherung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einem Umfang von 10 Millionen Euro jährlich.

Agrarministerin Klöckner bei G20-Treffen in Argentinien

Bundesministerin Klöckner beim G20-Agrarministertreffen im Juli 2018 in Buenos Aires, Argentinien, mit ihren Amtskollegen und -kolleginnen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat Ende Juli 2018 an der G20-Agrarministerkonferenz in Buenos Aires teilgenommen. Bei dem zweitägigen Treffen der Landwirtschafts- und Agrarminister der 20 größten Industrie- und Schwellenländer ging um die nachhaltige und zukunftsfähige Erzeugung von Nahrungsmitteln. Schwerpunkt war die Bedeutung gesunder Böden für eine nachhaltige Landwirtschaft.

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Stübgen: Welternährung gelingt nur gemeinsam und international

Parlamentatischer Staatssekretär Michael Stübgen spricht zur Eröffnung des "Global Solutions Summit" Berlin.

Auftakt "Global Solutions Summit" – Ernährung von mehr als 10 Milliarden Menschen ist Herausforderung

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Michael Stübgen, hat sich für internationale Zusammenarbeit im Agrarsektor und bei der Welternährung ausgesprochen, etwa im Rahmen der G20-Gruppe der großen Industrie-und Schwellenländer. Stübgen sprach am Montag beim "Global Solutions Summit" in Berlin.

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10. Berliner Welternährungskonferenz beschließt Kommuniqué zur Zukunft der tierischen Erzeugung

Gruppenfoto der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Agrarministerkonferenz 2018 auf einem Treppenaufgang

Auf dem weltweit größten Agrarministertreffen in Berlin haben sich 69 Staaten zu einem verantwortlichen und nachhaltigen Umgang mit der Tierhaltung verpflichtet.

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AMIS-Agrarmarktbeobachtung: G20 setzen weiterhin auf Markttransparenz

Logo Agricultural Market Information System (AMIS)

Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben die Bedeutung von transparenten Agrarmärkten für die Ernährungssicherung unterstrichen. In der Gipfelerklärung Anfang Juli in Hamburg heißt es: "Zur Erhöhung der Transparenz globaler Lebensmittelmärkte rufen wir zu einer Stärkung des Agrarmarktinformationssystems (AMIS) und einem aktivem Engagement all seiner Mitglieder auf. Wir unterstreichen, dass eine bessere Funktionsweise der Märkte dazu beitragen kann, Schwankungen der Lebensmittelpreise zu reduzieren und die Ernährungssicherheit zu erhöhen."

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Bundesminister Schmidt: "Landwirtschaft ist Schlüssel für Friedenssicherung"

Bundesminister Schmidt auf sitzt auf dem Podium der Veranstaltung

Podiumsgespräch im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

"Krisen verhindern, Fluchtursachen bekämpfen: Welche Rolle spielt Ernährungssicherung?" – Das war der Titel eines hochrangig besetzten Podiumsgesprächs des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz am 19. Februar 2017.

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Welternährung im Blick: Treffen der G7-Agrarminister in Japan

Bundesminister Schmidt beim G7-Agrarministertreffen in Niigata

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat in Niigata in Japan seine Amtskollegen der G7-Staaten getroffen. Im Fokus des zweitägigen Agrarministertreffens am 23. und 24. April 2016 stand die Sicherung der Welternährung.

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OECD-Agrarministerkonferenz tagte in Paris

Obst- und Gemüsestand in Afrika

Welche agrarpolitischen Schritte sind nötig, um Herausforderungen mit Blick auf die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung zu meistern? Darum ging es bei der Agrarministerkonferenz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 7. und 8. April in Paris.

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Vereinte Nationen beschließen "Dekade der Ernährung"

Zwei Hände gefüllt mit Weizenkörnern

Die Vereinten Nationen (VN) haben am 01. April 2016 in New York die "Dekade für Ernährung" beschlossen. Ziel ist es, das Thema Ernährung weltweit sichtbarer zu machen und die Staatengemeinschaft zu verpflichten, weitere Anstrengungen zur Bekämpfung von Hunger und Unter-, Mangel- oder Überernährung zu unternehmen.

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OECD/FAO-Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten

Containerfrachter auf einem Fluss

Der OECD/FAO-Leitfaden für verantwortungsvolle landwirtschaftliche Lieferketten soll Unternehmen dabei helfen, bestehende Standards für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln entlang landwirtschaftlicher Lieferketten einzuhalten.

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Die Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme

Euro-Zeichen auf Weizen

Die Mitgliedsstaaten des Ausschusses für Welternährungssicherheit bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben am 15. Oktober 2014 einstimmig Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme verabschiedet.

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Verbesserung der Ernährung weltweit

Obst- und Gemüsestand in Afrika

Die Ernährung der Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert erfordert nicht nur eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Qualität der Ernährung in den Mittelpunkt stellt, ist entscheidend für eine ausgewogene Ernährung der Menschen weltweit.

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Mit innovativer Forschung gemeinsam Impulse setzen für Ernährungssicherung weltweit

Welternährung: Gemeinsam für eine leistungsfähige und nachhaltige Landwirtschaft

Die Bundesregierung möchte die Kompetenzen der deutschen Agrar- und Ernährungsforschung zur Verbesserung der Welternährungssituation noch stärker nutzen. Gleichzeitig soll die deutsche Agrar- und Ernährungsforschung noch besser in internationale Netzwerke eingebunden werden.

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Die Freiwilligen Leitlinien zu Landnutzungsrechten

Bäuerin bei der Reisernte

Die vom Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) einstimmig beschlossenen "Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern" sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik.

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Die internationale Zusammenarbeit zur Sicherung der Welternährung

Zwei Hände gefüllt mit Weizenkörnern

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist für Deutschland zentraler Mittler und Partner bei der Bekämpfung von Hunger und Unterernährung weltweit.

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Projekte zur Ernährungssicherung - der Bilaterale Treuhandfonds mit der FAO

Drei Strohhütten in grüner Landschaft in Äthiopien

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das BMEL durch einen Bilateralen Treuhandfonds (BTF) Projekte der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Überwindung von Hunger und Unterernährung.

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Zum Thema

Landwirtschaft stärken, Ernährung sichern - weltweit.
15 Jahre Bilateraler Treuhandfonds mit der FAO

Titelseite der Broschüre

Vor 15 Jahren wurde der Bilaterale Treuhandfonds (BTF) mit dem Ziel gegründet, durch Leuchtturmprojekte innovative Strategien zur Ernährungssicherung sowie gegen Unter- und Mangelernährung international, überregional und in Partnerländern voranzubringen.
Mit der vorliegenden Broschüre anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des BTF starten wir eine Schriftenreihe, welche die bisherigen Erfolge, unser aktuelles Engagement sowie unsere künftigen Aufgaben vorstellen wird. Denn auch in den kommenden Jahren werden wir uns mit Nachdruck für die weltweite Umsetzung des Menschenrechts auf Nahrung einsetzen.

Welternährung Verstehen

Startbild für das Video „Welternährung Verstehen“

Die Weltbevölkerung wächst. Doch die Landwirtschaft erzeugt derzeit weltweit etwa ein Drittel mehr Kalorien, als für die Versorgung aller Menschen rechnerisch notwendig ist. Das heißt: Im Grunde gäbe es genug zu essen für alle. Trotzdem muss jeder neunte Mensch hungrig schlafen gehen. Weltweit hungern noch immer rund 800 Millionen Menschen.

zum Video: Welternährung Verstehen …

Welternährung verstehen - Fakten und Hintergründe

Titelbild der BMEL-Broschüre "Welternährung verstehen"

Die Landwirtschaft erzeugt weltweit derzeit genug Lebensmittel, um zumindest rein rechnerisch alle Menschen zu ernähren. Dennoch muss jeder neunte Mensch auf der Welt jeden Abend hungrig schlafen gehen. Und das, obwohl das Recht eines jeden Menschen auf Nahrung – und zwar in ausreichender Quantität und Qualität – ein Menschenrecht ist, das im internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (VN-Sozialpakt) völkerrechtlich verbindlich verankert ist.

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