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Meldeportal für Ambrosien-Funde am Julius Kühn-Institut

Bürgerinnen und Bürger können im Internet Fundorte der allergieauslösenden Beifuß-Ambrosie melden.

Das Julius Kühn-Institut (JKI), das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen im Geschäftsbereich des Bundeslandwirtschaftsministeriums, bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Mittels eines Meldeportals will das Institut genauer dokumentieren, wie sich die gesundheitsgefährdende Pflanzenart in Deutschland ausbreitet.

Ziel des "Aktionsprogramms Ambrosia" ist es, die Verwaltung und die Öffentlichkeit über die Bedrohung durch Ambrosia zu informieren und die weitere Verbreitung zu bekämpfen. Die Beifuß-Ambrosie (auch beifußblättriges Traubenkraut) breitet sich seit Jahren in Europa aus. Für den Menschen ist sie vor allem deshalb gefährlich, weil sie große Mengen an hoch allergenen Pollen produziert. Sie können bei vielen Menschen Symptome wie Hautreizungen, Heuschnupfen und Asthma auslösen.

Auf dem Webportal können Angaben zum Fundort, zur Größe des Bestandes und weitere Angaben eingetragen werden. Für Rückfragen können Nutzer eine Kontaktadresse oder Telefonnummer hinterlassen. Für zusätzliche Mitteilungen hat das JKI die Internetadresse ambrosia@jki.bund.de eingerichtet.

Verbrauchertipp zum Umgang mit Ambrosien

Wer das Kraut im Garten findet, sollte es noch vor der Blüte ausreißen und in den Restmüll werfen. Die Benutzung von Handschuhen wird dabei empfohlen. Die Entfernung blühender Pflanzen sollte nicht durch Pollenallergiker durchgeführt werden. Größere Bestände von über zehn Pflanzen sollten den zuständigen Behörden gemeldet werden, um geeignete Gegenmaßnahmen zu gewährleisten.

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