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Forschungseinrichtungen des BMEL

Zur Bewältigung des Forschungsbedarfes für seine Urteilsbildung und konkrete Entscheidung kann das BMEL auf einen organisatorisch gestrafften und fachlich gut organisierten Forschungsbereich zurückgreifen.

Zu ihm gehören vier Bundesforschungsinstitute, das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie das Deutsche Biomasseforschungszentrum. Innovative Forschung und kompetente, wissenschaftliche Politikberatung sind eng miteinander verknüpfte Aufgaben und Leistungsmerkmale dieser Einrichtungen.

Die vier Bundesforschungsinstitute Julius Kühn-Institut (JKI), Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Max Rubner-Institut (MRI) und Thünen-Institut (TI) erarbeiten wissenschaftliche Entscheidungshilfen in der Ernährungs-, Landwirtschafts-, Forst-, Fischerei- und Verbraucherpolitik für das BMEL. Sie erweitern die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf ihren Gebieten zum Nutzen des Gemeinwohls. Außerdem betreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Forschung zum gesundheitlichen Verbraucherschutz.

Darüber hinaus wird das Ministerium durch sechs Leibniz-Institute unterstützt, die anwendungsorientierte Grundlagenforschung betreiben und das fachliche Spektrum der oben genannten Forschungseinrichtungen ergänzen. Diese Einrichtungen aus der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL) werden vom BMEL gefördert und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse werden für den Beratungsbedarf des Ministeriums herangezogen.

Die BMEL-Ressortforschung beschränkt sich nicht auf nationale Fragestellungen, sondern ist auch europäisch und international angelegt. Beispielsweise wird zur Weiterentwicklung der gemeinsamen Agrarpolitik der EU, zur Bekämpfung des Welthungers und zur Erfüllung internationaler Übereinkommen geforscht. Die BMEL-Ressortforschung arbeitet in vielfältigen EU-Verbundprojekten, europäischen und internationalen Gremien und ist verbunden mit internationalen Forschungseinrichtungen.

Das Ministerium benötigt für seine Arbeit wissenschaftliche Grundlagen. Die Ergebnisse der Forschung werden grundsätzlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit profitieren Verbraucher, die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Praxis, Wirtschaftsunternehmen und die Menschen in den ländlichen Räumen von der BMEL-Forschung.

Können für die Politikberatung relevante Forschungsthemen nicht oder nicht ausreichend von der Ressortforschung bearbeitet werden, finanziert das BMEL Forschungsaufträge Dritter. Weiterführende Informationen hierzu finden sie unter: Forschungsförderung.

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