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Internationale Grüne Woche 2018

Vom 19. bis 28. Januar 2018 war das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf der 83. Internationalen Grünen Woche in Berlin mit zahlreichen Angeboten vertreten:

Eine umfangreiche Sonderschau in Halle 23a führte durch die Wertschöpfungskette der Land- und Fischereiwirtschaft. Die Halle 4.2 machte "Lust aufs Land" und zeigte die Sonderschau Nachwachsende Rohstoffe. Der ökologische Landbau präsentierte sich in Halle 1.2.

Neben den Hallenpräsentationen fanden während der IGW die 10. Berliner Weltagrarministerkonferenz "Global Forum for Food and Agriculture (GFFA)" statt sowie das "Zukunftsforum Ländliche Entwicklung".

Nachwachsende Rohstoffe in Halle 4.2

Autos mit Türen aus Naturfasern, Haushaltsgeräte mit einem Biokunststoff-Gehäuse und Dörfer, die ihre Energie aus Biomasse gewinnen: All das gehört zur Bioökonomie, einer Wirtschaftsform auf biogenen Rohstoffen.

Schauen Sie sich in der Halle 4.2, im Ausstellungsbereich Nachwachsende Rohstoffe (Stand 308) der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), einem Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an, was die Bioökonomie leistet.

Lassen Sie sich die Charta für Holz 2.0 vorstellen und sehen Sie, wie die Nutzung von Holz im Einklang mit Klimaschutz, hoher Wertschöpfung und Ressourceneffizienz funktioniert.

Schließlich ist die mobile Ausstellung BAUnatour: des BMEL Anlaufpunkt für alle, die sich für Baustoffe auf Basis von Holz, Zellulose, Hanf, Stroh, Kork und Co. interessieren. Besucher können Materialbeispiele sehen und sich gratis und kompetent beraten lassen.

Stand:
12.01.18

Zum Thema

Publikationen

Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2018

Cover der Broschüre "Der BMEL-Ernährungsreport 2018"

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat den dritten "BMEL-Ernährungsreport 2018, Deutschland, wie es isst" vorgestellt. Die repräsentative forsa-Umfrage zeigt aktuelle Essgewohnheiten, -wünsche und -trends in Deutschland.

Der Ernährungsreport 2018 zeigt: Essen ist weit mehr als bloße Nahrungsaufnahme. Ernährung ist ein wichtiger Teil der sozialen und kulturellen Identität. So spiegelt die Bürgerbefragung die Erwartungen der Menschen an die Landwirtschaft und Lebensmittelkennzeichnung wieder und gibt Einblicke in das Ernährungsverhalten im Alltag und den Umgang mit Lebensmitteln.

Digitalpolitik Landwirtschaft - Zukunftsprogramm: Chancen nutzen - Risiken minimieren

Cover der Broschüre "Digitalpolitik Landwirtschaft"

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Rahmenbedingungen des "Digital Farming" mitzugestalten. Die Leitfrage ist dabei: Welche Folgen hat die digitale Transformation für die Landwirtschaft und die Agrarbranche? Und wie können Landwirtschaft und auch weniger investitionsstarke kleine und mittlere Betriebe (KMU), Umwelt und Verbraucherinnen/ Verbraucher gleichermaßen einen Nutzen aus den neuen Möglichkeiten ziehen?

Das vorliegende Zukunftsprogramm gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Technik und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Es stellt die Strategie zur Umsetzung einer Digitalpolitik für und mit der Landwirtschaft vor und zeigt auf, in welchen Handlungsfeldern das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereits aktiv ist oder werden wird.

Nutztierhaltungsstrategie - Zukunftsfähige Tierhaltung in Deutschland

Cover der Broschüre

Ziel der Nutztierhaltungsstrategie ist es, der Nutztierhaltung in Deutschland eine Zukunft zu geben und sie als hochentwickelten Sektor weiterhin zu verbessern, indem Tier- und Umweltschutz genauso beachtete Kriterien sind wie Qualität bei der Produktion und Marktorientierung.

Zukunftsstrategie ökologischer Landbau - Impulse für mehr Nachhaltigkeit in Deutschland

Titelbild der Zukunftsstrategie ökologischer Landbau

Den Ökolandbau zu stärken, die Potentiale des Bio-Booms für die Landwirte und die Umwelt zu nutzen - darum geht es in der Zukunftsstrategie ökologischer Landbau des BMEL.

Sie beinhaltet fünf Handlungsfelder und 24 Maßnahmenkonzepte, um der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft neue Wachstumsimpulse zu geben. Außerdem gibt sie einen Überblick über den Status-quo und die bestehenden Förderprogramme.

Die Zukunftsstrategie ökologischer Landbau des BMEL basiert auf einem partizipativen 18-monatigen Prozess mit über 200 Vertretern aus der Öko-Branche, den Ländern und der Wissenschaft. Zentrale Frage war dabei: Was kann von politischer Seite auf nationaler Ebene getan werden, um 20 Prozent ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland zu erreichen? Die Ergebnisse dazu finden Sie in dieser Borschüre.

Schritte zu mehr Tierwohl

Per Click zur Broschüre "Schritte zu mehr Tierwohl"

Die Broschüre informiert über bereits getätigte und zukünftige Schritte hin zu mehr Tierwohl.

Der Fokus liegt auf den Planungen für ein staatliches Tierwohllabel und den Alternativen zum Töten männlicher Küken.

Grünbuch: Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume

Titel des Grünbuchs

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat am 30. Dezember 2016 als Ergebnis des von ihm angestoßenen Grünbuch-Prozesses das Grünbuch "Ernährung, Landwirtschaft, ländliche Räume" vorgestellt. Der Inhalt: Die Leitlinien der künftigen Landwirtschafts- und Ernährungspolitik.

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