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Männer im Anzug bauen Puzzle unter Anleitung zusammen Twinning hilft mit seinen Experten beim Aufbau der Verwaltung in den Nachbarländern der EU, Quelle: Andres Rodriguez - Fotolia.com

Twinning: Behördenpartnerschaften über Grenzen hinweg

Im Rahmen von Twinning werden Experten aus den Behörden des Bundes und der Länder in der Regel für bis zu zwei Jahre in Partnerländer entsandt, um gemeinsam mit deren Fachleuten Projekte wie den Aufbau einer Behörde oder die Vorbereitung eines Gesetzes durchzuführen.

Seit Beginn des Twinning-Programms (1998) gab es EU-weit über 3.200 Projektausschreibungen. Mit über 750 durchgeführten Projekten ist Deutschland das aktivste Mitgliedsland der EU. Auch das BMEL hat in den vergangenen Jahren regen Gebrauch von diesem Instrument gemacht und sich an mehr als 155 Twinning-Projekten beteiligt.

Twinning-Projekte sind nicht nur ein strategisches Instrument der Außenwirtschaftsbeziehungen des BMEL, sie fördern auch die bilaterale Zusammenarbeit und verbessern die Kontakte für Verhandlungen in Brüssel. Ursprünglich war Twinning als Instrument konzipiert, um die Beitrittskandidaten bei der Umsetzung der europäischen Rechtsvorschriften als zukünftige Mitgliedstaaten zu unterstützen. Der Einsatzbereich wurde in den vergangenen Jahren jedoch zunächst auf weitere potenzielle Kandidatenländer erweitert und umfasst inzwischen auch EU-Nachbarländer ohne Beitrittsperspektive.

Aktuelle Twinning-Projekte

Derzeit führt das BMEL Twinning-Projekte in folgenden Ländern durch:

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