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"Wie funktioniert eigentlich Lebensmittelsicherheit?"

Wer Lebensmittel einkauft, hat eine große Auswahl: Rund 10.000 Produkte bietet ein durchschnittlicher Supermarkt an. Wer aber schützt uns davor, dass darunter nicht Lebensmittel sind, die unsere Gesundheit gefährden? Um das zu leisten, funktioniert Lebensmittelsicherheit vom Acker bis zum Teller nach sieben Grundprinzipien, die dieses Video erläutert.

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Termine

Logo Weltkakaokonferenz 2018 Quelle: argusmedia.com

4. Weltkakaokonferenz in Berlin

Der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao muss künftig weiter erhöht werden, um die Lebensbedingungen von Kleinbauern in den Anbauländern Afrikas dauerhaft und wirksam zu verbessern. Das ist ein Ziel der 4. Weltkakaokonferenz, die vom 22. bis 25. April 2018 in Berlin stattfindet.

Die gemeinsame Konferenz der Internationalen Kakaoorganisation ICCO mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist das größte Treffen im Kakaosektor. Das BMEL setzt sich dafür ein, dass der gesamte in Deutschland verarbeitete Kakao nachhaltig zertifiziert ist und es einen gesetzlichen Standard für nachhaltigen Kakao gibt.

Zudem sollen Verbraucher darauf aufmerksam gemacht werden, wie sie mit ihren Produkt- und Kaufentscheidung die Bedingungen entlang der Lieferkette direkt beeinflussen können. Dazu werden zahlreiche Informationen zur Verfügung stellt.

Die Weltkakaokonferenz unter dem Motto "A New Vision for the Cocoa Sector" dient als Forum der Vernetzung. Rund 1.500 Teilnehmer aus 64 Ländern werden die Herausforderungen einer nachhaltigen Ausrichtung des Kakaosektors diskutieren.

Weitere Informationen zur Konferenz, zum Programm, den Teilnehmern und Rednern sowie Details zur Anmeldung der 4. Weltkakaokonferenz gibt es unter: http://worldcocoaconference.org/

Statements

Assata Doumbia
Präsidentin der Kakaobauern Kooperative ECAM, Côte d’Ivoire

Präsidentin der Kakaobauern Kooperative ECAM Quelle: BMEL

"Wir erwarten von der Weltkakaokonferenz ein erhöhtes Maß an Partnerschaft mit uns – den Produzenten vor Ort. Da wir als Produzent die Verkaufspreise nicht bestimmen können, wünschen wir uns ein System für faire Preise für Kakaoprodukte. Wir hoffen auf eine angemessene Vertretung der Produzenten - insbesondere der Kakaobäuerinnen - bei der Konferenz."

Dr. Torben Erbrath
Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Süßwarenindustrie Quelle: BMEL

"Wir erhoffen uns von der diesjährigen Weltkakaokonferenz, dass die Umsetzung der Welt-Kakao-Agenda endlich messbar gemacht wird. Spätestens jetzt – auf der 4. Weltkakaokonferenz – sollten wir uns auf Indikatoren verständigt haben. Außerdem hoffe ich, dass sich Deutschland als bedeutender Verarbeiter von Kakao (10 Prozent der Weltkakaoernte) als guter Gastgeber erweist."

Axel Emmanuel Gbaou
Chocolatier bei Instant Chocolat, Côte d’Ivoire

Chocolatier Axel Emmanuel Gbaou Quelle: BMEL

"Wir hoffen zunächst einmal, zur Weltkakaokonferenz eingeladen zu werden. Wir wünschen uns, dass der Standpunkt der Produzenten berücksichtigt wird. Wir hoffen, dass alle Programme, die Nachhaltigkeit und Handel fördern sollen, vor Ort auf fruchtbaren Boden fallen. Sodass die Kakaoverarbeitung in Afrika in die Gänge kommt."

Evelyn Bahn
Koordinatorin der Kampagne Make Chocolate Fair! beim INKOTA-netzwerk e.V.

Evelyn Bahn, Koordinatorin der Kampagne Make Chocolate Fair! beim INKOTA-netzwerk e.V. Quelle: BMEL

"Ich erhoffe mir von der World Cocoa Conference in Berlin, dass gemeinsam eine Vision entwickelt wird, wie Armut und missbräuchliche Kinderarbeit im Kakaoanbau nachhaltig bekämpft werden kann. Es darf aber nicht bei einer Vision bleiben, sondern nach der World Cocoa Conference müssen Taten folgen!"

Stand:
13.04.18

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