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Symposium Pflanzenschutzmittelzulassung - Wie funktioniert das?

Berlin, 19.-20. Januar 2015: Veranstaltungsdokumentation

Am 19. und 20. Januar 2015 fand im Bundespresseamt in Berlin das Symposium "Pflanzenschutzmittelzulassung – Wie funktioniert das?" statt. Ziel der Veranstaltung war es, das Zulassungsverfahren für die angemeldeten 123 Teilnehmer aus Saatgut-, Forst-, Umwelt- und Imkerverbänden, Universitäten, der Industrie und Länderverwaltungen verständlich und sachlich darzustellen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden nach einem Grußwort von Herrn Staatssekretär Dr. Kloos von jeweils einem Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), der Europäischen Kommission, des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), des Julius Kühn-Instituts (JKI) sowie des Umweltbundesamtes (UBA) die Verfahrensabläufe und Regeln der Zulassung in den jeweilig zuständigen Behörden dargelegt.

Blick auf Zuhörer und Podiumsrunde Podiumsrunde, Quelle: I. Heine

Die Veranstaltung endete mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Ein qualitativ hochwertiges Zulassungsverfahren sichert ein hohes Schutzniveau in Deutschland und Europa". Auf dem Podium vertreten waren Dr. Wolfgang Reinert (EU-Kommission), Dr. Helmut Tschiersky (Präsident des BVL), Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel (Präsident des BfR), Dr. Gerhard Gündermann (Vizepräsident des JKI), Dr. Petra Greiner (UBA), Dr. Günther Peters (Industrieverband Agrar) Wolfgang Vogel (Deutscher Bauernverband, DBV), Peter Maske (Deutscher Imkerbund, DIB) und Tomas Brückmann (Bund für Umwelt und Naturschutz, BUND).

Trotz teilweise sehr unterschiedlicher Hintergründe, Interessen und Berührungspunkte mit dem Thema Pflanzenschutzmittel bestand weitgehend Einigkeit der Beteiligten darüber, dass die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln streng reguliert ist, ein hohes Schutzniveau bietet und dass Pflanzenschutzmittel für eine ausreichende Versorgung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln unerlässlich sind.

Die Veranstaltung hat einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über die Pflanzenschutzmittelzulassung geleistet. Die weitere Kommunikation und Information wurde von den betroffenen Kreisen als besonders wichtig erachtet.

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