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Forscher mit Schutzbrille und Pipette Der Tierschutzforschungspreis fördert methodische Arbeiten mit dem Ziel der Einschränkung und des Ersatzes von Tierversuchen, Quelle: Alexander Raths - fotolia.com

Tierschutzforschungspreis: Preisträger 2001 bis 2017

Der Preis wird seit 1980 vom Bundesministerium für Gesundheit und seit 2001 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für die Entwicklung wissenschaftlicher Alternativmethoden zu Tierversuchen vergeben.

Preisträger des 36. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2017

Dr. Alexander S. Mosig und seine Arbeitsgruppe, Universitätsklinikum Jena

Thema: Entwicklung und Etablierung von Gewebemodellen menschlicher Organe (Organ-on-chip)

Die Arbeitsgruppe der Universität Jena hat einen Organ-BioChip entwickelt, mit dem beispielsweise Blutgefäße, der Darm und die Leber nachgebildet werden können. Erste Untersuchungen zeigen: Organmodelle, die auf diesen BioChips basieren, sind geeignete Alternativen zu Tierversuchen. An den Organmodellen können zum Beispiel Folgen einer bakteriellen Infektion oder neue Wirkstoffe für Arzneimittel erforscht werden.

Preisträger des 35. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2016

2016 wurde der Preis nicht vergeben.

Preisträger des 34. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2015

Prof. Dr. Marcel Leist und seine Arbeitsgruppe (Dr. Stefan Schildknecht, Liudmila Efremova), Universität Konstanz

Thema: Prevention of human dopaminergic neurodegeneration in an astrocytes co-culture system allowing endogenous drug metabolism

In der Arbeit wird untersucht, wie mit der Hilfe von In vitro-Zellkulturen aus Neuronen und Astrozyten die Interaktionen im Gehirn modelliert werden können und dadurch ein System für Neurodegenerationsstudien (Pharmakologie und Grundlagenforschung) entwickelt werden kann. Die spezifisch für diese Studien erzeugten Zellen benötigen keine Primärkulturen oder embryonalen Stammzellen und können den Einsatz transgener Tiere ersetzen. Das Modell reproduziert und ersetzt weitgehend ein häufig angewandtes pharmakologisches Modell in Mäusen und Primaten. Das Modell kann insbesondere bei neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Epilepsie), die in Nagern nicht vorkommen, angewandt werden und somit in den nächsten zehn Jahren bis zu 100.000 Tiere für solche Versuche einsparen.

Preisträger des 33. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2014

Dr. Uwe Marx (TissUse GmbH, Spreenhagen)

Thema: Künstlicher Mini-Organismus statt Tierexperiment

Dr. Uwe Marx hat in seiner Arbeit Multi-Organ-Chips entwickelt, mit denen ein Ersatz von Tierversuchen zur Sicherheitsbewertung von Chemikalien sowie für Wirksamkeitsbewertungen von Arzneimitteln erreicht werden könnte. Es handelt sich um künstliche Systeme, die das Zusammenspiel verschiedener Organe durch Verbindung von Kompartimenten unterschiedlicher Zelltypen mittels eines Flüssigkeitsflusses simulieren. Dr. Marx ist bislang die Entwicklung eines Zwei-Organe-Chips gelungen. Ziel ist die Entwicklung eines Zehn-Organe-Chips.

Dr. Peter Reinhardt (Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster)

Thema: Humane stammzellbasierte Modellsysteme für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen

Dr. Reinhardts beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der Entwicklung von Zellkulturmodellen für Krankheiten wie zum Beispiel Parkinson. Hierzu werden Zellen von Patienten (beispielsweise Hautzellen) gewonnen und in einen Zustand versetzt, in dem sie sich vermehren und in der Lage sind, sich zu anderen Zelltypen zu differenzieren (so genannte humane, induzierte pluripotente Stammzellen = iPS-Zellen). Dr. Peter Reinhardt hat ein iPS-Zellbasiertes Krankheitsmodell für Parkinson entwickelt, mit dessen Hilfe ohne Versuchstiere unter anderem Mechanismen der Krankheit entschlüsselt und mögliche therapeutische Wirkstoffe getestet werden können.

Prof. Dr. Vera Rogiers (Vrije Universität Brüssel) mit ihrem Forschungsteam

Thema: Menschliche Stammzellen der Haut als neuartige Quelle für Zelltestsysteme im Lebertoxizitätsscreening von Pharmazeutika

Die Arbeitsgruppe hat eine neue stammzellbasierte Screening-Methode entwickelt, mit der das für den Menschen relevante lebertoxische Potenzial von Stoffen ohne den Einsatz von Versuchstieren eingeschätzt werden kann. Dazu werden Stammzellen, die aus "erwachsenen" menschlichen Geweben gewonnen werden, in Zellen mit Lebereigenschaften ausdifferenziert. Die Arbeitsgruppe konnte damit erstmals zeigen, dass humane Stammzellen der Haut ein vielversprechendes Modell sind und hat eine Methode entwickelt, mit der sich diese Zellen in Leberzellen differenzieren lassen.

Preisträger des 32. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2013

Dr. Robert Landsiedel, Dr. Susanne N. Kolle und Dr. Caroline Bauch, BASF SE, Experimentelle Toxikologie und Ökologie

Thema: Strategien zur Prüfung der lokalen Toxizität von Chemikalien ohne Tierversuche

Durch die Entwicklung von Strategien zur Prüfung der lokalen Toxizität von Chemikalien ohne Tierversuche, wurden erfolgreich Methoden und Teststrategien entwickelt und validiert, um die Prüfungen auf Hautsensibilisierung, Augenreizwirkung und Hautätz- und Hautreizwirkung vollständig ohne Tierversuche durchführen zu können. In der Praxis kann damit die lokale Toxizität von Chemikalien vollständig ohne Tierversuche überprüft werden.

Preisträger des 31. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2012

Dr. Ralf Herwig, Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, Berlin

Thema: Entwicklung eines systembiologischen Verfahrens zur Beurteilung der Karzinogenität von Chemikalien in der Leber: Ein Verfahren zum Ersatz von Tierversuchen

Dieses Verfahren kann beurteilen, ob Umweltchemikalien ein potenzielles Risiko haben und an der Entstehung von Leberkrebs beteiligt sein können. Die gewonnenen Ergebnisse basieren auf modernsten Methoden der Genomforschung: Eingesetzt wird ein neues Zellkulturverfahren, das mit Hilfe so genannter Vorläufer von menschlichen Leberzellen in der Lage ist, eine Vorhersage über das Risiko zu ermöglichen. Das Verfahren könnte als integrierter Bestandteil einer Sicherheitsbewertungsstrategie von Chemikalien genutzt werden, um Tierversuche hier künftig zu vermeiden. Darüber hinaus könnten mit diesem neuen, vielversprechenden wissenschaftlichen Ansatz aus der angewandten Grundlagenforschung zukünftig Sicherheitsbewertungen von Chemikalien zum Schutz der Verbraucher schneller durchgeführt werden.

Preisträger des 30. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2011

Dr. Jörg Hendrik Reuter, Beiersdorf AG, Experimentelle Toxikologie

Thema: Neue Methodenentwicklungen im Bereich Hautsensibilisierung

Das von Dr. Jörg Reuter entwickelte System kann zuverlässig allergene Substanzen identifizieren und gemäß ihrer Stärke einordnen. Es ist erstmals gelungen, ein primärzellbasiertes Methodenprotokoll zu entwickeln, in dem die Nachteile von primären Zellen gegenüber den oftmals eingesetzten Zelllinien, wie zum Beispiel die höhere Varianz, durch umfangreiche Optimierung einzelner Parameter minimiert wurden und die ausgewiesenen Vorteile primärer Zellen gegenüber Zelllinien, zum Beispiel die Antigenaufnahme, die unveränderte Signalantwort sowie der Metabolismus in den Vordergrund gerückt wurden.

Auf der Grundlage des oben dargestellten Protokolls zur Identifikation von hautsensibilisierenden Chemikalien war erstmals die Entwicklung einer Methode möglich, die es erlaubt, Chemikalien zu identifizieren, deren allergenes Potential erst durch Bestrahlung mit UV-Licht entsteht oder wesentlich verstärkt wird. Die Identifikation eines sogenannten photosensibilisierenden Potenzials ist sowohl für die pharmazeutische, die chemische als auch die kosmetische Industrie gleichermaßen essentiell.

Die Tierversuche, die durch die in der Arbeit von Herrn Dr. Reuter vorgestellten Methoden ersetzt werden sollen, dienen dazu, Chemikalien auf ihr sensibilisierendes Potential hin zu untersuchen. Je größer dieses Potential einer chemischen Substanz ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, bei Hautkontakt eine allergische Kontaktdermatitis auszulösen. Daher stellt die Methode zum Ersatz von Tierversuchen bei der Sicherheitsbewertung des toxikologischen Endpunktes Sensibilisierung einen vielversprechenden Ansatz dar, im Rahmen einer integrierten Teststrategie die Sicherheitsbewertung von Chemikalien ohne Tierversuche zu ermöglichen.

Prof. Dr. Claus-Michael Lehr, Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland, Abteilung DDEL, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Thema: Methodische Fortentwicklung pharmakologisch-toxikologischer Untersuchungsverfahren und Anwendung bei der Entwicklung, Prüfung und Kontrolle von neuer Formulierung für chemische und pflanzliche Stoffe im Bereich der Arzneimittel.

Prof. Dr. Claus-Michael Lehr und seine Mitarbeiterinnen Dr. Eva-Maria Collnot und Fransisca Leonard haben ein neuartiges Zellkulturmodell der entzündeten Darmschleimhaut entwickelt. Das Modell kann in der biomedizinischen Forschung und der pharmazeutischen Entwicklung Tierversuche ersetzen und die Zahl der Versuchstiere reduzieren.

Das Modell kann für die Bewertung neuer Medikamente, neuer Wirkstoffe und Darreichungsformen von Medikamenten zur Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt werden und Tierversuchsmodelle an der Maus ersetzen. Der "Machbarkeitsnachweis" hierfür wurde mit verschiedenen Formen eines Glucocorticoids erbracht. Als zusätzliche Teststufe im Rahmen der Entwicklung eines Arzneistoffkandidaten kann die Anzahl der notwendigen Tierversuche im Zusammenhang mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erheblich reduziert werden.

Preisträgerinnen des 29. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2010

Dr. Heike Behrensdorf-Nicol, Ursula Bonifas, Dr. Beate Krämer und Dr. Karin Weißer, Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, Langen

Thema: Entwicklung einer In-vitro-Methode zur Bestimmung von Resttoxizität in Tetanusimpfstoffen

Der Forschungsgruppe ist es gelungen, eine In-vitro-Methode zur Bestimmung der Tetanustoxizität zu entwickeln. Mit ihrer Methode wollen die Wissenschaftlerinnen die gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuche zur Sicherheitsprüfung von Tetanusimpfstoffen für Menschen und Tiere ersetzen.

Die Besonderheit des Testsystems besteht darin, dass die Toxinmoleküle nur dann ein Signal erzeugen, wenn sie sowohl eine funktionsfähige Bindungsdomäne als auch eine proteinspaltende Aktivität besitzen. Die Wissenschaftlerinnen konnten nachweisen, dass es mit ihrem kombinierten Testsystem möglich ist, zwischen giftigem Tetanus-Neurotoxin und ungiftigem Toxoid zu unterscheiden.

Preisträgerin des 28. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2009

Dr. Johanna Schanz, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB), Stuttgart

Thema: Etablierung einer biologischen vaskularisierten Matrix als Grundlage für ein in vitro Lebertestsystem

Preisträger des 27. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2008

Dr. Matthias Lüke, Augenklinik Lübeck

Thema: Elektrophysiologisches Modell der isolierten und umströmten Vertebratennetzhaut zur Reduktion von Tierversuchen

Dr. Dieter Runge, Dr. Dagmar Braun, Fa. Primacyt, Schwerin; Dr. Berno Müller, RIEMSER Arzneimittel AG

Thema: Serumfreies Langzeit-Kultursystem menschlicher Leberzellen zur Reduktion von Tierversuchen

Preisträger des 26. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2007

Dr. Ellen Fritsche, Institut für Umweltmedizinische Forschung der Universität Düsseldorf

Thema: Entwicklung eines Zellmodells zur toxikologischen Testung von Chemikalien zur Reduktion von Tierversuchen

Dr. Christoph Giese, Firma ProBioGen AG, Berlin

Thema: Entwicklung eines Lymphknotenmodells zur Testung von Arzneimitteln als Alternative zu Tierversuchen

Preisträger des 25. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2006

Stephanie Simon, Stefan Müller - Fa. Merck KG aA, Darmstadt

Thema: Prüfung von Wirkstoffen in Zellkultursystemen hinsichtlich ihrer endokrinen Aktivität zur Reduktion von Tierversuchen

Preisträger des 24. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2005

Dr. Christoph Helma, Institut für Informatik der Universität Freiburg

Thema: Entwicklung, Evaluierung und Verbreitung von computergestützten Methoden zur Vor-hersage toxischer Aktivitäten zur Reduzierung von Tierversuchen

Preisträger des 23. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2004

Dr. Stephan Reichl, Institut für Pharmazeutische Technologie der Technischen Universität Braunschweig

Thema: Entwicklung eines Hornhautmodells zur Prüfung der Arzneistoffabsorption am Auge als Alternative zu Tierversuchen

Dr. Carsten Goebel, Dr. Pierre Aeby - Abteilung "Produktsicherheit Toxikologie" der Wella AG, Darmstadt

Thema: Verwendung von Zellkulturen für die Erkennung von potenziell Allergie verursachenden Inhaltsstoffen als Alternative zu Tierversuchen

Preisträger des 22. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2003

Prof. Dr. Herman-Georg Holzhütter, Institut für Biochemie der Humboldt-Universität Berlin

Thema: Mathematisch-statistische Arbeit als Voraussetzung für die Akzeptanz von Zellkulturtests als Alternative zu Tierversuchen

Preisträger des 21. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2002

2002 wurde der Preis nicht vergeben.

Preisträger des 20. Tierschutzforschungspreises im Jahr 2001

Prof. Thomas Eschenhagen, Dr. Christine Fink, Dr. Wolfram Zimmermann - Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen-Nürnberg

Thema: Entwicklung eines Zellmodells als Ersatz für Versuche am Kaninchenauge

Dr. Maria Wartenberg, Dr. Heinrich Sauer - Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Erlangen-Nürnberg

Thema: Nachbildung von Herzmuskelzellen zur Vermeidung von Tierversuchen (beispielsweise im Rahmen der Arzneimittelprüfung)

Stand:
15.11.17

Zum Thema

Haustierportal des BMEL

Bild der Startseite des Portals Haustierberater

Das Online-Angebot stellt die Bedürfnisse von über 120 häufig gehaltenen Haustieren vor und hilft, das Wohlergehen und den Schutz von Haustieren in Deutschland zu verbessern. Die Plattform richtet sich an alle, die ein Tier zu Hause halten oder sich ein Haustier zulegen wollen.

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Bürgerportal "Tierwohl stärken"

Auf der Startseite des Portals ist eine Kuh und das Logo der Tierwohl-Initiative zu sehen

Wie werden unsere Nutztiere gehalten? Wie kann man beim Einkauf erkennen, welche Tiere besonders tiergerecht gehalten wurden? Was unternehmen Politik und Wirtschaft, damit es den Tieren besser geht? Auf diese und weitere Fragen finden Sie Antworten in unserem Informationsportal.

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Alternativen zum Töten männlicher Küken

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video „Alternativen zum Kükentöten“

Wie funktioniert die Geschlechtsbestimmung im Hühnerei und was ist das "Zweinutzungshuhn"? Im Video erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, das Töten männlicher Küken zu zukünftig zu vermeiden.

zum Video: Alternativen zum Töten männlicher Küken …

Publikationen

Von der Forschung in die Praxis: Gute Beispiele in der Nutztierhaltung

Per Click zur Broschüre "Schritte zu mehr Tierwohl. Von der Forschung in die Praxis"

Mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung lässt sich oft schon erreichen, wenn an einzelnen Stellschrauben im landwirtschaftlichen Betrieb gedreht wird. Dazu zählen Veränderungen bei der Fütterung, beim Stallklima oder bei der Beleuchtung. In der Broschüre stellen wir das Programm Modell- und Demonstrationsvorhaben Tierschutz vor: Das BMEL unterstützt ausgewählte Betriebe dabei, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Nutztierhaltung auszuprobieren. Ziel ist es, gute und erfolgreiche Beispiele für mehr Tierwohl im Stall bekannt zu machen und in der Praxis zu etablieren.

Tierschutzbericht der Bundesregierung 2015

Cover der Broschüre: Tierschutzbericht 2015

Bereits zum zwölften Mal legt die Bundesregierung den Tierschutzbericht vor und verdeutlicht damit den Stellenwert des Tierschutzes in der Gesellschaft. Berichtszeitraum sind die Jahre 2011 bis 2014.

Neue Wege für mehr Tierwohl - Ein Magazin des BMEL

Titelbild des BMEL-Magazins "Neue Wege für mehr Tierwohl"

Es tut sich was in Sachen Tierwohl: Das Thema wird wichtiger, für Verbraucherinnen und Verbraucher genauso wie für die Landwirte. Immer mehr Menschen möchten dazu beitragen, dass es den Tieren, die für unsere Lebensmittel sorgen, im Stall und auf der Weide gut geht. Denn Ernährung ist auch eine Frage der Haltung: Wie halten wir Schweine, Kühe oder Legehennen? Wie halten wir es selbst beim Einkauf im Alltag, wenn wir an der Fleischtheke stehen?

Wir stellen Ihnen in diesem Magazin Menschen vor, die in ihrem Bereich Haltung zeigen: als Landwirt, Tierarzt oder Wissenschaftlerin. Wir erklären, warum manche Lösung schwieriger ist, als sie zunächst erscheint. Wir zeigen, welche faszinierenden Ideen es in Deutschland gibt, Tieren noch respektvoller zu begegnen. Und wir informieren, was Sie als Verbraucher tun können, wenn Sie selbst beim Einkauf auf eine besonders artgerechte Tierhaltung und auf Tierschutz achten wollen.

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