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Transparenz beim Tierwohl: Bürgerportal des BMEL

Wie werden unsere Nutztiere gehalten? Wie kann man beim Einkauf erkennen, welche Tiere besonders tiergerecht gehalten wurden? Was unternehmen Politik und Wirtschaft, damit es den Tieren besser geht? Auf diese und weitere Fragen finden Sie Antworten auf dem Informationsportal www.tierwohl-staerken.de.

Die stete Verbesserung des Tierschutzes in Deutschland steht im Fokus der politischen Tätigkeiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und ist ein persönliches Anliegen von Bundesminister Christian Schmidt. Im September 2014 hat er deshalb die Initiative "Eine Frage der Haltung – Neue Wege für mehr Tierwohl" ins Leben gerufen. Denn Tierwohl ist nicht nur eine Frage der technischen, sondern vor allem der inneren Haltung.

Und Tierwohl ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Politik, Landwirte, Wirtschaft und Verbraucherinnen und Verbraucher stehen in der gemeinsamen Pflicht, sich für das Wohlergehen der Tiere aktiv einzusetzen und es kontinuierlich zu verbessern. Die BMEL-Initiative leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Erfolge der Tierwohl-Initiative

Seit dem Start der Initiative am 17. September 2014 sind eine Reihe von Vorhaben - sowohl vom Bundeslandwirtschaftsministerium, als auch von der Wirtschaft - auf den Weg gebracht worden. Die Fortschritte, die durch die Initiative erreicht wurden, wie beispielsweise eine freiwillige Vereinbarung zum Ausstieg aus dem routinemäßigen Schnabelkürzen bei Legehennen und Mastputen, werden auf dem neuen Internetportal dargestellt.

Orientierung beim Einkauf

Auch Verbraucherinnen und Verbraucher können ihren Beitrag zu mehr Tierwohl leisten: Immer wenn sie zu Produkten aus besonders tiergerechter Haltung greifen, werden damit Betriebe unterstützt, die über den gesetzlich vorgeschriebenen Standard hinaus in mehr Tierwohl investieren. Um den Durchblick bei den Tierwohl-Labeln zu erleichtern, bietet das Portal "Tierwohl stärken" eine Übersicht mit Informationen an.

Außerdem wird über die Branchen-Initiative zum Tierwohl informiert, bei der die teilnehmenden Einzelhandelsketten seit dem 1. Januar 2015 für jedes verkaufte Kilo Fleisch- und Wurstware vier Cent in einen Tierwohlfonds zahlen. Landwirte, die freiwillig bestimmte Maßnahmen umsetzen, erhalten unabhängig vom Marktpreis dieses Tierwohlentgelt.

Und wie ist Ihre Haltung zur Nutztierhaltung? Machen Sie den "Haltungs-Check" und finden Sie´s heraus.

Slogan der Initiative Eine Frage der Haltung - neue Wege für mehr Tierwohl

Wissen über Nutztierhaltung

Wer sich informieren möchte, wie Rinder, Geflügel oder Schweine gehalten werden, findet dazu Wissenswertes auf dem Portal im Bereich "Nutztiere". Das Portal bietet zum Beispiel einen interaktiven Rundgang durch einen Schweinestall an. Worauf beim Transport und bei der Schlachtung geachtet wird, kann ebenso nachgelesen werden.

Erfahren Sie mehr darüber, welche Fortschritte durch die Tierwohl-Initiative bereits erzielt wurden und was wir alle beitragen können:

Zum Thema

Haustierportal des BMEL

Bild der Startseite des Portals Haustierberater

Das Online-Angebot stellt die Bedürfnisse von über 120 häufig gehaltenen Haustieren vor und hilft, das Wohlergehen und den Schutz von Haustieren in Deutschland zu verbessern. Die Plattform richtet sich an alle, die ein Tier zu Hause halten oder sich ein Haustier zulegen wollen.

Zur externen Website: Haustierportal des BMEL …

Bürgerportal "Tierwohl stärken"

Auf der Startseite des Portals ist eine Kuh und das Logo der Tierwohl-Initiative zu sehen

Wie werden unsere Nutztiere gehalten? Wie kann man beim Einkauf erkennen, welche Tiere besonders tiergerecht gehalten wurden? Was unternehmen Politik und Wirtschaft, damit es den Tieren besser geht? Auf diese und weitere Fragen finden Sie Antworten in unserem Informationsportal.

Zur externen Website: Bürgerportal "Tierwohl stärken" …

Alternativen zum Töten männlicher Küken

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video „Alternativen zum Kükentöten“

Wie funktioniert die Geschlechtsbestimmung im Hühnerei und was ist das "Zweinutzungshuhn"? Im Video erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, das Töten männlicher Küken zu zukünftig zu vermeiden.

zum Video: Alternativen zum Töten männlicher Küken …

Publikationen

Von der Forschung in die Praxis: Gute Beispiele in der Nutztierhaltung

Per Click zur Broschüre "Schritte zu mehr Tierwohl. Von der Forschung in die Praxis"

Mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung lässt sich oft schon erreichen, wenn an einzelnen Stellschrauben im landwirtschaftlichen Betrieb gedreht wird. Dazu zählen Veränderungen bei der Fütterung, beim Stallklima oder bei der Beleuchtung. In der Broschüre stellen wir das Programm Modell- und Demonstrationsvorhaben Tierschutz vor: Das BMEL unterstützt ausgewählte Betriebe dabei, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Nutztierhaltung auszuprobieren. Ziel ist es, gute und erfolgreiche Beispiele für mehr Tierwohl im Stall bekannt zu machen und in der Praxis zu etablieren.

Tierschutzbericht der Bundesregierung 2015

Cover der Broschüre: Tierschutzbericht 2015

Bereits zum zwölften Mal legt die Bundesregierung den Tierschutzbericht vor und verdeutlicht damit den Stellenwert des Tierschutzes in der Gesellschaft. Berichtszeitraum sind die Jahre 2011 bis 2014.

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