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Internationale Fischereipolitik

Fische halten sich nicht an Grenzen. Europäische Fangschiffe nutzen traditionell auch Fanggründe außerhalb der europäischen Gewässer. Ein wirksames Fischereimanagement muss deshalb international ausgerichtet sein.

So besteht ein wesentlicher Teil der Europäischen Fischereipolitik in der Ausgestaltung so genannten bilateralen Fischereiabkommen. Die Europäische Kommission handelt dabei mit interessierten Drittstaaten Fischereiprotokolle aus, in denen festgelegt wird, unter welchen technischen und finanziellen Bedingungen Schiffe aus EU-Mitgliedstaaten in den Gewässern dieses Landes fischen dürfen.

Das BMEL setzt sich als Mitglied der Europäischen Union in internationalen und regionalen Organisationen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement ein.

Das Internationale Jahr des Lachses
Schwerpunkt: 
Fischerei

Lachs in einem Fluss

Das Internationale Jahr des Lachses (IYS) - eine Initiative, die vor allem im Jahr 2019 stattfindet und auf den Rückgang der Lachsbestände aufmerksam macht. Ein weiteres Ziel: Die Forschung zum Wiederaufbau der Lachsbestände intensivieren. Vor dem Hintergrund zunehmender Umweltveränderungen sollen im Rahmen des IYS die Ursachenforschung für die Bestandsrückgänge verstärkt und Maßnahmen zum Erhalt der Lachsbestände entwickelt werden.

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UN-Seerechtsübereinkommen

Fische zwischen Braunalgen

Verfassung der Meere

Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UN) ist die Grundlage der Politik in Bezug auf die Meere. Es teilt die Meeresgebiete in unterschiedliche Zonen auf, in denen dem jeweiligen Küstenstaat differenziert ausgeprägte Regelungs- und Durchsetzungsbefugnisse zuerkannt werden.

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Regionale Fischereiorganisationen

Fischereiforschungsschiff Walther Herwig III auf See

Für die Fischereien oder Meeresgebiete außerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone eines Landes (200 Seemeilen von der Küste) können Staaten bzw. die EU keine Bewirtschaftungsregeln aufstellen. Stattdessen werden Meeresgebiete und Fischereien auf hoher See in der Regel von Regionalen Fischereiorganisationen (RFO) verwaltet.

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Fischereiabkommen mit Nicht-EU-Ländern

Hochseetrawler auf dem Meer

Die EU schließt zwei Arten von Fischereiabkommen mit Ländern außerhalb der EU ab: Nördliche Fischereiabkommen und Partnerschaftliche Fischereiabkommen.

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