Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Das Ministerium in den sozialen Medien
Organisation
Bundesminister Cem Özdemir wird bei seiner Amtsführung fachlich unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Abteilungen des Ministeriums. Diesen steht die beamtete Staatssekretärin Silvia Bender vor. Für den Informationsaustausch zwischen Regierung und Parlament sorgen die Parlamentarischen Staatssekretärinnen, die durch den Bundespräsidenten auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernannt wurden. Sie vertreten den Minister im politischen Bereich, gegenüber dem Bundestag, dem Bundesrat und in den Fraktionen, aber auch in bestimmten Fachbereichen. Weitere Fachexpertise stellen Gremien und Forschungseinrichtungen bereit.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird von Bundesminister Cem Özdemir geleitet. Der Bundesminister ist als Mitglied der Bundesregierung für die Ausrichtung der deutschen Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik verantwortlich. Fachlich unterstützt wird er von den Abteilungen des Ministeriums, denen die beamtete Staatssekretärin Silvia Bender vorsteht.
Ein Beirat ist ein dauerhaft bestehendes Gremium mit beratender Funktion. Das BMEL hat zurzeit vier wissenschaftliche Beiräte. Sie dienen der wissenschaftlichen Evaluation von Ergebnissen und der Beratung der Entscheidungsträger. Hinzu kommen Experten für eine praxisorientierten Beratung des BMEL wie der Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung. Die Beiräte geben Gutachten, Stellungnahmen und Empfehlungen ab.
Zum Geschäftsbereich gehören Bundesoberbehörden, rechtlich selbständige Anstalten, die Bundesforschungsinstitute, Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und institutionelle Zuwendungsempfänger, die Sie hier im Einzelnen auf dieser Seite aufgeführt finden.
Im Jahr 2017 hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem "Praktikernetzwerk" ein Gremium ins Leben gerufen, in dem Praktikerinnen und Praktiker aus Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft und Fischerei zu ausgewählten, aktuellen Fragen ihre Anregungen für eine praxisnahe Rechtsetzung einbringen können.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit seinen Standorten in Bonn und Berlin besteht aus 8 Abteilungen mit insgesamt 16 Unterabteilungen. Mit welchen Themen sich welche Abteilungen befassen und welche Referate es gibt, das erfahren Sie hier auf einen Blick im Organigramm des Ministeriums.
Für politische Entscheidungen sind fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse unverzichtbar. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) kann hier mit seinen Forschungseinrichtungen auf einen fachlich gut aufgestellten Forschungsbereich zurückgreifen.
Im Informationszentrum des Bundeministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) "Checkpoint Ernährung" bekommen Besucherinnen und Besucher viele Tipps und Informationen, wie ein genussvoller, gesundheitsförderlicher und nachhaltiger Ernährungsstil im Lebensalltag umsetzbar ist. Seit dem 27. Juli 2021 stehen die Ausstellungsräume Interessierten in der Berliner Friedrichstraße 130c offen.
68 Agrarminister haben sich bei der 14. Berliner Agrarministerkonferenz beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) auf ein ambitioniertes Abschlusskommuniqué geeinigt. Das Thema: "Nachhaltige Landnutzung: Ernährungssicherheit beginnt beim Boden"
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit seinen Standorten in Bonn und Berlin besteht aus 8 Abteilungen mit insgesamt 16 Unterabteilungen. Mit welchen Themen sich welche Abteilungen befassen und welche Referate es gibt, das erfahren Sie hier auf einen Blick im Organigramm des Ministeriums.
Für die Zulassung von Düngemitteln ist kein formales "Antragsverfahren" vorgesehen. Hersteller oder Inverkehrbringer von "neuen" Düngemitteln können Anfragen zur Änderung/Ergänzung düngemittelrechtlicher Vorschriften an das BMEL richten, um neue Produkte als Düngemittel, Bodenhilfsstoff, Kultursubstrat oder Pflanzenhilfsmittel in den Verkehr bringen zu dürfen.
Dem Wissenschaftlichen Beirat für Düngungsfragen (WBD) gehören zehn Wissenschaftler an, welche die Bereiche der Pflanzenernährung, der Düngemittelanalytik, der Bodenkunde, des Pflanzenbaues, des ökologischen Landbaus, der Human- und Ökotoxikologie sowie der Seuchenhygiene vertreten.