"Berichte über Landwirtschaft" Heft 1, März 2002

Das Öko-Prüfzeichen - Warum war eine erfolgreiche Einführung nicht möglich?

Silvia Zenner und Bernd Wirthgen, Witzenhausen

Die unzureichende Erkennbarkeit von ökologisch erzeugten Produkten stellt für interessierte Verbraucher eine Kaufbarriere dar. Aus diesem Grund wurde ein einheitliches Öko-Prüfzeichen (ÖPZ) zur Markierung von Öko- Produkten eingeführt. Bei potenziellen Zeichennutzern stößt das Zeichen allerdings auf nur mäßige Akzeptanz. Ziel der Untersuchung war es daher, die Ursachen für die geringe Nutzung des ÖPZs in Industrie und Handel zu analysieren. Den Ergebnissen zufolge ist eine erfolgreiche Einführung des Öko-Prüfzeichens nicht zu erwarten. Gründe hierfür sind in den zu Grunde liegenden Vergabemodalitäten zu suchen, so insbesondere in der Anbindung an die AGÖL-Rahmenrichtlinien und in der Höhe der Lizenzgebühren. Darüber hinaus kann der unzulängliche Bekanntheitsgrad des Zeichens beim Endverbraucher als weitere Ursache genannt werden. Ob die Einführung eines neuen staatlichen Öko-Zeichens erfolgreicher sein wird, bleibt abzuwarten.

Der Einfluss der BSE-Berichterstattung auf die Nachfrage nach Fleisch und Fisch

Dr. Susanne Wildner, Kiel

Die Entwicklung des Fleischverbrauchs unterliegt in den letzten beiden Jahrzehnten charakteristischen Veränderungen. Ein zunehmender Außer-Haus-Verzehr, der technische Fortschritt, der Trend zu Convenience-Produkten, Lebensmittelskandale, die BSE-Krise und andere prägen die Präferenzen der Konsumenten. Anhand einer Nachfrageanalyse werden die Determinanten der Nachfrage nach verschiedenen Fleischarten und Fisch bestimmt. Neben Einkommen und Preisen wird der Einfluss von BSE-Meldungen in den Printmedien untersucht. Für den Zeitraum von 1990 bis 1998 konnte ein signifikanter Einfluss der BSE-Berichterstattung auf den Konsum einzelner Fleischarten und Wurst festgestellt werden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass in Bezug auf die BSE-Krise ebenfalls Vergessensprozesse von Bedeutung sind.

Erfolgsmessung von Vermarktungsaktionen für Rindfleisch - am Beispiel des Qualitäts- und Herkunftssicherungsprogramms "Qualität aus Bayern - Garantierte Herkunft"

Prof. Dr. Roland Herrmann, Stephanie Krischnick-Bautz und Sven Anders, Gießen

Ziel dieser Studie war es, den Erfolg des Herkunfts- und Qualitätssicherungsprogramms "Qualität aus Bayern - Garantierte Herkunft" theoretisch und empirisch zu analysieren. Zum einen wurden die Wirkungen des Programms auf die Nachfragemengen der bayerischen Verbraucher gemessen. Zum anderen wurde am Beispiel "Qualität aus Bayern" erstmalig in der deutschen agrarökonomischen Literatur eine empirische Analyse der Preis-, Ausgaben- und Wohlstandseffekte eines Qualitäts- und Herkunftssicherungsprogramms vorgelegt.

In der empirischen Analyse konnte gezeigt werden, dass sich das regionale Vermarktungsprogramm deutlich positiv auf die bayerische Rindfleischnachfrage ausgewirkt hat. Die Werbeelastizität liegt für den Untersuchungszeitraum 1995 bis 1998 bei 0,04. Für die "Reifephase", in die auch der Höhepunkt der BSE-Krise fiel, lässt sich sogar eine Elastizität von 0,06 belegen.

Der Erfolg des Programms lässt sich auch durch den Vergleich mit dem Verbraucherverhalten im übrigen Deutschland als Referenzsituation belegen. Die bayerischen Konsumenten haben ihren Konsum im Zusammenhang mit der BSE-Krise deutlich weniger stark eingeschränkt als die Verbraucher im restlichen Deutschland. Des Weiteren zeigen die bayerischen Konsumenten eine eindeutig höhere Zahlungsbereitschaft für Rindfleisch und verhalten sich im Vergleich zu den deutschen Konsumenten preisunelastischer. Sie sind also in einem gewissen Maße bereit, für ihren Rindfleischkonsum höhere Ausgaben in Kauf zu nehmen, was letztlich den Anbietern von QHB-Rindfleisch zugute kommen kann.

Mit einem Marktmodell des aggregierten bayerischen Rindfleischmarkts konnte gezeigt werden, dass durch die Verlagerung der Nachfragekurve nach rechts als Folge des Programms "Qualität aus Bayern - Garantierte Herkunft" das Preisniveau anstieg: im Durchschnitt der Jahre 1995 bis 1998 um 4,8 Prozent. In diesem Zeitraum wurde das Verbrauchsniveau um durchschnittlich 1,2 Prozent als Folge des Programms erhöht. Beide Effekte führten zu einer Steigerung der Verbraucherausgaben und der Anbietererlöse um 6,0 Prozent.

Das Programm "Qualität aus Bayern - Garantierte Herkunft" hat am bayerischen Rindfleischmarkt die Konsumentenrente der Verbraucher und die Produzentenrente der Anbieter gleichermaßen erhöht. Die Größenordnung dieser Gewinne war höher als die staatlichen Ausgaben für die Informationsmaßnahmen; das "Benefit-Cost-Ratio" lag deutlich über Eins.

Die berechneten Wirkungen sind unter Einschränkungen zu betrachten. Es handelt sich um eine Partialanalyse des bayerischen Rindfleischmarktes. Märkte substitutiver und komplementärer Güter, insbesondere anderer Fleischarten, wurden nicht untersucht. Dies könnte die Wohlstandswirkungen und das "Benefit-Cost-Ratio" stark beeinflussen. Auch konnten nicht die Marktsegmente "Programmfleisch" und "anderes Fleisch" unterschieden werden, wie es im Prinzip wünschenswert wäre. Betrachtet man jedoch alle Ergebnisse dieser Studie im Zusammenhang, lässt sich feststellen, dass die Zielsetzung, über das Herkunftsprogramm das Vertrauen der Verbraucher zu stärken, im Untersuchungszeitraum 1995 bis 1998 erreicht worden ist.

In der künftigen Forschung wäre zu prüfen, inwieweit die BSE-Fälle in Deutschland das Verbraucherverhalten grundsätzlich verändert haben und ob zuvor erfolgreiche Qualitäts- und Herkunftssicherungsprogramme, wie "Qualität aus Bayern", auch nach dieser veränderten Situation noch positive Wirkungen aufweisen.

Das Conservation Reserve Programm der USA - Eine Möglichkeit zur effizienten Entlohnung von Umweltleistungen der Landwirtschaft

-Inken Mello, Prof. Dr. Alois Heißenhuber, Jochen Kantelhardt, Freising

Bei Umsetzung von Agrarumweltprogrammen sind häufig Mitnahmeeffekte und Durchführungskosten die zentralen Probleme. Sind Umweltprogramme zu pauschal ausgelegt, entstehen hohe Mitnahmeeffekte, sind sie zu detailliert gefasst, steigen Kontroll- und Durchführungskosten. Mit dem "Conservation Research Program" scheint es in den USA gelungen zu sein, ein effizientes Umweltprogramm zu entwickeln und zur Praxisreife zu führen. Der vorliegende Beitrag stellt das Programm vor. Dabei wird die Umsetzung an einem Einzelbetrieb diskutiert und auf ökonomische und ökologische Konsequenzen auf volkswirtschaftlicher Ebene eingegangen. Abschließend werden Möglichkeiten der Übertragbarkeit des vorgestellten Programms auf Deutschland aufgezeigt.

Das System der Ernte- und Einkommensversicherungen in den USA - Ein Modell für Europa?

Prof. Dr. Ernst Berg, Bonn

Im Gegensatz zu Europa haben Ernteversicherungen in der Landwirtschaft der USA eine lange Tradition. Die ersten allgemeinen Ertragsausfallversicherungen wurden im Rahmen der Federal Crop Insurance (FCI) bereits 1938 eingeführt. Seitdem wurden die Bedingungen mehrfach verändert. Vor allem seit Anfang der 90er Jahre hat die Vielfalt des Versicherungsangebots stetig zugenommen. Die ursprünglichen Ernteversicherungen wurden dabei zunehmend ergänzt durch umfassendere Erlösversicherungen, die Ertrags- und Preisrisiken miteinander kombinieren. In der vorliegenden Untersuchung wird das US-amerikanische System der Ernte- und Erlösversicherungen eingehend analysiert, um daraus Erkenntnisse hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen derartiger Versicherungsangebote für die deutsche und europäische Landwirtschaft herzuleiten.

Einer Charakterisierung der historischen Entwicklung folgt die Darlegung des aktuellen Versicherungsangebots sowie die Analyse der bisherigen Erfahrungen mit dem Federal Crop Insurance Program. Letztere sind im Wesentlichen negativ: Die Gewährung von Katastrophenhilfen trotz hoch subventionierter Versicherungen, die Anfälligkeit des Programms für adverse Selektion und moralisches Risiko sowie seine starke Ausdehnung und die damit verbundene Zunahme an Komplexität haben eine Politik geschaffen, die von einem effizienten und marktorientierten System des Risikoausgleichs weit entfernt ist.

Zur weitergehenden Analyse werden Modellkalkulationen auf der Basis eines gesamtbetrieblichen stochastischen Optimierungsansatzes durchgeführt. Diese verdeutlichen anhand eines Fallbeispiels aus dem Rheinland die einzelbetrieblichen Wohlfahrtseffekte von Ernte- und Erlösversicherungen in Abhängigkeit von deren Ausgestaltung sowie der Risikoeinstellung des Entscheidungsträgers. Im Ergebnis zeigt sich, dass aus betrieblicher Sicht durchaus ein Anreiz zum Versicherungsabschluss besteht, da hierdurch die Einkommensvariabilität deutlich reduziert werden kann. Die Risikominderung durch den Versicherungsabschluss führt im Gegenzug tendenziell zu einer Spezialisierung des Produktionsprogramms. In Gegenden, in denen der regionale Durchschnittsertrag mit den einzelbetrieblichen Erträgen hoch positiv korreliert ist, bildet die Versicherung des Regionalertrags aufgrund ihrer niedrigen Transaktionskosten und der geringen Anfälligkeit für adverse Selektion und moralisches Risiko eine diskussionswürdige Alternative zur Versicherung des einzelbetrieblichen Ertrags. Der einzelwirtschaftliche Nutzen von Versicherungen hängt stark vom Ausmaß der Risikoscheu des Entscheidungsträgers ab. Ferner mindern Einkommensbestandteile, die keinen betrieblichen Risiken unterliegen, deren ökonomische Attraktivität. Hierzu zählen unter anderem die Ausgleichszahlungen im Rahmen der Agrarpolitik, die sich somit dämpfend auf die mögliche Nachfrage nach Ernte- oder Erlösversicherungen auswirken.

Insgesamt zeigt die Untersuchung, dass sich aus einzelbetrieblicher Sicht durchaus ein Bedarf an Mehrgefahren-Ernteversicherungen herleiten lässt. Mit Blick auf die Erfahrungen in den USA ist deren Förderung durch Prämiensubventionierung allerdings generell als problematisch einzustufen, da hierdurch die Versicherung von einem Instrument der Risikopolitik zu einem solchen der Einkommenspolitik zu werden droht, wofür sie prinzipiell ungeeignet ist. Weitergehender Forschungsbedarf besteht zunächst hinsichtlich der Quantifizierung betrieblicher Risiken sowie des Entscheidungsverhaltens der Landwirte. Diese Informationen bilden die Basis für Modellrechnungen auf der Ebene von Einzelbetrieben und Versicherungskollektiven, die dann Aufschluss geben über die potenzielle Nachfrage nach Versicherungen einerseits sowie deren Realisierbarkeit aus der Sicht des Versicherers andererseits.

Die Produktlinienanalyse als Bewertungsmethode für eine regionsbezogene Beurteilung von wirtschaftlichen Aktivitäten, dargestellt am Beispiel der Herstellung und des Vertriebs von Brot

Dr. Eva-Maria Schmidtlein, Uwe Glas und Alois Heißenhuber, Freising

Der regionalen Erzeugung und Vermarktung von Nahrungsmitteln werden neben einer umweltschonenden Produktion mit kurzen Transportwegen eine Reihe weiterer positiver Wirkungen bezüglich einer nachhaltigen Ressourcennutzung zugeschrieben, obgleich wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse darüber fehlen.

Die Produktlinienanalyse ist eine Methode zur ganzheitlichen Bewertung von Produktlebenszyklen. Es stellte sich die Frage, inwieweit mit dieser Bewertungsmethode als grundsätzlich offenes Bewertungskonzept auch Effekte auf die regionale Entwicklung darstellbar sind. Exemplarisch wurden dazu unterschiedliche Verfahren der Brotherstellung (industrielle Brotherstellung und überregionaler Vertrieb beziehungsweise handwerkliche Produktion bei regional orientiertem Produktabsatz) untersucht.

Güterverkehrsleistungen sind wichtige, quantitativ bestimmbare Bewertungskriterien, die Rückschlüsse auf regional bedeutsame Effekte zulassen. Bei der Herstellung und dem Vertrieb von Brot sind sie in Abhängigkeit vom jeweiligen Herstellungsverfahren in mehr oder weniger großem Umfang erforderlich und in unterschiedlicher Ausprägung räumlich wirksam. Eine wichtige Kenngröße für den Vergleich von Herstellungsverfahren ist die Transportintensität, als die auf die Produkteinheit bezogene kumulierte Güterverkehrsleistung. Bei der Ermittlung dieser Parameter sind die Stoffflüsse, das heißt die Getreidetransporte zur Mühle und die Mehltransporte in die Bäckereien, zu erfassen. Aus der räumlichen Anordnung der Getreideproduzenten und ihren Beziehungen zu den Verarbeitern ergeben sich Rückschlüsse auf die regionalen Effekte. Dies trifft analog auch für den Vertrieb der Produkte zu. Davon ausgehend können Bilanzierungen für den Energieverbrauch et cetera erfolgen, wenn zusätzlich die Bedingungen für die erbrachten Güterverkehrsleistungen berücksichtigt werden.

Bei der Produktlinie Brot ist eine alleinige Analyse der Güterverkehrsleistungen für die Bewertung von Umweltbelastungen nicht ausreichend, da der größte Anteil des Energieaufwands für die Brotherstellung zu veranschlagen ist. Im Variantenvergleich wird deutlich, dass die Großbäckerei zum Beispiel den Energieeinsatz effizienter gestalten kann als dies bei den Regionalbäckereien zum Untersuchungszeitpunkt der Fall ist. Der gesamte Energieaufwand je Kilogramm Brot ist bei der Großbäckerei trotz des höheren Anspruchs an Güterverkehrsleistungen um etwa 1/3 niedriger als in den untersuchten Regionalbäckereien. Die für die Warentransporte benötigten Energieeinsätze der Großbäckerei werden durch die deutlich bessere Energieausnutzung bei der Produktherstellung mehr als ausgeglichen. Für eine Verallgemeinerung der Ergebnisse bedarf es allerdings weiterer Untersuchungen, da beim Energieeinsatz der Regionalbäckereien möglicherweise bestehende Reduktionspotenziale nicht genutzt werden.

Als Folge der deutlich höheren Transparenz in der gesamten Produktlinie vermitteln die Regionalbäckereien ihren Mitarbeitern und auch den Kunden mehr Möglichkeiten zur Identifikation, sei es durch den höheren Bekanntheitsgrad des Unternehmens bei der örtlichen Bevölkerung oder durch die persönliche Bekanntheit der Firmeninhaber beziehungsweise Verkaufspersonals im Ort. Die Regionalbäckereien setzen pro Kilogramm Brot bis zu etwa 40 Prozent mehr Arbeitszeit ein. Den Mitarbeitern in den Regionalbäckereien ist eine ganzheitlichere Arbeitserfahrung über alle Abschnitte der Brotherstellung möglich. Letzteres kann zu einer höheren Arbeitszufriedenheit beitragen.

Die Erfahrungen aus den Fallstudien zeigen, dass mit der Produktlinienanalyse als Bewertungsmethode auch eine Darstellung produktbezogener, regionaler Effekte möglich ist. Entscheidende Voraussetzungen dafür sind eine sorgfältige Variantenauswahl und eine gezielte Wahl der Bewertungskriterien, über die recherchiert werden soll. Die Produktlinienanalyse vermittelt als Gesamtergebnis mehrere Teilergebnisse, die nicht aggregierbar sind, sich aber zur Formung eines Gesamtbildes, zum Beispiel über ein Produktherstellungs- und Vertriebsverfahren, eignen und ergänzen sollten.

Die Transportaufwandanalyse und die Bilanzierung des kumulierten Energieaufwands beziehungsweise der Emissionen sind Beispiele für komplexe Bewertungsaggregate, die eine vergleichsweise übersichtlich gehaltene Ergebnisdarstellung erlauben. Diese Bewertungsindikatoren bringen zusätzliche Erkenntnisse, wenn die jeweiligen Ergebnisse sachlogisch strukturiert und in Beziehung zueinander gesetzt werden können. Der Variantenvergleich bei Herstellung und Vertrieb von Brot zeigt aber auch, wie aufwändig und vielschichtig Untersuchungen entlang des Produktlebenswegs sind, wenn zumindest für Teilbereiche qualifizierte Aussagen getroffen werden sollen. Um dem Anspruch der Produktlinienanalyse als Methode für eine ganzheitliche und mehrdimensionale Bewertung einigermaßen gerecht zu werden, sind eine qualifizierte Auswahl von Bewertungskriterien aus den Dimensionen Natur, Gesellschaft und Wirtschaft mit einer ausreichenden Tiefe bei der Datenerfassung und Bearbeitung erforderlich. In neuerer Zeit werden zunehmend modular aufgebaute Bewertungsmodelle für eine abschnittsweise Ökobilanzierung entwickelt, in denen entlang des Produktlebenszyklus von Nahrungsmitteln Betriebsmittel, Transportvorgänge für deren Beschaffung und den Vertrieb der Erzeugnisse mit betrieblichen Bilanzierungsansätzen kombiniert werden.

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