Aus "Berichte über Landwirtschaft"
Heft 3, Dezember 2005

Knochenfragmente im Boden - Null-Toleranz für Futtermittel?

Von Christa M. Hoffmann, Klaus-Wenzel Becker, Brunk Meyer und Bernward Märländer, Göttingen

Im Herbst 2004 wurden in einzelnen Proben von Zuckerrübenmelasseschnitzeln geringste Spuren von Knochenfragmenten gefunden, so dass diese Pellets nicht mehr in der Fütterung verwendet werden durften. Es wurde untersucht, ob als Ursache ein Eintrag über den an den Rüben anhaftenden Boden in Betracht kommt. Zu diesem Zweck wurden 198 Bodenproben fraktioniert, die Feindsandfraktion (63 bis 200 Quadratmeter) wurde mikroskopisch auf Knochenfragmente analysiert. In 67 Prozent der Bodenproben wurden Knochenfragmente gefunden, selbst in Böden, die nachweislich seit 130 Jahren keine organische Düngung erhalten hatten. In der Ackerkrume ergaben sich bis zu 97 Tonnen Knochenfragmente pro Hektar. Das zeigt, dass Knochenfragmente ubiquitäre Bestandteile des Bodens sind. Daher werden unabhängig vom Einsatz knochenhaltiger Düngemittel mit hoher Wahrscheinlichkeit in allen Pflanzenteilen, die Bodenanhaftungen aufweisen, auch Knochenfragmente nachweisbar sein.

Lernen aus der BSE-Krise - empirische Befunde zum Konsumentenverhalten und ihre Bedeutung für Hersteller, Handel und Konsumentenschutz

Von Rainer Obrich und Anua Voerste, Hagen

Die vorliegende Untersuchung basiert auf der Auswertung von Point-of-Sale-Scanningdaten aus dem Lebensmittelhandel und der Auswertung einer Befragung in vier Geschäftsstätten eines Lebensmittelhandelsunternehmen. Die Auswertung der Scanningdaten bildet das tatsächliche Kaufverhalten der Konsumenten ab und zeigt deutlich die produktspezifische Abhängigkeit der Signalwirkung von risikobehafteten Lebensmitteln. Mit abnehmender Signalwirkung eines Lebensmittels fällt der Konsumverzicht der Konsumenten geringer aus. Die Ergebnisse der Befragung legen nahe, dass zwischen dem beabsichtigten Kaufverhalten, welches durch die Befragung abgebildet wird, und dem tatsächlichen Kaufverhalten, welches durch die Scanningdatenanalyse abgebildet wird, unterschieden werden muss. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Befragung einen Einfluss der Familienverhältnisse (Kinder im Haushalt), der Einkaufshäufigkeit, von Markenbewusstsein, von Herkunfts- und Gütesiegeln und des Preises auf die Kaufentscheidung des Konsumenten.

Die Zielsetzung des Konsumentenschutzes und die betriebswirtschaftliche Zielsetzung der Industrie und des Handels müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Ein Qualitätswettbewerb, statt eines Preiswettbewerbs im Handel, könnte sicherlich ein höheres Maß an Lebensmittelsicherheit gewährleisten und sowohl vor gesundheitlichem Schaden als auch ökonomischem Schaden schützen.

Gute fachliche Praxis und integrierter Ackerbau im langjährigen betriebswirtschaftlichen Vergleich - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund von Reduktionszielen im Pflanzenschutz

Von Horst-Henning Steinmann, Göttingen

Seit vielen Jahren werden an die Landwirtschaft Forderungen nach einer Verringerung der Intensität gerichtet. Eine der jüngsten ist das Reduktionsprogramm Chemischer Pflanzenschutz des Bundesministeriums für Verbraucherschutz. Ernährung und Landwirtschaft. Integrierter Pflanzenschutz und seine Elemente werden darin mehrfach als geeignete Mittel zur Reduktion des Pflanzenschutzaufwandes genannt. Ein großflächig angelegter Ackerbausystemversuch, in dem über einen Zeitraum von 13 Jahren ordnungsgemäßer und integrierter Ackerbau verglichen wurden, wird vor diesem Hintergrund ausgewertet. Kosten-Leistungsvergleiche werden auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung vorgenommen und als Zeitreihen dargestellt.

Im südniedersächsischen Leinetal, einem ertragreichen Standort, ist der integrierte Anbau nahezu mit dem ordnungsgemäßen konkurrenzfähig. Im Hügelland, einem Standort mit geringerer Vorzüglichkeit, ergibt sich eine Deckungsbeitragsdifferenz in einer Größenordnung von circa 150 Euro ja Hektar und Jahr zuungunsten des integrierten Ackerbaus. Am Beispiel von Winterraps und Winterweizen, die alljährlich in beiden System-Fruchtfolgen angebaut wurden, werden die unterschiedlichen Kostenstrukturen aufgezeigt. Der Pflanzenschutz ist die Kostenposition, die - abgesehen von den Erträgen - den größten Einfluss auf Wirtschaftlichkeit und die Entwicklung im Zeitverlauf hat. Im Rapsanbau hat der Pflanzenschutzaufwand im Laufe der Zeit ständig zugenommen. Dies gilt besonders für das integrierte Anbausystem, in dem der Unkrautbekämpfungsaufwand deutlich angestiegen ist. Bei der Weizenproduktion kann im Pflanzenschutz durch integrierten Ackerbau ein dauerhaft niedriges Aufwandsniveau gehalten werden. Im ordnungsgemäßen Weizenanbau wurden während der Versuchszeit große Einsparungen realisiert, die aus der Verringerung des Fungizidaufwandes herrühren.

Ein Vergleich zweier Berechnungsgrundlagen, der Kalkulation zu laufenden Preisen und Prämien und der Kalkulation zu Preisen und Prämien des Jahres 2002, ermöglicht eine Abschätzung der Chancen des integrierten Ackerbaus in der Zeit nach der Umsetzung der Luxemburger Beschlüsse zur Reform der EU-Agrarpolitik. Das Für und Wider der Implementierung des integrierten Ackerbaus als Umweltprogramm werden diskutiert.

Effekte einer Grünland-Mindestpflege nach "Cross-Compliance"

Von Gottfried Briemle, Aulendorf

Gemäß Cross-Compliance soll nicht mehr genutztes Grünland in "einem guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand" gehalten werden. Um dies zu erreichen, ist jährlich einmaliges Mulchen nach dem 15. Juli oder einmal Mähen mit Abräumen alle zwei Jahre vorgesehen.

Anhand von Ergebnissen aus langjährigen Grünlandversuchen in Südwestdeutschland wird dargestellt, dass das geplante Ziel nur schwer zu erreichen sein wird. Dies liegt daran, dass im weit überwiegenden Teil des heutigen Wirtschaftsgrünlandes eine Reduktion von drei bis fünf Nutzungen auf nur noch einen Pflegeschnitt gravierende Umschichtungen in den Pflanzenbeständen mit sich bringen wird. Nur auf mageren, schlecht-wüchsigen Böden (Ertragserwartung unter 40 Dezitonnen Trockenmasse je Hektar) ist diese Art von Mindestpflege eine angemessene Maßnahme. Außerdem ist anhand vorliegender Versuchsergebnisse weder damit zu rechnen, dass es zu einem Anstieg der Artenzahlen bei Pflanzen, noch zu einer Ausmagerung des Bodens an Nährstoffen kommen wird. Je später im Jahr ein Pflegeschnitt erfolgt, desto obergrasbetonter und artenärmer werden die Pflanzenbestände. Aus bioökologischer Gesamtsicht ist es indes unerheblich, ob eine erst nach der Sommersonnenwende einsetzende Maßnahme schon im Hochsommer oder erst im Herbst stattfindet. Erst wenn ein Frühschnitt im Mai/Juni dazukommt, steigt der Anteil lichthungriger Kräuter an.

Fazit: Nur wenn die ökologischen Ansprüche nach Cross-Compliance mit Schlagworten wie "Offenhaltung" (= Verhinderung von Wald) sehr tief gehängt werden, ist ein einziger Mulchschnitt im Jahr die richtige Maßnahme. Dies hätte aber mit dem Erhalt einer überkommenen Kulturlandschaft hoher Biodiversität nichts mehr zu tun.

Grünlandüberschuss in Baden-Württemberg

Von Konrad Raab und Christine Rosch, Karlsruhe

Grünland prägt in vielen Regionen Deutschlands das Landschaftsbild. Trotz der allgemein hohen Wertschätzung des Grünlands scheint der Rückgang der Grünlandnutzung durch die Rindviehhaltung unaufhaltsam, im Wesentlichen aufgrund des züchterischen und technischen Fortschritts mit einem stetigen Anstieg der Milchleistung pro Kuh und einer Verringerung des Bedarfs an Grünland zur Raufuttererzeugung. Ziel dieses Beitrages ist es, am Beispiel Baden-Württemberg den Umfang überschüssiger, nicht für die Tierfütterung benötigter Grünlandflächen aktuell und für die Zukunft auf Kreisebene abzuschätzen. Dazu wurde auf der Basis statistischer Daten über Tierbestände, Flächennutzung und landwirtschaftliche Erträge der Grundfutterbedarf der Raufutter verzehrenden Rinder, Pferde und Schafe ermittelt. Die dafür notwendigen Flächen wurden berechnet und mit den vorhandenen Grünlandflächen bilanziert. Für das Zieljahr 2015 wurden Annahmen für die Entwicklung der Bestände an Raufutterverzehrern und des Ökolandbaus sowie zur Umwandlung von Grünland in Siedlungs- und Verkehrsfläche getroffen.

Die Berechnungen ergeben, dass gegenwärtig in Baden-Württemberg circa 135.000 Hektar beziehungsweise 21 Prozent des Dauergrünlandes nicht mehr für die Tierfütterung benötigt werden. Dieser Flächenüberschuss wird sich bis 2015 auf 167.000 Hektar (26 Prozent) erhöhen. Aktuell sind vor allem Kreise mit niedrigem Viehbesatz durch einen hohen Grünlandüberschuss gekennzeichnet. Zukünftig werden aufgrund der Milchleistungssteigerung aber zunehmend Kreise mit intensiver Milchviehhaltung von der Grünlandfreisetzung betroffen sein. In Kreisen mit einem relativ hohen und zukünftig weiter steigenden Pferdebestand wird dagegen der Grünlandüberschuss kaum wachsen oder sich sogar verringern.

Umwelt- und Produktqualität im Agrarbereich - Bericht über die 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften des Landbaues (GEWISOLA) 2004 in Berlin -

Von Konrad Hagedorn, Uwe Jens Nagel und Martin Odening, Berlin

Vom 27. bis 29. September 2004 fand die 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaues an der Humboldt-Universität in Berlin statt. Die Tagung befasste sich schwerpunktmäßig mit Fragen der Produkt- und Umweltqualität im Agrarbereich. Umweltschutz und die Erzeugung qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel stellen zwei zentrale Komponenten einer multifunktionellen Landwirtschaft dar, dem Leitbildes der "neuen" EU-Agrarpolitik. Aus einzelwirtschaftlicher Sicht wurden unter anderem Strategien des Qualitätsmanagements, Managementfragen in der Food Chain und umweltschonende Produktionsverfahren diskutiert. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive standen die Auswirkungen der Veränderung agrarpolitischer Rahmenbedingungen sowie die Ausgestaltung von Agrarumweltprogrammen im Mittelpunkt. Das Schwerpunkthema der Tagung wurde ergänzt durch Beiträge zu selbst gewählten Problemstellungen, zum Beispiel neue quantitative Forschungsmethoden und Transformationsländer. Erstmalig wurden die besten eingereichten Papiere ausgezeichnet und in einer Plenarveranstaltung vorgestellt.

Periodische, sehr späte erste Mahd des seminatürlichen Dauergrünlandes als Maßnahme zur Förderung der natürlichen Aussamung mit der Betonung auf Wiesengräser

Von Branko Kramberger, Anastaziua Gselmann, Andreja Borec und Mitja Kaligarie, Maribor

In Übereinstimmung mit zeitgenössischen Tendenzen eines ökologisch ausgerichteten Anbaus werden bei der Nutzung des Dauergrünlandes Bewirtschaftungsmaßnahmen gesucht, die das Ziel verfolgen, Futter zu gewinnen, das langfristig bestimmten quantitativen und qualitativen Anforderungen entspricht, die zugleich aber auch die Vielfältigkeit und Natürlichkeit des Dauergrünlandes bewahren.

Im Beitrag wird auf der Grundlage der Ergebnisse von drei durchgeführten Versuchen und zahlreichen Beispielen aus der Fachliteratur, die Möglichkeit der Durchführung der periodischen sehr späten ersten Mahd (natürliche Aussamung der Pflanzen) auf vierschnittigen seminatürlichen Dauergrünland untersucht. Im Vordergrund stehen dabei die Gräser als Mehrheitskomponente der Grasnarbe.

  • Versuch 1: Im Jahr 1996 wurde auf der bis dahin zwei- bis dreischnittigen Wiese der Pflanzengesellschaft Ranunculo repentis-Alopecuretum pratensis eine vierschnittige Grasnarbennutzung begonnen. In der ersten Versuchsablauf (N) wurde die erste Mahd bis Mitte Mai durchgeführt, am Anfang des Ähren-/Rispenschiebens der Mehrheitskomponente der Grasnarbe. Im zweiten Versuchsablauf (S) wurde die erste Mahd Ende Mai durchgeführt, die Ernte wurde am Boden getrocknet, damit die Pflanzen die Samen abwerfen konnten. Bei dem insgesamt sechs Jahre andauernden Versuch sowie in geraden Jahren, als die Schnitte gleichzeitig durchgeführt wurden, war der Trockenmasseertrag signifikant größer als im Versuchsablauf (S). Auffallend sind auch die Unterschiede in der botanischen Zusammensetzung zugunsten von Gräsern.
  • Versuch 2: Auf der selben Wiese wurden im Frühling (April, Mai) 2000 durchschnittliche Bodenproben (0 bis 15 Zentimeter) entnommen und aus dieser Bodenprobe die Keimfähigkeit der Pflanzen im Laufe eines Jahres festgestellt. Dabei wurden keine signifikanten Unterschiede festgestellt, obwohl die gewonnenen absoluten Werte sowohl bei der Gesamtzahl der gekeimten Pflanzen als auch beim Anteil der Gräser geringfügig größer waren als im Versuchsablauf (S).
  • Versuch 3: Im Juni 2000 wurde auf der Wiese der selben Pflanzengesellschaft der Samen des Wiesenfuchsschwanzes (Alopecurus pratensis L.), des Ruchgrases (Anthoxanthum odoratum L.), der Weichen Trespe (Bromus hordeaceus L.) und des Wolligen Honiggrases (Holcus lanatus L.) eingesammelt und im August in plastischen wasserdurchlässigen Netzbeuteln in eine Bodentiefe von fünf und zehn Zentimeter eingebracht. Die Keimfähigkeit dieses Samens in den einzelnen Perioden wurde bis Ende Juni 2002 geprüft. Die behandelten Gräser behielten auch in einer größeren Bodentiefe über eine längere Zeit eine hohe Keimfähigkeit. Aufgrund der Ergebnisse kann die Weiche Trespe zu transistenten Pflanzen zugeordnet werden, die anderen drei Gräser gehören jedoch zu den kurzfristig persistenten Pflanzen.

Unsere Versuche haben bestätigt, dass man mit der periodischen natürlichen Aussamung wesentlich Einfluss auf den Futterertrag in den nachfolgenden Jahren nehmen kann. Bei den Gräsern ist jedoch meist nicht mit einer sichtlichen langfristigen Bereicherung der Samenbank zu rechnen. Daher kann die sehr späte erste Mahd auf einem Dauergrünland mit günstiger botanischer Zusammensetzung keine einmalige Maßnahme sein, denn für die nachhaltige Sicherung einer günstigen Pflanzenzusammensetzung der Grasnarbe ist die Durchführung der sehr späten ersten Mahd in einer längeren Periode zeitweise notwendig.

Entwurf einer Methode zur Früherkennung von Unternehmenskrisen unter Berücksichtigung ökonomisch-psychologischer Wechselwirkungen

Von Ulrich Bodmer, Freising

Traditionelle Methoden der Unternehmenskrisenfrüherkennung berücksichtigen nur eine Teilmenge krisenrelevanter Attribute. Meist dominieren quantitative ökonomische Daten aus der Vergangenheit. Darüber hinaus handelt es sich in der Regel um nomothetische Ansätze, wodurch die Besonderheiten des einzelnen Unternehmenskrisenfalles in den Hintergrund rücken.

Im vorliegenden Beitrag wird der Vorschlag für eine Krisenfrüherkennung unter Verwendung ökonomischer und psychologischer Parameter dargestellt. Zentrale Elemente bilden dabei Einstellungsmessungen zu und Effizienzbestimmung von Unternehmenssituationen sowie Kausalattributionen der Involvierten (Unternehmer, Familienangehörige, Banken und andere Geschäftspartner). Es handelt sich um einen idiographischen Ansatz.

Anhand eines Beispielsfalles wird das Vorgehen der ökonomisch-psychologischen Effizienzmessung zur Krisenfrüherkennung mittels Data Envelopment Analyse verdeutlicht.

Die aktuelle Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie - Konsequenzen und Perspektiven für die Landwirtschaft am Beispiel Niedersachsens

Von Britta Kastens und Jens Newig, Osnabrück

Der Beitrag erörtert die Anforderungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), ihre Konsequenzen für die Landwirtschaft sowie die Perspektiven, die sich insbesondere aus den Vorgaben für die Öffentlichkeitsbeteiligung ergeben, am Beispiel des Agrarlandes Niedersachsen. Hauptaugenmerk bilden dabei die Minderung beziehungsweise Vermeidung von Gewässerbelastungen aus diffusen Quellen. Neben den so genannten prioritären Stoffen (zum Beispiel Pflanzenschutzmittel) werden insbesondere Nitratbelastungen betrachtet. Eine Analyse der einzelnen Instrumente der WRRL Bestandsaufnahme, Überwachung, Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne sowie Öffentlichkeitsbeteiligung zeigt auch, mit welchen Unsicherheiten die Umsetzung der Richtlinie noch verbunden ist. Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts "PartizipA" fließen in die Überlegungen dieses Beitrags ein.

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