Aus "Berichte über Landwirtschaft"
Heft 3, Dezember 2006, Band 84

Weiterentwicklung der Politik für die ländlichen Räume

Empfehlungen des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz1)

Eine notwendige grundsätzliche Reform der Politik für den ländlichen Raum begründet der Beirat damit, dass zentrale Probleme des ländlichen Raums mit dem bestehenden Instrumentarium nicht effizient genug bewältigt werden können. In seiner Stellungnahme hat der Beirat eine Reihe von grundlegenden ordnungspolitischen Empfehlungen zur langfristigen Ausrichtung der Weiterentwicklung der Politik für Ländliche Räume unterbreitet. Diese beinhalten unter anderem, dass

  • die Politik sektorübergreifend - hin zu mehr Problem- und Handlungsorientiertheit - gestaltet werden sollte,
  • grundsätzlich das Subsidiaritätsprinzip gelten muss und die Aufgaben dezentral, vorzugsweise von den Kommunen, wahrgenommen werden sollen,
  • die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz zur Disposition gestellt wird.
  • Ferner hat der Beirat vor dem Hintergrund der Föderalismusreform und der Debatte um zukünftige Entscheidungs- und Finanzierungsstrukturen in der EU seine kritische Haltung zur Mehrebenenbeteiligung konsequent auf die Politikgestaltung für den ländlichen Raum übertragen.

Durch die Stärkung der regionalen Verantwortung könne mehr Wettbewerb und damit eine erfolgsabhängigere Förderung von Projekten zur Entwicklung im ländlichen Raum erzielt werden.

1) Mitglieder des Beirats: Prof. Prof. Dr. Folkhard Isermeyer (Vorsitzender, Braunschweig), Prof. Dr. Dr. Anette Otte (stv. Vorsitzende, Gießen), Prof. Dr. Olaf Christen, Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Stephan Dabbert (Stuttgart), Prof. Dr. Klaus Frohberg (Bonn), Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron (Münster), Prof. Dr. Jörg Hartung (Hannover), Prof. Dr. Dr. h.c Alois Heißenhuber (Freising), Prof. Dr. Jürgen Heiß (Witzenhausen); Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Kirschke (Berlin); Prof. Dr. Peter Michael Schmitz, Gießen; Prof. Dr. Achim Spiller, Göttingen; Prof. Dr. Albert Sundrum (Witzenhausen); Prof. Prof. Dr. Cârsten Thoroe (Hamburg)

Räumlich disparitäre Einkommenswirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik in Abhängigkeit von den landwirtschaftlichen Standortbedingungen – untersucht am Beispiel des Bundeslandes Hessen

Von JOHANNES HARSCHE, Wiesbaden

Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik umfasst eine ganze Reihe unterschiedlicher Instrumente, so etwa die Preisstützung, die direkten Erzeugerbeihilfen und die Quotenregelungen. Ohne Zweifel lässt sich konstatieren, dass hinsichtlich der unterschiedlichen standörtlichen Rahmenbedingungen in den verschiedenen Erzeugerregionen Europas die tatsächlichen Folgewirkungen der EU-Agrarpolitik über einen langen Zeitraum hinweg nur wenig transparent waren. Das im Rahmen des Beitrags verfolgte Untersuchungsziel besteht darin, zu überprüfen, in welchem Maße die Gemeinsame Agrarpolitik innerhalb des Bundeslandes Hessen zur Entwicklung und zur Stabilisierung der landwirtschaftlichen Erzeugereinnahmen beigetragen hat.

Den Untersuchungsergebnissen zufolge hat die Agrarpolitik innerhalb des Zeitraums 1986 bis 2002 dazu geführt, dass vor allem in den naturräumlich begünstigten hessischen Kreisen die Einnahmen der Landwirte deutlich zurückgegangen sind. Ferner gingen von der Gemeinsamen Agrarpolitik erhebliche Stabilisierungseffekte auf die Einnahmen der hessischen Landwirte aus. Darüber hinaus wurden im Rahmen einer Regressionsanalyse Bestimmungsgrößen für das Niveau und die Entwicklung der Agrarförderung identifiziert. Hierunter sind insbesondere die natürlichen Standorteigenschaften und das regionale wirtschaftliche Entwicklungsniveau zu nennen.

Kooperationen in der Milchviehhaltung -
Kosteneffiziente Entwicklungsperspektive bei eingeschränkten einzelbetrieblichen Wachstumsmöglichkeiten

Von REINER DOLUSCHITZ, Stuttgart

Kooperationen können bei eingeschränkten einzelbetrieblichen Wachstumsmöglichkeiten und andererseits politisch induzierten Wachstumszwängen eine wirtschaftlich effiziente Entwicklungsmöglichkeit für Milchviehbetriebe darstellen. Hierfür notwendige betriebliche Entscheidungen bedürfen allerdings einer sorgfältigen Vorbereitung und ggf. auch Begleitung. Der Begriff der Kooperation wird in diesem Beitrag abgegrenzt, Ziele, Voraussetzungen und Probleme werden angesprochen und diskutiert. Ausgewählte Formen von Kooperationen werden vergleichend analysiert und für den Bereich der Milchviehhaltung fallbeispielhaft erläutert. Ergänzende Aspekte wie geeignete Rechtsformen, Förderungsmöglichkeiten, Vertragsgestaltung, Bewertungs- und Verteilungsfragen werden ebenso angesprochen wie Fragen der eventuell notwendigen Auflösung.

Schlüsselwörter: Milchviehhaltung, Wachstum, Kooperation

Zur Machbarkeit einer GVO-freien Futtermittelproduktion: Ergebnisse einer Studie unter Praxisbedingungen in drei österreichischen Futtermittelwerken

Von SIEGFRIED PÖCHTRAGER, OLIVER MEIXNER, Wien, GABRIELE MODER, Enzersfeld, und ANDREAS HEISSENBERGER, Wien

Im vorliegenden Beitrag wird untersucht und aufgezeigt, ob eine GVO-freie Futtermittelproduktion in Futtermittelwerken möglich ist, die auch GVO-Soja verarbeiten. Ausgehend von einer detaillierten Marktanalyse, die den globalen Markt für die Produktion und Verarbeitung von Soja oder Sojaschrot zum Gegenstand hat (Anbau und Erträge, Handel, Preise, Einsatzgebiete und Besonderheiten), wird in drei österreichischen Futtermittelwerken unterschiedlicher Größenklassen untersucht, ob eine GVO-freie Futtermittelproduktion technisch überhaupt realisierbar ist.

Die Besonderheit dieser Form der Futtermittelproduktion ist darin zu sehen, dass Maßnahmen getroffen werden müssen, um Verschleppungen oder Verunreinigungen soweit zu vermeiden, dass der gesetzlich vorgeschriebene maximale GVO-Gehalt von 0,9 Prozent garantiert werden kann. Hierbei gelangen Spülchargen zum Einsatz, die eine weitgehende Reinigung der Produktionsanlagen von GVO Soja sicherstellen sollen. Allerdings gelang es in keinem der drei untersuchten Futtermittelwerke, den Grenzwert nachhaltig einzuhalten. Zusätzlich zu dieser Problematik musste auch festgestellt werden, dass die Probenahme selbst (Zeitpunkt, Stufe im Produktionsprozess) einen maßgeblichen Einfluss auf die Analyseergebnisse hat. Die Heterogenität der Produktionschargen muss daher ebenfalls dahingehend interpretiert werden, dass eine GVO-freie Futtermittelproduktion wohl kaum garantiert werden kann, da es sehr stark davon abhängt, zu welchem Zeitpunkt oder Produktionsstufe die Proben gezogen werden.

Die Probenahmen und Analyseergebnisse lassen daher keinen anderen Schluss zu, als den, dass eine garantiert GVO-freie Futtermittelproduktion bei der vorherrschenden Produktionstechnologie in Futtermittelwerken, in denen auch gentechnisch veränderte Soja über die gleiche Produktionsstraße verarbeitet wird, scheinbar nicht zu realisieren ist.

Das System "weite Reihe" - Innovation für den ökologischen Winterweizenanbau?

Von HELGE NEUMANN, RALF LOGES und FRIEDHELM TAUBE, Kiel

Da im System des ökologischen Landbaus auf chemisch-synthetisch hergestellte N-Düngemittel verzichtet wird, ist insbesondere der Anbau von Kulturarten, die höhere Ansprüche an die N-Versorgung stellen, erschwert. So lassen sich im ökologischen Winterweizenanbau die Kornrohproteingehalte, die für eine Vermarktung als Backgetreide erforderlich sind, vielfach nicht erzielen. Beobachtungen aus dem praktischen ökologischen Anbau in Norddeutschland deuteten Anfang/Mitte der 1990er-Jahre darauf hin, dass durch eine Ansaat mit stark erweiterten Getreidereihenabständen höhere Kornrohproteingehalte bei konstanten Kornerträgen erzielt werden können.

Auf dem Versuchsbetrieb für ökologischen Landbau und extensive Landnutzungssysteme der Universität Kiel wurden in den Jahren 1999 bis 2003 mehrere Experimente zur Optimierung des Kornrohproteingehaltes und des Kornertrages von ökologisch angebautem Winterweizen (Triticum aestivum L.) durchgeführt. Neben unterschiedlichen Saatreihenabständen (12 cm bis 48 cm) und Weizensorten ("Batis", "Bussard", "Renan") wurden zusätzlich jeweils zweijährig die Versuchsfaktoren Aussaatstärke (100, 200, 300 Körner je m2) und Intensität der mechanischen Pflege (Striegeln, Striegeln + 1-mal oder 3-mal Hacken) geprüft.

Die Weitreihenverfahren führten im Vergleich zur Kontrolle in allen Experimenten zu signifikanten Mindererträgen. Die Ertragseinbußen betrugen 3,3 dt/ha (9,2 Prozent) bis 9,9 dt/ha (26,3 Prozent). Der Kornrohproteingehalt wurde nur in einem von fünf Versuchen signifikant positiv durch die Erweiterung des Reihenabstandes beeinflusst. Die Reihenweiten von 36 cm und 48 cm erzielten in dem entsprechenden Experiment um 0,6 oder 0,8 Prozentpunkte höhere Kornrohproteingehalte als die Kontrolle (12 cm). Die geprüften Weitreihenverfahren ließen sich durch die zeitgleiche Variation der weiteren Anbaufaktoren (Sortenwahl, Aussaatstärke, Intensität der mechanischen Unkrautbekämpfung) nicht zuverlässig optimieren. Das System der "weiten Reihe" stellte unter den gegebenen Standortbedingungen somit keine Alternative zu herkömmlichen Verfahren der Backweizenproduktion im ökologischen Landbau dar.

Schlüsselwörter: Ökologischer Landbau, Backweizen, Kornrohproteingehalt, weite Reihe, Triticum aestivum

Energiepflanzenproduktion in viehlosen Biobetrieben

Von CHRISTOPH WALLA und WALTER SCHNEEBERGER, Wien

In viehlosen Biobetrieben sind die mobilen Stickstoffquellen knapp. Eine mögliche Quelle könnte Biogasgülle aus betriebseigenen Rohstoffen sein. Die vorliegende Studie untersucht die wirtschaftlichen Auswirkungen der Errichtung einer Gemeinschaftsbiogasanlage auf das Produktionsprogramm des Biobetriebs und das Einkommen. Ein lineares Planungsmodell wird für diese Untersuchung verwendet. Nach den Berechungen könnte mit der Biogasanlage ein höheres Einkommen erwirtschaftet werden. In Biobetrieben wäre die Biogasanlage in erster Linie mit Luzerne zu beschicken, erst dann folgt Silomais. Weniger Fläche wird für die Leguminosen und mehr für die Marktfrüchte verwendet. Der Arbeitszeitbedarf steigt wegen der Betreuung der Biogasanlage.

Schlüsselwörter: Biogas, Energiepflanzen, biologischer Landbau

Die Reform der landwirtschaftlichen Alterssicherung in der Bundesrepublik Deutschland - Eine Analyse zehn Jahre nach dem Inkrafttreten des Agrarsozialreformgesetzes 1995

Von PETER MEHL, Braunschweig

Die dynamische Kostenentwicklung der 1957 gegründeten landwirtschaftlichen Alterssicherung und das Anliegen, die soziale Absicherung des Ehegatten des landwirtschaftlichen Unternehmers – zumeist der Bäuerin zu verbessern, gaben zu Beginn der 1990er-Jahre den Anstoß für eine grundlegende Umgestaltung, die mit dem Gesetz zur Reform der agrarsozialen Sicherung (ASRG 1995) (5) erfolgte. In diesem Beitrag wird die Reform analysiert und aus heutiger Sicht bewertet. Hierzu werden zunächst die Ziele der Reform sowie deren zentrale Bestandteile in ihrem Zusammenspiel umrissen. Anschließend wird analysiert, wie die Reform im Hinblick auf die soziale Sicherungsfunktion und in finanz- und verteilungspolitischer Hinsicht gewirkt hat.

Die Analyse zeigt, dass die Reform der landwirtschaftlichen Alterssicherung ihre Hauptziele erreicht hat. Dies gilt im Besonderen für die angestrebte finanzielle Stabilisierung des Systems. Auch das Ziel der Schaffung einer eigenständigen Sicherung für Bäuerinnen wurde erreicht. Allerdings ist hier einschränkend zu vermerken, dass sich die soziale Absicherung der Betriebsleiterfamilie durch die stark steigende Zahl der Befreiungen von der Versicherungspflicht seit Inkrafttreten der Reform nur bedingt verbessert hat. Insgesamt hat das Agrarsozialreformgesetz von 1995 aber dazu geführt, dass die Alterssicherung der Landwirte für die weiter anhaltende Diskussion über die Zukunft umlagefinanzierter Alterssicherungssysteme vergleichsweise gut gerüstet erscheint, weil hier viele Elemente eines modernen Alterssicherungssystems bereits realisiert wurden.

Medienberichterstattung über Lebensmittelkrisen und Kaufverhalten
- zum Einfluss der Berichterstattung über BSE in Printmedien auf den Absatz ausgewählter rindfleischhaltiger Lebensmittel

Von RAINER OLBRICH und ANJA VOERSTE, Hagen

In dieser Untersuchung wurden exemplarisch drei rindfleischhaltige Lebensmittel mit unterschiedlicher Signalwirkung untersucht. Betrachtet wurde dabei der Einfluss der Medienberichterstattung über BSE auf den Absatz der drei untersuchten Lebensmittel im Zeitraum Januar 2000 bis Juni 2001. Es zeigt sich ein Zusammenhang zwischen dem Einfluss der Medienberichterstattung und dem Absatz rindfleischhaltiger Lebensmittel in Abhängigkeit der Signalwirkung eines Lebensmittels. Je größer die Signalwirkung des Lebensmittels, desto stärker führt der Medieneinfluss zu einem Absatzrückgang des betroffenen Lebensmittels.

Alternative Anzuchtsysteme bei Kopfsalat

Von N. GRUDA, Berlin und W. H. SCHNITZLER, Freising

Gemüsejungpflanzen werden in Töpfen unterschiedlicher Größe angebaut. Das kulturtechnische Optimum wird häufig durch betriebswirtschaftliche Überlegungen eingeengt. Die aktuelle Entwicklung in der Jungpflanzenanzucht im Gemüsebau geht in Richtung kleinere Topfgrößen und mehr Töpfe pro Platte, um Standfläche und gleichzeitig Substratvolumen pro Einheit zu reduzieren. Salatjungpflanzen werden in Deutschland in aller Regel in Presstöpfen angezogen. Bei der Verwendung von Multitopfplatten versucht man mit eindeutig geringeren Substratmengen als in herkömmlichen Verfahren dieselbe Jungpflanzen-Qualität zu erzielen. Die Gefahr eines größeren Verpflanzungsschocks wird dadurch jedoch erhöht.

Das Jungpflanzenwachstum in unterschiedlichen Topfgrößen und Substraten, der Verpflanzungsschock sowie das weitere Wachstum des Kopfsalates unter Freilandbedingungen wurden untersucht. Durch Reduzierung der Topfgröße bis zu 25 cm3 (160 Töpfe je Vefi-Zapfencontainer-Platte) und Verwendung von Holzfasersubstraten wurden Differenzen in der Qualität der Jungpflanzen erzielt. Diese ergaben bei Kopfsalat jedoch keinen Unterschied nach dem Verpflanzen für den Endertrag im Freiland. Dazu haben sicher Anbaumaßnahmen sowie die sehr gute Wurzelbildung der Jungpflanzen im Holzfasersubstrat, besonders durch gute Luftverhältnisse im Wurzelraum, beigetragen. Salatjungpflanzen, angezogen in Holzfasersubstrat, zeigten eine bessere Wurzelmasse und ein niedrigeres Blatt/Wurzel-Trockenmasse Verhältnis als in anderen organischen Substraten angezogene.

Schlüsselwörter: Container, Containergröße, Holzfasersubstrat, Gemüsejungpflanze, Multitopfplatte, Jungpflanzen, organische Substrate, Presstopf, Salat, Verpflanzungsschock, Wurzeleinschränkung, Lactuca sativa L.

Erschienen am im Format Artikel

Schlagworte

Das könnte Sie auch interessieren

Das EU-Schul­pro­gramm (Thema:Schule)

Übergewicht und ungesunde Ernährung werden weltweit zu einer immer größeren Herausforderung. Die Europäische Union will frühzeitig gegensteuern und setzt daher bei den Kindern und Jugendlichen an: Das zum Beginn des Schuljahres 2017/2018 eingeführte EU-Schulprogramm soll Kindern und Jugendlichen Obst und Gemüse sowie frische Milch und Milchprodukte schmackhaft machen und eine gesündere Ernährung fördern.

Mehr

Acker­baustra­te­gie 2035: On­line-Be­tei­li­gung star­tet (Thema:Ackerbau)

Der Ackerbau stellt mit Abstand den größten Teil der Grundnahrungs- und Futtermittel bereit. Er ist die Grundlage für unsere Ernährung. In den vergangenen Jahrzehnten wurden enorme Leistungssteigerungen erreicht. Dies ermöglicht eine sichere Versorgung in hoher Qualität.

Mehr

14 di­gi­ta­le Ex­pe­ri­men­tier­fel­der ge­star­tet (Thema:Digitalisierung)

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am 9. März 2020 die letzten sechs Förderbescheide für die digitalen Experimentierfelder in der Landwirtschaft übergeben. Damit haben alle 14 Experimentierfelder ihre Arbeit aufgenommen. Hierfür hat das BMEL in den kommenden drei Jahren Mittel in Höhe von über 50 Millionen Euro eingeplant.

Mehr

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Diese Seite verwendet Cookies, damit Sie Funktionalitäten in vollem Umfang nutzen können, wie z.B. die Bestellung von Publikationen im Warenkorb. Nähere Informationen dazu finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.