Aus "Berichte über Landwirtschaft"
Heft 2, September 2007, Band 85

Ökonomische Aspekte zur energetischen Nutzung von Biomasse

Von Stefan Berenz und Alois Heißenhuber, München/Weihenstephan

Für die Landwirtschaft ergeben sich durch die Erzeugung erneuerbarer Energien neue Absatzmöglichkeiten. Jedoch ist das Biomassepotenzial zur Energieversorgung in Deutschland deutlich begrenzt. Je nach Art der energetischen Nutzung kann die Biomasse unterschiedlich hohe Anteile am gesamten Energieverbrauch einnehmen. Die Wettbewerbskraft der Biomasse gestaltet sich auf dem Energiemarkt unterschiedlich. Elektrischer Strom sowie Treibstoffe aus Biomasse können derzeit nur aufgrund staatlicher Regulierungsmaßnahmen im Markt bestehen. Die energetische Nutzung fester Biomasse zur Wärmeerzeugung lässt sich schon heute auch ohne nennenswerte staatliche Eingriffe als wettbewerbsfähig darstellen. Grundsätzlich gilt es die reine Rohstofferzeugung von der unmittelbaren Energiebereitstellung, zum Beispiel von elektrischem Strom aus Biogas, zu unterscheiden. Letzteres erfordert im landwirtschaftlichen Betrieb in aller Regel einen hohen Fremdkapitaleinsatz und das Erlernen eines neuen, nicht wenig riskanten Produktionsverfahrens. Insgesamt führen die derzeitigen staatlichen Regelungen zur Förderung der Markteinführung dieser neuen Energien zu erheblichen gesellschaftlichen Kosten.

Zur Effizienz von Biogasanlagen

Von Günther Filler, Martin Odening, Stephan Seeger und Jürgen Hahn, Berlin

Die Verbreitung von Technologien zur Biogaserzeugung hängt maßgeblich von deren einzelbetrieblicher Wirtschaftlichkeit ab. Der vorliegende Beitrag bestimmt die technische und die ökonomische Effizienz sowie die Rentabilität von Biogasanlagen auf der Basis empirischer Daten, die aus einer Befragung des KTBL hervorgehen. Die Effizienzmessung erfolgt mittels Data Envelopment Analyse (DEA). Es zeigt sich, dass die Effizienz der untersuchten Anlagen eine große Variabilität aufweist. Dies deutet darauf hin, dass die Produktionstechnik nicht in allen Betrieben voll beherrscht wird. Entscheidend für die Effizienz von Biogasanlagen ist weniger deren Größe als vielmehr eine gute Auslastung. Mit Blick auf die Rentabilität stellen die Kosten für die Bereitstellung der Gärsubstrate eine Schlüsselgröße dar. Darüber hinaus wird deutlich, dass die Novellierung des Erneuerbaren Energiegesetzes (EEG) in 2004 und die damit verbundene Erhöhung der Stromvergütung die Rentabilität von Biogasanlagen deutlich erhöht hat. Während zuvor Biogas nur unter günstigen Bedingungen wirtschaftlich zu erzeugen war, lassen sich nunmehr unter Ausnutzung sämtlicher Preiszuschläge sehr hohe Renditen erzielen.

Einfluss von Erwerbsart, Betriebsgröße, natürlicher Erschwernis und Wirtschaftsweise auf die Nachhaltigkeit der österreichischen Milchviehhaltung
- Eine empirische Annäherung anhand von Buchführungsdaten -

Von Leopold Kirner und Ruth Bartel-Kratochvil, Wien

Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die Merkmale Erwerbsart, Betriebsgröße, natürliche Erschwernis und Wirtschaftsweise die Nachhaltigkeit der österreichischen Milchviehhaltung beeinflussen. Geprüft wird diese Frage mittels Nachhaltigkeitsindikatoren, die dem Netz der freiwillig Buch führenden Betriebe im Jahr 2003 entnommen sind. Die Ergebnisse zeigen, dass größere Betriebe und Biobetriebe ein höheres Einkommen erwirtschafteten als kleinere und konventionelle Betriebe. Im Rahmen der ökologischen Nachhaltigkeit weisen kleinere Betriebe, Bergbauernbetriebe sowie Biobetriebe tendenziell geringere Umweltbelastungen je Flächeneinheit aus. Demgegenüber konnten in größeren Betrieben, Nicht-Bergbauernbetrieben sowie konventionellen Betrieben geringere Umweltbeeinträchtigungen festgestellt werden, wenn die gewählten Indikatoren auf den produzierten Output bezogen wurden. Dieses Ergebnis wird mit dem in der Literatur beschriebenen "Effizienzproblem" von kleineren Betrieben, Bergbauernbetrieben und Biobetrieben erklärt. Die generelle Frage, ob die Fläche oder der produzierte Output als Bezugsgröße für entsprechende Analysen heranzuziehen ist, kann in der vorliegenden Arbeit nicht abschließend beantwortet werden, da die Wahl der Bezugsgröße von gesellschaftlichen Ziel- und Wertvorstellungen abhängig ist.

Schlagworte: Nachhaltige Landwirtschaft, Milchviehhaltung, Betriebsgröße, Erwerbsart, natürliche Erschwernis, Wirtschaftsweise, Indikatoren

Verbraucherpräferenzen für regionale Lebensmittel
- Eine repräsentative Untersuchung der Einflussfaktoren -

Von Meike Henseleit, Sabine Kubitzki, Daniel Schütz und Ramona Teuber, Gießen

In den vergangenen Jahren ist in Deutschland ebenso wie in anderen europäischen Ländern eine steigende Verbraucherpräferenz für regionale Lebensmittel zu beobachten. Kausalanalysen, die sich mit diesem so genannten Region-of-Origin-Effekt befassen, sind allerdings eher selten anzutreffen. Auch handelt es sich meistens um relativ kleine Untersuchungsregionen oder Stichproben. Die vorliegende Studie basiert dahingegen auf einem für Deutschland repräsentativen Datensatz. Ziel der Untersuchung ist es, anhand dieses Datensatzes die determinierenden Faktoren der Verbraucherpräferenz für regionale Lebensmittel mit Hilfe eines Logit-Modells zu identifizieren und zu quantifizieren.

Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass kognitive und normative Faktoren die Präferenz für regionale Lebensmittel am stärksten bestimmen, während affektive und soziodemografische Variable nur einen geringen Einfluss ausüben. Besonders starke Einflussfaktoren sind die Überzeugung, dass regionale Produkte bessere Produkteigenschaften und eine höhere Lebensmittelsicherheit aufweisen, sowie die Annahme, dass durch den Kauf regionaler Lebensmittel die heimische Landwirtschaft unterstützt wird. Für die Mehrzahl der soziodemografischen Faktoren wie zum Beispiel Bildungsgrad, Größe des Wohnortes und Höhe des Einkommens konnte hingegen kein signifikanter Einfluss ermittelt werden.

Wahrnehmung von regionalen Lebensmittelspezialitäten in Deutschland
– Eine repräsentative Konsumentenbefragung -

Von Alexano Profeta, Richard Balling, München und Ulrich Enneking, Osnabrück

Während insbesondere Südeuropa und Frankreich den Herkunftsschutz für Agrarprodukte und Lebensmittel nach der Verordnung (EG) 510/2006 intensiv nutzen, wird in Deutschland bisher nur selten auf dieses System zurückgegriffen. Auf Basis einer deutschlandweiten repräsentativen Studie zur Wahrnehmung von regionalen Spezialitäten geht dieser Aufsatz der Frage nach, ob die mangelnde Nutzung dieses Systems in einer mangelnden Herkunfts-Qualitäts-Wahrnehmung der deutschen Konsumenten begründet liegt.

Bei regionalen Spezialitäten verbindet sich beim Verbraucher mit dem Hinweis auf die Herkunft die Vorstellung bestimmter Eigenschaften des Produkts. Diese besondere Verbindung gibt einer regionalen Spezialität oder deren entsprechende Kennzeichnung ihren wirtschaftlichen Wert. Nur bei Bestehen dieses Zusammenhanges macht der Schutz einer Herkunftsangabe ökonomisch gesehen auch Sinn. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass etwa 60 Prozent der deutschen Verbraucher bei regionalen Spezialitäten eine enge Verbindung zwischen regionaler Herkunft und besonderer Qualität eines Erzeugnisses sehen. Da das hieraus resultierende aquisitorische Potenzial rechtlich nur wenig abgesichert ist, besteht in Deutschland in der Lebensmittelbranche eine "offene Flanke", was den möglichen Missbrauch von Herkunftsangaben betrifft.

Sind die hohen Preise für Öko-Lebensmittel wirklich das zentrale Problem für den Absatz?

Von Ulrich Hamm, Jessica Aschemann und Angelika Riefer, Kassel

Die (hohen) Preise für Öko-Lebensmittel werden von Verbrauchern in nahezu allen Befragungen als bedeutendster Grund angegeben, nicht mehr Öko-Lebensmittel zu kaufen. Bei näherer Betrachtung dies auf den ersten Blick sehr einleuchtenden Arguments ergeben sich allerdings zahlreiche Fragen. Zum einen weisen einige, allerdings schon ältere Untersuchungen darauf hin, dass die tatsächlichen Preiskenntnisse von Verbrauchern bei Öko-Lebensmitteln verhältnismäßig gering sind. Auf der anderen Seite finden sich in jüngster Zeit auch Hinweise, dass Öko-Lebensmittel teilweise nur geringfügig teurer seien als viele konventionelle Lebensmittel. Fallen also objektive Preisstellungen und subjektive Preiswahrnehmungen der Verbraucher in Bezug auf Öko-Lebensmittel auseinander, und besteht darin ein zentrales Problem für die weitere Marktentwicklung?

In diesem Beitrag werden zunächst die Ergebnisse einer umfassenden bundesweiten Preiserhebung bei elf häufig gekauften ökologisch und konventionell erzeugten Lebensmitteln analysiert. Dabei zeigt sich, dass der Preisabstand zwischen dem jeweils niedrigsten und dem jeweils höchsten realisierten Preis im konventionellen Bereich sehr viel größer ist als im Öko-Bereich. Auch wurden im allgemeinen Lebensmittelhandel eine Reihe von konventionellen Markenprodukten identifiziert, die zu durchschnittlich höheren Preisen als ihr ökologisch erzeugtes Pendant verkauft wurden. Immerhin rund ein Viertel der Preise aller konventionellen Produkte war durchschnittlich in etwa genauso hoch wie die durchschnittlichen Preise für die Öko-Produkte.

Des Weiteren wird in diesem Beitrag ein kurzer Überblick über den Stand der verhaltenswissenschaftlich orientierten Preisforschung zu Lebensmitteln im Allgemeinen und Öko-Lebensmitteln im Besonderen gegeben. Dabei wird deutlich, welche erheblichen Lücken die Forschung in diesem Bereich aufweist und wie viele zentrale Fragestellungen in Bezug auf das preisbezogene Kaufverhalten von Verbrauchern bei Öko-Lebensmitteln auf eine Antwort warten. Abschließend werden Schlussfolgerungen aus den bislang vorliegenden Erkenntnissen für Marktakteure und staatliche Entscheidungsträger diskutiert. Dabei wird die Position vertreten, dass eine kommunikativ herausgehobene Rechtfertigung hoher Preise für Öko-Lebensmittel, wie sie bislang von einigen Anbietergruppen und teilweise auch von der Politik verfolgt wird, als weniger Erfolg versprechend angesehen wird als die Nutzung von preispolitischen und kommunikativen Maßnahmen, die geeignet sind Verbraucher von der absoluten Preishöhe für Öko-Lebensmittel abzulenken bzw. deren Preis-Leistungsverhältnis in der Wahrnehmung von Verbrauchern zu verbessern.

Fördert der ökologische Landbau die Vielfalt und Häufigkeit von Brutvögeln auf Ackerflächen?
Untersuchungsergebnisse aus der Heckenlandschaft Schleswig-Holsteins

Von Helge Neumann, Ralf Loges und Friedhelm Taube, Kiel

In der Hecken-Landschaft Schleswig-Holsteins wurde eine zweijährige Vergleichsstudie zur Brutvogelbesiedlung von konventionell und ökologisch bewirtschafteten Ackerflächen durchgeführt. Die Erfassungen erfolgten auf 40 Ackerschlagpaaren, die sich in der Art der Bewirtschaftung unterschieden (ökologisch/konventionell), jedoch im Hinblick auf sonstige Parameter, die einen Einfluss auf die Vogelbesiedlung haben können (Flächengröße, vertikale Randstrukturen, Relief), vergleichbar waren.

Die Feldlerche (Alauda arvensis) zeigte in beiden Untersuchungsjahren die stärkste Reaktion auf die unterschiedliche Wirtschaftsweise und erreichte auf den ökologisch bewirtschafteten Äckern signifikant höhere Siedlungsdichten als auf den konventionellen Vergleichsflächen. Die ökologisch genutzten Ackerschläge zeichneten sich durch konstante Feldlerchendichten im Brutzeitraum aus. Auf den konventionell bewirtschafteten Flächen nahm die Feldlerchenabundanz hingegen im ersten Untersuchungsjahr während der Brutzeit ab. Fasane (Phasianus colchicus) traten im Mittel der Jahre zahlreicher auf den ökologisch genutzten Äckern auf. Schafstelzen (Motacilla flava) wurden hingegen in einem der Untersuchungsjahre signifikant häufiger auf den konventionell bewirtschafteten Flächen nachgewiesen. Die Artenvielfalt (Artenzahl, Shannon-Index) sowie die Anzahl an gefährdeten (Rote Liste-) Arten wurden nicht von der Bewirtschaftungsart beeinflusst.

Im Hinblick auf die lokale Gefährdung der genannten Vogelarten deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine Bewirtschaftung nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus in vergleichbaren Ackerlandschaften insbesondere zum Bestandsschutz der Feldlerche beitragen könnte. Um diese Schlussfolgerung zu überprüfen, sind jedoch Vergleichsuntersuchungen zum Bruterfolg notwendig.

Zur Wettbewerbsfähigkeit der weißrussischen Milchwirtschaft

Von Heinrich Hockmann, Halle (Saale) und Michael Ramanovich, Kiel

In diesem Diskussionspapier wird die Wettbewerbsfähigkeit der weißrussischen Milchwirtschaft unter Verwendung von Außenhandelsdaten analysiert. Die ex-post Analyse wird durch eine ex-ante Analyse erweitert, um die künftige Stellung der Branche im internationalen Wettbewerb detaillierter zu untersuchen. Zur Systematisierung der verschiedenen Einflussfaktoren wird hierzu auf Porters Diamanten zurückgegriffen.

Die Ergebnisse der ex-post Analyse mittels Außenhandelsindikatoren weisen auf eine starke Position Weißrusslands im Außenhandel mit Milcherzeugnissen hin. Diese Aussage trifft allerdings nur für den Handel mit Standardprodukten wie Milchpulver und Kondensmilch zu. Bei hoch veredelten Produkten bestehen dagegen hohe Wettbewerbsnachteile. Die ex-ante Analyse – mittels Porters Diamantenkonzept – offenbart notwendige Voraussetzungen für eine positive Entwicklung der Milchproduktion. Natürliche Bedingungen, Infrastruktur und unterstützende Industrien, obwohl verbesserungswürdig, wirken sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Nachteile ergeben sich dagegen aus der Ausstattung mit Arbeit und Kapital, der fehlenden Nachfrage nach differenzierten Produkten sowie der unsachgemäßen Ausgestaltung der Agrarpolitik. Verbesserungen dieser Bedingungen sind dringend erforderlich, sonst besteht die Gefahr, dass Weißrussland seine verhältnismäßige gute Position auf den internationalen Märkten für Milchprodukte einbüßen wird.

Schlüsselwörter: Weißrussland, Außenhandel, Porter, Wettbewerbsfähigkeit, Milch.

Wildkrautunterdrückung im Gemüsebau bei Verwendung eines Holzfasermulches

Von Nazim Gruda, Berlin

Die Ergebnisse der Wildkrautunterdrückung im Gemüsebau bei Verwendung eines neuartigen Mulches auf Basis von Holzfasern werden dargestellt. Holzfasermulch (HFM) vernetzt sich nach Ausbringung im Boden zu einer faserigen Matte. In einem Versuch mit Unkräutern und Ungräsern wurde bei der Verwendung eines HFMs, in erster Linie durch Lichtentzug, die Anzahl an Wildkräutern von 47 bis 63 Prozent, im Vergleich zu nicht bedecktem Boden, vermindert. In Versuchen mit Gemüsepflanzen im Freiland und Gewächshaus wurde generell durch die Verwendung von HFM eine Wildkrautunterdrückung festgestellt. So wurde beim Anbau von Kopfsalat im Gewächshaus unter Verwendung von HFM eine um 4,5- bis 7,0-mal geringere Wildkrautanzahl als in nicht gemulchtem Boden festgestellt. Bei Zuckermelonen reduzierte sich die Anzahl an Wildkräutern unter Verwendung von HFM gegenüber nicht bedecktem Boden um 38 Prozent. Eine völlige Unterdrückung der Wildkräuter war jedoch nicht möglich.

Schlagwörter: Beikraut, Herbizid, Kopfsalat, Unkraut, organische Mulch, Zuckermelone.

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