Reduktions- und Innovationsstrategie

Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten

Fertigprodukte müssen gesünder werden, das Zuviel an Zucker, Fetten und Salz soll reduziert werden, damit für Verbraucherinnen und Verbraucher im Alltag die gesunde Wahl zur leichten Wahl wird. 

Die im Dezember 2018 vom Bundeskabinett verabschiedete Strategie soll einen Beitrag zur Minderung von Übergewicht und ernährungsmitbedingten Krankheiten, wie Altersdiabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen leisten. Das BMEL entwickelte die Reduktions- und Innovationsstrategie für weniger Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten zusammen mit Ärzten, Verbraucherschützern, Ernährungswissenschaftlern, Handel und Lebensmittelherstellern.

Die von den Verbänden der Lebensmittelwirtschaft mit ihren Mitgliedsunternehmen getroffenen Zielvereinbarungen werden in den einzelnen Branchen nun schrittweise umgesetzt. Hier finden Sie Informationen zum gesamten Prozess der Reduktionsstrategie.

Eine Frau greift in einem Supermarkt nach einem Produkt im Kühlregal.
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Themenübersicht

Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie: Weniger Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten

Fertigprodukte liegen im Trend und sind Teil eines modernen Lebensstils geworden. Sie enthalten allerdings nicht selten relativ viel Zucker, Fette und Salz. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) möchte Verbraucherinnen und Verbraucher dabei unterstützen, sich gesundheitsförderlich zu ernähren und dafür sorgen, dass verarbeitete Lebensmittel gesünder werden.

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Das Produktmonitoring zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie

Ein engmaschiges Produktmonitoring überprüft den Fortschritt der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) während ihrer Umsetzung. Es gliedert sich in mehrere Einzelerhebungen und wird vom Max Rubner-Institut (MRI) durchgeführt. Die Ergebnisse geben Auskunft über die Entwicklung der Zusammensetzung von am Markt erhältlichen verarbeiteten Lebensmitteln im festgelegten Zeitverlauf und zeigen, ob Bedarf zur Nachsteuerung oder weiterer Handlungsbedarf besteht.

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Forschung zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie

Das BMEL fördert viele Projekte, die dazu forschen, wie sich Zucker, Fett und Salz reduzieren lassen - beziehungsweise wie Ersatzprodukte eingesetzt, Geschmackswirkungen erhöht oder Reformulierung erfolgreich umgesetzt werden können.

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Wussten Sie schon?

Gesunde Ernährung: Verringerung von trans-Fettsäuren erfolgreich (Thema:Reduktionsstrategie)

Deutschland hat es geschafft, die hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren zu senken. Anknüpfend an diese Initiative sind jetzt veränderte Rezepturen für Lebensmittel mit weniger Zucker, Salz und Fett das Ziel.

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Ein zu hoher täglicher Salzkonsum ist ein erheblicher Risikofaktor für Bluthochdruck und damit auch für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Schlaganfall. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich nicht mehr als 6 Gramm Salz zu sich zu nehmen.

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Re­duk­ti­ons- und In­no­va­ti­onss­tra­te­gie: Auf­takt­sit­zung des Be­gleit­gre­mi­ums (Thema:Gesunde Ernährung)

Bundesministerin Julia Klöckner leitet am 12. Februar 2019 die erste Sitzung des Begleitgremiums zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie. Dem Gremium gehören Vertreter von Verbänden aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft, Verbraucherschutz und Wissenschaft ebenso an wie Vertreter von Bundes- und Landesministerien.

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Zucker, Fette – und natürlich Salz – sind das sprichwörtliche "Salz in der Suppe" vieler Gerichte. Diese Zutaten haben oft wichtige Funktionen für die Rezeptur, beispielsweise verlängert Salz die Haltbarkeit verderblicher Lebensmittel und hemmt gefährliche Mikroorganismen. Fett wiederum ist ein wichtiger Geschmacksträger. Einfach komplett darauf verzichten ist daher meistens nicht möglich. Aber zu viel davon kann schädlich für die Gesundheit sein. Also: was tun? Dr. Iris Lehmann, Sprecherin des Max Rubner-Instituts (MRI), erklärt, wie die Forschung helfen kann: "Wir erforschen neue Rezepturen und Herstellungsverfahren, damit weniger Zucker, Salz und Fette verwendet werden, ohne dass das den Genuss der Lebensmittel und deren Sicherheit beeinträchtigt."

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