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Fischereipolitik

Fischbestände und Fischerei brauchen gesunde Meeresökosysteme. Auf europäischer Ebene ist in der Gemeinsamen Fischereipolitik der Weg zu einer nachhaltigen Fischerei bereits vor einigen Jahren eingeschlagen worden.

Heute sorgen Mehrjahrespläne für die Nord- und Ostsee dafür, dass bei der Festlegung der jährlichen Fangmengen ein höchstmöglicher Dauerertrag garantiert wird. Hinzu kommen wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Fischerei. Dieser Weg wird seit Inkrafttreten der umfassenden Neuausrichtung der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU konsequent verfolgt.

Fische halten sich nicht an Grenzen. Europäische Fangschiffe nutzen traditionell auch Fanggründe außerhalb der europäischen Gewässer. Ein wirksames Fischereimanagement muss deshalb international ausgerichtet sein.

So besteht ein wesentlicher Teil der Europäischen Fischereipolitik in der Ausgestaltung so genannten bilateralen Fischereiabkommen. Die Europäische Kommission handelt dabei mit interessierten Drittstaaten Fischereiprotokolle aus, in denen festgelegt wird, unter welchen technischen und finanziellen Bedingungen Schiffe aus EU-Mitgliedstaaten in den Gewässern dieses Landes fischen dürfen.

Das BMEL setzt sich als Mitglied der Europäischen Union in internationalen und regionalen Organisationen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement ein.

Ein Hochseetrawler auf dem Meer
© Ronald Rampsch - stock.adobe.com

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Deutsche Fischereiwirtschaft

Die deutsche Fischereiwirtschaft stellt einen leistungsfähigen, hochmodernen Wirtschaftsfaktor dar, der über 40.000 Menschen Arbeit gibt. Arbeit - in der Fischerei selbst, in der Fischverarbeitung sowie in Handel und Gastronomie.

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Nachhaltige Fischerei

Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände, die wirksame Bekämpfung illegaler Fischerei und eine sachgerechte Kennzeichnung für Verbraucherinnen und Verbraucher sind Ziele der Fischereipolitik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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Gemeinsame Fischereipolitik der EU

Die im Rahmen der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU (GFP) erlassenen Bestimmungen zielen vor allem auf die Erhaltung der Fischbestände, die Förderung einer wettbewerbsfähigen Fischwirtschaft und die Stabilisierung der Märkte für Fischereierzeugnisse.

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Finanzierung der Gemeinsamen Fischereipolitik – Der Europäische Meeres-und Fischereifonds (EMFF)

Im Jahr 2014 hat der Europäische Meeres- und Fischereifonds (EMFF) den Europäischen Fischereifonds (EFF) sowie eine Reihe anderer Instrumente ersetzt. Der EMFF bildet die zentrale Säule für die Finanzierung der zukünftigen Gemeinsamen Fischereipolitik. 5,8 Milliarden Euro sollen für den Zeitraum von 2014 bis 2020 zur Verfügung stehen.

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EU-Fischereikontrolle und Bekämpfung der illegalen Fischerei (Thema:Fischerei)

Jede Regelung ist nur so gut, wie sie auch durchgesetzt wird. Um eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Fischereipolitik EU-weit umsetzen und Verstöße verhindern und wirksam bekämpfen zu können, sind effektive Kontrollen und abschreckende Sanktionen wichtige Instrumente.

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Einigung auf Fangquoten 2019 für die Nordsee (Thema:Meeresschutz)

Bei der Tagung des EU-Fischereirats am 17. und 18. Dezember 2018 in Brüssel haben sich die Fischereiminister auf die Gesamtfangmengen (TACs) und Fangquoten für die Fischerei im Jahr 2019 geeinigt. Dies betrifft insbesondere die Fischbestände für die Nordsee und den Nordostatlantik.

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