Agenda 2030

Um den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung zu begegnen, hat die Weltgemeinschaft im Jahr 2015 die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte.

Aktuelles

Nachhaltige Ernährung: Regierung auf gutem Weg (Thema:Nachhaltigkeit)

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Özdemir: Jugend ist Schlüssel für nachhaltige Landwirtschaft (Thema:Nachhaltigkeit)

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G7-Agrartreffen: Ernährungssysteme nachhaltiger aufstellen (Thema:Internationales)

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Wir müssen dauerhaft Getreidesilos bauen, statt immer kurzfristig Getreidesäcke zu liefern. (Thema:Welternährung)

Erschienen am im Format Interview

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EU-Agrarrat berät in Luxemburg über Lage auf den europäischen Agrarmärkten (Thema:EU-Agrarpolitik)

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Weltwassertag 2023: Gemeinsam für eine Trendwende in der globalen Wasserpolitik (Thema:Internationales)

Erschienen am im Format Pressemitteilung

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Özdemir: "Zukunftspartnerschaft mit Kolumbien für nachhaltige Landwirtschaft, Ernährungssicherung und Frieden" (Thema:Internationale Beziehungen)

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Erklärfilm - Solidarity Lanes für Getreidelieferungen aus der Ukraine (Thema:Handel und Export)

Erschienen am im Format Video

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EU-Agrarrat berät über mehr Tierschutz bei Tiertransporten (Thema:EU-Agrarpolitik)

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Themenübersicht

Afrika-Engagement: Ernährung sichern, Wachstum fördern

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Zusammenarbeit mit Afrika zu einem Schwerpunkt seiner internationalen Arbeit entwickelt. Es liegt in unserem Interesse, zur wirtschaftlichen Entwicklung auf unserem Nachbarkontinent mit einer rasant wachsenden Bevölkerung beizutragen und mit einer vertieften Partnerschaft unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten.

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Welternährungstag: globale Ernährungssicherung

Die Ernährungssicherung der Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert erfordert eine nachhaltige Transformation der globalen Agrar- und Ernährungssysteme. Dies umfasst nicht nur eine nachhaltige Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, sondern eine gerechte Verteilung und einen ganzheitlichen Ansatz, der die Qualität der Ernährung mit einbezieht. Aktuell gefährdet der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine unsere Ernährungssysteme weltweit und das Menschenrecht auf angemessene Nahrung für viele Millionen Menschen. Hinzukommen die Folgen der Klimakrise und des Verlustes an Biodiversität.

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Projekte zur Ernährungssicherung - der Bilaterale Treuhandfonds mit der FAO

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das BMEL durch einen Bilateralen Treuhandfonds (BTF) Projekte der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Überwindung von Hunger und Unterernährung.

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Die Freiwilligen Leitlinien zu Landnutzungsrechten

Die vom Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) im Mai 2012 einstimmig beschlossenen "Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern" sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik.

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Die Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme

Die Mitgliedsstaaten des Ausschusses für Welternährungssicherheit bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) haben am 15. Oktober 2014 einstimmig Prinzipien für verantwortliche Investitionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme verabschiedet.

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Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)

Am 21. Dezember 2016 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) im Bundeskabinett verabschiedet. Im NAP verankert die Bundesregierung erstmals die Verantwortung von deutschen Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte in einem festen Rahmen.

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Zur Ernährungssicherung

Die internationale Zusammenarbeit zur Sicherung der Welternährung (Thema:Agenda 2030)

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) wurde 1945 gegründet und ist eine der ältesten und größten Sonderor­ganisationen der Vereinten Nationen. Die Ziele dieser Fachorganisation sind unter anderem: weltweite Ernährungssicherung, Stärkung landwirtschaftlicher Produktion und ländlicher Entwicklung, Förderung nachhaltiger Ressourcen­bewirtschaftung.

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Vereinte Nationen beschließen "Dekade der Ernährung" (Thema:Welternährung)

Die Vereinten Nationen (VN) haben am 01. April 2016 in New York die "Dekade für Ernährung" beschlossen. Ziel ist es, das Thema Ernährung weltweit sichtbarer zu machen und die Staatengemeinschaft zu verpflichten, weitere Anstrengungen zur Bekämpfung von Hunger und Unter-, Mangel- oder Überernährung zu unternehmen.

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Das Menschenrecht auf Nahrung und die Freiwilligen Leitlinien der FAO (Thema:Welternährung)

Das Recht auf angemessene Nahrung ist ein völkerrechtlich verankertes Menschenrecht. Verwirklicht ist dieses Recht dann, wenn jedem Menschen zu jeder Zeit Zugang zu Ressourcen gewährleistet wird, welche es ihm erlauben, Nahrung zu produzieren, zu verdienen oder zu erwerben.

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Mit innovativer Forschung gemeinsam Impulse setzen für Ernährungssicherung weltweit (Thema:Welternährung)

Die Bundesregierung möchte die Kompetenzen der deutschen Agrar- und Ernährungsforschung zur Verbesserung der Welternährungssituation noch stärker nutzen. Gleichzeitig soll die deutsche Agrar- und Ernährungsforschung noch besser in internationale Netzwerke eingebunden werden.

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Wussten Sie schon?

Nachhaltiger Konsum (Thema:Einkaufen)

Die Bundesregierung hat im Jahr 2016 das Nationale Programm für nachhaltigen Konsum verabschiedet, das einen wichtigen Schritt für die Umsetzung der Agenda 2030 (konkret: SDG 12 - nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen) darstellt.

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Corporate Social Responsibilty (CSR) (Thema:Nachhaltigkeit)

CSR-Engagement von Unternehmen, auch der deutschen Ernährungsindustrie, ist heute keine Ausnahme mehr, sondern hat sich zum Maßstab für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen entwickelt. In Deutschland praktizieren mehr und mehr Unternehmen CSR – vom multinationalen Konzern bis zum Mittelständler.

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AMIS-Agrarmarktbeobachtung: G20 setzen weiterhin auf Markttransparenz (Thema:Agenda 2030)

Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben die Bedeutung von transparenten Agrarmärkten für die Ernährungssicherung unterstrichen.

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Auch interessant

Nachhaltigkeitskonferenz 2023 (Thema:Nachhaltigkeit)

"Wenn Bäuerinnen und Bauern nachhaltiger wirtschaften sollen, dann muss uns das auch an der Ladentheke mehr wert sein." Diese Überzeugung vertrat Bundesernährungsminister Cem Özdemir auf der 1. Nachhaltigkeitskonferenz seines Ministeriums am 4. Mai in Kirchberg an der Jagst (Baden-Württemberg). Die Veranstaltung, zu der Özdemir Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter von Jugendorganisationen sowie aus Politik, Landwirtschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft begrüßt hatte, stand unter dem Motto "Gemeinsam Wandel gestalten – Agrar- und Ernährungssysteme jetzt transformieren!" Über 700 Personen waren vor Ort sowie digital dabei.

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Wald und Forstwirtschaft tragen zu Nachhaltigkeitszielen der Bundesregierung bei (Thema:Wald)

Die Forstwirtschaft trägt dazu bei, die Nachhaltigkeitsziele der Bundesregierung zu erreichen. Wie kein anderer Bereich richtet sich die Forstwirtschaft auf die Bedürfnisse kommender Generationen aus - so nehmen Waldfläche wie auch Biomasse- und Holzvorräte seit Jahren trotz Nutzung zu.

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Die internationale Zusammenarbeit zur Sicherung der Welternährung (Thema:Agenda 2030)

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) wurde 1945 gegründet und ist eine der ältesten und größten Sonderor­ganisationen der Vereinten Nationen. Die Ziele dieser Fachorganisation sind unter anderem: weltweite Ernährungssicherung, Stärkung landwirtschaftlicher Produktion und ländlicher Entwicklung, Förderung nachhaltiger Ressourcen­bewirtschaftung.

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Bilateraler Austausch von Wissenschaftlern (Thema:Agenda 2030)

Mit dem bilaterale Wissenschaftleraustausch fördert und unterstützt das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die projektbezogene Zusammenarbeit deutscher und ausländischer Forschungseinrichtungen im Bereich der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft sowie des ernährungs- und gesundheitsbezogenen Verbraucherschutzes. Das Ziel: Der Aufbau einer möglichst langjährigen, für beide kooperierenden Länder vorteilhaften Zusammenarbeit.

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Das Menschenrecht auf Nahrung und die Freiwilligen Leitlinien der FAO (Thema:Welternährung)

Das Recht auf angemessene Nahrung ist ein völkerrechtlich verankertes Menschenrecht. Verwirklicht ist dieses Recht dann, wenn jedem Menschen zu jeder Zeit Zugang zu Ressourcen gewährleistet wird, welche es ihm erlauben, Nahrung zu produzieren, zu verdienen oder zu erwerben.

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Projekte zur Ernährungssicherung - der Bilaterale Treuhandfonds mit der FAO (Thema:Agenda 2030)

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das BMEL durch einen Bilateralen Treuhandfonds (BTF) Projekte der Internationalen Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Überwindung von Hunger und Unterernährung.

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Am 21. Dezember 2016 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) im Bundeskabinett verabschiedet. Im NAP verankert die Bundesregierung erstmals die Verantwortung von deutschen Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte in einem festen Rahmen.

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Mit innovativer Forschung gemeinsam Impulse setzen für Ernährungssicherung weltweit (Thema:Welternährung)

Die Bundesregierung möchte die Kompetenzen der deutschen Agrar- und Ernährungsforschung zur Verbesserung der Welternährungssituation noch stärker nutzen. Gleichzeitig soll die deutsche Agrar- und Ernährungsforschung noch besser in internationale Netzwerke eingebunden werden.

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