Internationale Beziehungen

Die Instrumente der internationalen Zusammenarbeit mit dem Ausland reichen von hochrangigen Arbeitsgruppen, Fachgesprächen auf Arbeitsebene über bilaterale Kooperationsprojekte oder das Behördenpartnerschaftsprogramm der EU "Twinning" bis hin zum Engagement in internationalen Organisationen.

Auch das Ausrichten und die Teilnahme an internationalen Konferenzen, insbesondere das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) und die Treffen der Agrarminister der G20, oder der bilaterale Wissenschaftleraustausch gehört zur Pflege internationaler Beziehungen.

Für die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat das BMEL innerhalb der Bundesregierung die Federführung. Im Rahmen des Bilateralen Treuhandfonds mit der FAO unterstützt das BMEL seit 2002 Projekte zur Ernährungssicherung.

Darüber hinaus ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) international gut aufgestellt: Weltweit arbeiten Landwirtschaftsreferenten aus dem BMEL an deutschen Botschaften. Mitarbeiter sind zudem in deutschen Vertretungen bei FAO, Welthandelsorganisation (WTO) und Europäischer Union (EU) präsent. Darüber hinaus führt das Ministerium regelmäßige Konsultationen mit wichtigen Partnerländern durch und bringt seine Positionen in internationalen Organisationen ein.

Besprechung im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture
© Photothek/Thomas Trutschel

Aktuelles

Fuch­tel: Er­folg­rei­che Ge­sprä­che zur Mark­t­öff­nung (Thema:Handel und Export)

Erschienen am im Format Pressemitteilung

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Ta­gung des Ra­tes (Land­wirt­schaft und Fi­sche­rei) am 27. Ja­nu­ar 2020 in Brüs­sel (Thema:EU-Agrarpolitik)

Erschienen am im Format Aktuelles

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Themenübersicht

Pro­jek­te und Pro­gram­me

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterhält zu zahlreichen Staaten gute bilaterale Beziehungen. Dies geschieht auf unterschiedlichen Ebenen und wird getragen von der Idee des partnerschaftlichen Dialogs.

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Twin­ning

Im Rahmen von Twinning werden Experten aus den Behörden des Bundes und der Länder in der Regel für bis zu zwei Jahre in Behörden der EU-Mitgliedstaaten und Staaten mit EU-Beitrittsperspektive sowie Länder der europäischen Nachbarschaft entsandt, um gemeinsam mit deren Fachleuten den Aufbau von öffentlichen Strukturen im Einklang mit der EU-Verwaltungspraxis und europäischen Werten und Standards zu fördern.

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In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­tio­nen

Das BMEL unterstützt mit seinen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft die Arbeit der Vereinten Nationen (VN), insbesondere ihrer Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation "Food and Agriculture Organisation" (FAO) und deren Ausschusses für Welternährungssicherung "Committee on World Food Security" (CFS).

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Im Rahmen der europäischen Transparenz-Initiative sind die EU-Mitgliedstaaten gemeinschaftsrechtlich verpflichtet, Informationen über die Empfänger der Gemeinschaftsmittel aus den EU-Agrarfonds spätestens zum 31. Mai jeden Jahres nachträglich für das vergangene EU-Haushaltsjahr im Internet zu veröffentlichen.

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Ein­satz des BMEL für nach­hal­ti­gen Ka­kao (Thema:Nachhaltigkeit)

Für Deutschland, einen der größten Exporteure von Schokoladenprodukten weltweit, spielt der Agrarrohstoff Kakao wirtschaftlich eine wichtige Rolle. Knapp zehn Prozent der Weltkakaoernte wird allein in Deutschland verarbeitet. Es ist daher hilfreich, den Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos in der Wertschöpfungskette sowie dessen Verfügbarkeit und Qualität langfristig zu sichern.

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In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­tio­nen (Thema:Internationale Beziehungen)

Das BMEL unterstützt mit seinen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft die Arbeit der Vereinten Nationen (VN) sowie die verschiedener anderer internationaler Organisationen.

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Agrar­ex­por­te: Zah­len und Fak­ten (Thema:Handel und Export)

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Be­rich­te über die Ta­gun­gen des Ra­tes für Land­wirt­schaft und Fi­sche­rei (Thema:Gemeinsame Agrarpolitik)

Die "EU-Ratsberichte" geben Einblick in die Inhalte und Ergebnisse der Tagungen des "Rates für Landwirtschaft und Fischerei" (kurz auch "Agrarrat" genannt) der Europäischen Union.

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Das Car­ta­ge­na Pro­to­koll über die bio­lo­gi­sche Si­cher­heit (Thema:Gentechnik)

Das Cartagena Protokoll ist ein Zusatzabkommen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt der Vereinten Nationen. Es legt völkerrechtlich verbindliche Regeln für den grenzüberschreitenden Handel mit "lebenden veränderten Organismen" fest.

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Wäl­der für Men­schen
(Thema:Klimaschutz)

Zwischen 2010 und 2015 lag der weltweite Verlust an Naturwaldfläche – hauptsächlich Tropenwald - gemäß Erhebungen der FAO (United Nations Food and Agriculture Organisation) bei rund neun Millionen je Jahr.

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Pro­jek­te für in­ter­na­tio­na­le nach­hal­ti­ge Wald­wirt­schaft (Thema:Holz)

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