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Projekte und Programme

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterhält zu zahlreichen Staaten gute bilaterale Beziehungen. Dies geschieht auf unterschiedlichen Ebenen und wird getragen von der Idee des partnerschaftlichen Dialogs.

Der Kampf gegen den Hunger hat für die Bundesregierung höchste Priorität. Investitionen in die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern stärken die Kaufkraft der Bevölkerung vor Ort und tragen wesentlich dazu bei, das Menschenrecht auf Nahrung zu verwirklichen.

Das BMEL finanziert Projekte zur Ernährungssicherung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einem Umfang von 10 Millionen Euro jährlich.

Projekte + Programme

Aktuelles

Saat­gut­pro­duk­ti­on: Deutsch­land und In­di­en wol­len Ex­per­ten­dia­log fort­füh­ren (Thema:Internationale Beziehungen)

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Eu­ro­pa und Afri­ka bli­cken auf Land­wirt­schaft der Zu­kunft (Thema:Agenda 2030)

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Klöck­ner: Po­li­ti­sche Ge­sprä­che in Chi­na (Thema:Internationale Beziehungen)

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For­schung: Deutsch­land und Ja­pan ar­bei­ten en­ger zu­sam­men (Thema:Internationale Beziehungen)

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Deutsch­land und Ma­rok­ko stär­ken ma­rok­ka­ni­sche Land- und Forst­wirt­schaft (Thema:Internationale Beziehungen)

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Wei­te­rer Aus­bau der Deutsch-In­di­schen Agrar­be­zie­hun­gen be­schlos­sen (Thema:Internationale Beziehungen)

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Deutsch­land als Mo­der­ni­sie­rungs­part­ner für die in­di­sche Agrar- und Er­näh­rungs­wirt­schaft (Thema:Internationale Beziehungen)

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4. Deutsch-Chi­ne­si­sche Agrar­wo­che (Thema:Internationale Beziehungen)

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Klöck­ner bei deutsch-pol­ni­schen Re­gie­rungs­kon­sul­ta­tio­nen (Thema:Internationale Beziehungen)

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Themenübersicht

Bilaterales Kooperationsprogramm

Mit dem Bilateralen Kooperationsprogramm unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Partnerländer beim Aufbau einer produktiven und ressourcenschonenden Land- und Ernährungswirtschaft. Die Kooperationsprojekte fördern die bilateralen Beziehungen und das gegenseitige Verständnis auf fachlicher, wirtschaftlicher und politischer Ebene.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit den Ländern Afrikas

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Afrika sind die Republik Südafrika, Äthiopien, Kenia, Sambia und die Elfenbeinküste in Subsahara-Afrika sowie Marokko in Nordafrika.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit den Ländern Asiens

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Asien sind China, Indien, Japan, die ASEAN-Länder sowie Kasachstan.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit den Ländern Europas und des Nahen Ostens

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Europa und dem Nahen Osten sind die EU-Staaten, Russland und die Ukraine sowie Israel und die Türkei.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit Nordamerika

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Nordamerika sind die USA, Kanada und Mexiko.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit den Ländern Ozeaniens

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Ozeanien sind Australien und Neuseeland.

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Grundsätze der Zusammenarbeit mit Südamerika

Schwerpunktländer der Zusammenarbeit mit Südamerika sind Brasilien und Argentinien.

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Wussten Sie schon?

Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum gestartet (Thema:Internationale Beziehungen)

Am 1. April 2018 ist die zweite Phase des Deutsch-Chinesischen Agrarzentrums (DCZ) in Peking als zentrale Kontakt- und Informationsstelle sowie zur Koordination der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China im Agrar- und Ernährungssektor gestartet. Das DCZ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten der Volksrepublik China.

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Saat­gut­pro­duk­ti­on: Deutsch­land und In­di­en wol­len Ex­per­ten­dia­log fort­füh­ren (Thema:Internationale Beziehungen)

Deutschland und Indien planen eine Fortführung und Vertiefung des deutsch-indischen Expertendialogs zu den rechtlichen Bedingungen der Saatgutproduktion.

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Deutsch­land und Ma­rok­ko stär­ken ma­rok­ka­ni­sche Land- und Forst­wirt­schaft (Thema:Internationale Beziehungen)

Der Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Michael Stübgen, ist im Rahmen seiner Reise nach Marokko mit dem marokkanischen Minister für Landwirtschaft, Seefischerei, ländliche Entwicklung, Wasser und Forsten des Königreichs Marokko, Aziz Akhannouch, zusammengetroffen.

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Auch interessant

Son­der­sit­zung der G20-Agrar­mi­nis­ter zu CO­VID-19 (Thema:Handel und Export)

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am 21. April 2020 an einer virtuellen Sondersitzung der G20-Agrarminister zu COVID-19 teilgenommen. Ziel war, den Handel und damit die Ernährung der Menschen weltweit nachhaltig zu sichern und auch für die Zukunft krisenfest zu gestalten.

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In­for­ma­tio­nen des BMEL zum Br­e­xit (Thema:Handel und Export)

Das Austrittsabkommen ist zum 1. Februar 2020 in Kraft getreten. Das Vereinigte Königreich ist nicht mehr Mitglied der Europäischen Union. Für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen ändert sich erst einmal nichts, da zunächst bis Ende 2020 eine Übergangsphase läuft, in der das EU-Recht im und gegenüber dem Vereinigten Königreich grundsätzlich weiterhin gilt, jedoch ohne britische Beteiligung in den EU-Institutionen.

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In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­tio­nen (Thema:Internationale Beziehungen)

Das BMEL unterstützt mit seinen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Ernährung und Landwirtschaft die Arbeit der Vereinten Nationen (VN) sowie die verschiedener anderer internationaler Organisationen.

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Vorsichtig geschätzt werden jährlich zirka 8,8 Millionen Hektar Wald zerstört, vornehmlich in den Tropen. Bis zu 80 Prozent dieser globalen Entwaldung geht auf die Umwandlung in Agrarflächen zurück. Ein Großteil der auf diesen Flächen produzierten Agrarprodukte wird international vermarktet – auch nach Deutschland und in die EU.

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UFi­SA­Mo - Ver­bes­se­rung der Er­näh­rung und der Le­bens­mit­tel­si­cher­heit in Ma­pu­to und Kap­stadt (Thema:Ernährung)

Das Ziel dieses Projektes ist es zur Verbesserung der Ernährung und der Lebensmittelsicherheit von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Städten beizutragen. Es wird untersucht, wie ein reichhaltiges Angebot an nahrhaften und gesunden pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln durch Verbesserung der Produktions- und Marketingmethoden in Maputo und Kapstadt für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden kann.

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"Afla­to­xin" - Auf­bau ei­nes Netz­wer­kes zur Afla­to­xin-Re­duk­ti­on in der Nahrungsket­te (Thema:Forschung)

Aflatoxine sind als natürlich vorkommende von Pilzen produzierte Toxine giftig sowie krebserregend. In Subsahara-Afrika und Südostasien entstehen durch Kontaminierung von Hauptnahrungsflanzen wie Mais, Erdnuß, Hirse, Cassava, Reis und Getreide und deren Konsum durch Menschen und Verfütterung an Tiere hohe Aflatoxinbelastungen in Grundnahrungsmitteln.

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"Big-Pic­ture" - Sa­tel­li­ten­tech­nik im Feld (Thema:Forschung)

"Die Diagnose im Feld – Big Data basierte Ursachenklärung für satellitenerfasste Standortunterschiede (Big-Picture)" – so lautet der Titel eines neuen Forschungsprojekts, das vom BMEL gefördert wird. Das Ziel: Eine bessere Nutzung von Satellitenaufnahmen soll Landwirten helfen, ihre Felder noch effizienter und nachhaltiger zu bewirtschaften.

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