E L E R neu buchstabiert

Europa: Lebenswert. Effektiv. Regional. - Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums

Das BMEL buchstabiert E L E R neu:

Europa: Lebenswert. Effektiv. Regional.

Europa - Die regionale Förderung zur ländlichen Entwicklung ist eingebettet in einen europäischen Ansatz. Die Ziele entsprechen der Strategie "Europa 2020" für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum.

Lebenswert - "Gut leben im ländlichen Raum": Wir setzen uns ein für lebenswerte Dörfer und den Erhalt vitaler ländlicher Räume. Der ELER leistet einen großen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Ressourcen und schütz damit unsere Lebensgrundlagen.

Effektiv - Die Steigerung der Wertschöpfung in der Agrarbranche ist ein wichtiger Baustein zum Erhalt vitaler ländlicher Räume. Wissenstransfer und innovative Lösungen fördern die landwirtschaftliche Produktivität und erhöhen die Nachhaltigkeit.

Regional - Regionalität und Identität gehören zusammen. Die Förderung der lokalen Entwicklung wird im ELER groß geschrieben.

Hintergrund

Die EU-Politik zur ländlichen Entwicklung wurde laufend weiterentwickelt, um dem Wandel in ländlichen Regionen und den neuen Herausforderungen Rechnung zu tragen. Für die Förderperiode 2014-2020 beschreibt eine fondsübergreifende Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und Deutschland die deutschen Ziele für die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den ELER (Partnerschaftsvereinbarung Teil 1 (PDF, 4,2 MB, Datei ist nicht barrierefrei) / Partnerschaftsvereinbarung Teil 2 (PDF, 542 KB, Datei ist nicht barrierefrei)). Die Prioritäten in der Förderung der ländlichen Entwicklung liegen auf den folgenden, langfristigen, strategischen Zielen:

  • Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft,
  • Gewährleistung der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und des Klimaschutzes sowie
  • die ausgewogene räumliche Entwicklung der ländlichen Wirtschaft und der ländlichen Regionen.

Die Umsetzung erfolgt in Deutschland durch die Bundesländer.

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