Ländliche Regionen

Ländliche Regionen prägen mit ihren Siedlungen und Kulturlandschaften das Bild unserer Heimat. Hier ist der überwiegende Anteil unserer mittelständischen Wirtschaft mit Handwerk, Industrie und Dienstleistungen angesiedelt. Hier wird auch die regionale Vielfalt unserer Lebensmittel erzeugt. Die dezentrale Struktur ist eine besondere Stärke Deutschlands. Unser Land bietet auch Raum für Natur und Erholung.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft unterstützt die ländliche Entwicklung, damit ländliche Regionen mit ihren unterschiedlichen wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen vital und attraktiv bleiben. Dazu wollen wir eine Basis für wettbewerbsfähige ländliche Räume mit interessanten Arbeitsplätzen und der notwendigen Versorgung und Anbindung schaffen. Wir wollen auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Menschen in den Regionen nutzen und stärken.

Für die Bundesregierung ist die Ländliche Entwicklung eine Schwerpunktaufgabe. Politisch werden die Maßnahmen von einem Arbeitsstab der Parlamentarischen Staatssekretäre der beteiligten Ressorts unter dem Vorsitz des BMEL koordiniert. In der Interministeriellen Arbeitsgruppe "Ländliche Räume" (IMAG) stimmen sich die Bundesministerien über ihre Aktivitäten für den ländlichen Raum ab.

Frau Bundesministerin Klöckner ist Co-Vorsitzende der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“. Sie setzt sich dort für gut erreichbare Versorgungseinrichtungen vom Laden bis zum Landarzt ein, für vitale Ortszentren und bedarfsgerechte Mobilitätsangebote und nicht zuletzt für einen zügigen Ausbau flächendeckender Breitband- und Mobilfunknetze ein. Die Ergebnisse der Kommission und die Empfehlungen der Vorsitzenden wurden im Sommer 2019 vorgestellt.

Um Leben und Arbeiten auf dem Land attraktiv zu gestalten, fördert das BMEL gemeinsam mit den Ländern und der Europäischen Union neben Umwelt- und Dienstleistungsprojekten der Landwirtschaft, auch vielfältige Dorfentwicklungsprojekte, Vernetzungsinitiativen und Wettbewerbe.

Die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgaben sind bewährte Förderinstrumente, um seitens des Bundes den Ländern finanzielle Hilfe bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zu geben. Mit der Unterstützung über die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) konnten die Agrarstruktur, die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und die ländlichen Räume durch die Integrierte Ländliche Entwicklung gut vorangebracht werden. Das BMEL entwickelt die GAK gemeinsam mit den Ländern fortlaufend weiter.

In der 19. Legislaturperiode wurden im Bereich der Integrierten Ländlichen Entwicklung folgende Anpassungen an aktuelle Herausforderungen beschlossen:

  • Einführung eines Regionalbudgets in Höhe von bis zu 200.000 Euro. Damit kann über mehrere Kleinprojekte von jeweils bis zu 20.000 Euro eine aktive und eigenverantwortliche ländliche Entwicklung in den Kommunen stärker unterstützt werden.
  • Verbesserung der Förderung bürgerschaftlichen Engagements
  • Förderung von Mehrfunktionshäuser sowie Räume zur gemeinschaftlichen Nutzung wie "Co-Working Spaces"
  • Verbesserung der Breitbandförderung

Zusätzlich wurde der Sonderrahmenplan "Förderung der ländlichen Entwicklung" beschlossen. Über den Sonderrahmenplan stehen den Ländern 2019 zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 150 Millionen Euro für Maßnahmen des Förderbereichs der Integrierten ländlichen Entwicklung zur Verfügung, ab 2020 sind 200 Millionen Euro dafür vorgesehen.

Luftaufnahme von einem ländlichen Raum in Bayern
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Aktuelles

Video: Kulturhof Kleinmecka (Thema:Bundesprogramm ländliche Entwicklung)

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Fünf Mil­lio­nen Eu­ro Co­ro­na-Hil­fe für eh­ren­amt­li­che In­itia­ti­ven (Thema:Ehrenamt)

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Deut­sche Stif­tung für En­ga­ge­ment und Eh­ren­amt: ers­ter Vor­stand steht fest (Thema:Ehrenamt)

Erschienen am im Format Pressemitteilung

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Mög­lich­keit zum Ein­kauf um die Ecke ver­leiht Si­cher­heit (Thema:Dorfentwicklung)

Erschienen am im Format Pressemitteilung

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Som­mer­ur­laub auf dem Land kann ich mir gut vor­stel­len (Thema:Einkaufen)

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Bundespräsident Steinmeier empfängt die Gewinner des Dorfwettbewerbs im Schloss Bellevue (Thema:Dorfentwicklung)

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Dorffest auf der Internationalen Grünen Woche (Thema:Dorfentwicklung)

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Video: Mobiler Musikschulunterricht in SH (MoMu.SH) (Thema:Bundesprogramm ländliche Entwicklung)

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Themenübersicht

Gleich­wer­ti­ge Le­bens­ver­hält­nis­se

Deutschland ist ein vielfältiges Land. Es sind aber zunehmend ungleiche Lebensverhältnisse zwischen und innerhalb von Regionen und ihren Entwicklungen beobachten. Die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ hat daher Vorschläge erarbeitet, um ländliche wie städtische Regionen nachhaltig attraktiv, wirtschaftlich vital, lebenswert und demografiefest zu gestalten.

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Eh­ren­amt

Rund 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Gerade in den Dörfern ist dieses freiwillige Engagement unersetzlich, um das Leben attraktiv zu gestalten und die vielfältigen Herausforderungen ländlicher Regionen gemeinsam zu meistern. Ein lebendiges Vereinsleben sowie ehrenamtlich getragene Initiativen sind für ländliche Orte ein wichtiger Standort- und Bleibefaktor.

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För­de­rung des länd­li­chen Rau­mes

Ziel der Bundesregierung ist es, ländliche Regionen unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Entwicklungspotentiale als eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume zu stärken, nachhaltig zu gestalten, zukunftsfähig zu machen und ihre Attraktivität zu erhalten. Dabei kommen auch verschiedenen Förderinstrumente der Europäischen Union, des Bundes und der Länder zur Anwendung.

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Di­gi­ta­les

Eine gute digitale Infrastruktur und die Möglichkeiten der Digitalisierung sind wichtig, um das Lebens- und Arbeitsumfeld gerade in ländlichen Regionen attraktiv zu halten.

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Dor­f­ent­wick­lung

Das Leben im Dorf kann eine hohe Lebensqualität bieten. Ländliche Regionen sind Wohn-, Arbeits- und Kulturräume in einem naturnahen Umfeld. Unverzichtbar ist dabei eine aktive Dorfgemeinschaft, die ihren Ort bewusst für das Hier und Jetzt und die Zukunft gestaltet.

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Mo­bi­li­tät

Mobilitätsangebote sind ein wesentlicher Baustein, damit die ländlichen Regionen und ihre Gemeinden für Menschen und Unternehmen attraktiv bleiben. Sie stellen die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes sowie von Nahversorgungsmöglichkeiten, ärztlicher Versorgung, Bildungs- und Kulturangeboten sicher.

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Wirt­schaft

Neben demografischen Veränderungen prägt auch der Strukturwandel der ländlichen Wirtschaft das Leben und Arbeiten auf dem Land. Immer weniger Menschen arbeiten in der Land- und Forstwirtschaft. Wie überall in Deutschland, sind mit rund 70 Prozent die meisten Arbeitsplätze auch auf dem Land mittlerweile im Dienstleistungssektor zu finden.

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Frei­zeit und Kul­tur

Raus aus der Stadt – rein in die Natur: Seit jeher lockt das Land zur Erholung. Ihre landschaftliche und kulturelle Vielfalt machen ländliche Regionen für Urlauber und Ausflügler so interessant. Für strukturschwache Gebiete liegt in der Freizeit- und Tourismusbranche erhebliches wirtschaftliches Potenzial. Das BMEL fördert mit LandKULTUR kulturelle Projekte.

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Land­at­las

Mit dem Landatlas können Sie sich ein genaueres Bild über Fragen der demografischen und sozialen Situation, die Erreichbarkeit von Nahversorgern, über Wohnungs- und Arbeitsmärkte, die Wirtschaftsentwicklung oder die Landnutzung zu verschaffen – von der eigenen Heimatregion bis zum bundesweiten Vergleich.

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Gu­te Bei­spie­le

Hier finden Sie zahlreiche gute Beispiele von gelungenen Projekten im Bereich der ländlichen Regionen. Sie zeigen, wie im Miteinander von Bürgern, Kommunen und Unternehmen viele gute Ideen und innovative Ansätze entstehen. Denn: Bei der Umsetzung von Projekten ist es gut, auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen zu können. Weitere Praxisberichte zu allen Themenbereichen des BMEL finden Sie hier.

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Gute Beispiele in ländlichen Regionen

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Die ländlichen Räume bieten eine Fülle landschaftlicher Facetten. Viele davon sind durch eine jahrhundertelange Bewirtschaftung durch Landwirte entstanden. Entwaldung, Beweidung und anderweitige land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Nutzung trugen dazu bei, neue Lebensräume und unterschiedlichste Landschaftstypen zu schaffen: die Kulturlandschaften. Mit Agrarumweltprogrammen unterstützt das BMEL den Erhalt und die Pflege dieser Kulturlandschaften und trägt damit nicht nur zum Schutz der Artenvielfalt, sondern auch zum Tourismus in Deutschland bei. Auf der Karte werden vierzehn typische Kulturlandschaften, deren Entstehungsgeschichte sowie charakteristische Landschaftselemente kurz vorgestellt.

Suchergebnisse

  1. Dorf-Lokalmanagement bündelt ehrenamtliche Aktivitäten

    Vernetzung und Koordinierung in Bitburg-Mötsch

    Eine Frau übergibt einer Kundin einen Jutebeutel mit regionalen Produkten

    Das Ziel des Projektes "Dorf-Lokalmanagement“ in Bitburg-Mötsch (Rheinland-Pfalz) ist die Einrichtung eines Dorf-Lokalmanagements. Es vernetzt, koordiniert und begleitet ehrenamtliche Strukturen und professionelle Angebote vor Ort.

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  2. Mehr als nur ein Dorfladen – vom Gutshof zum Mehrfunktionshaus

    Miteinander.Deersheim!

    Gruppenfoto

    Post, Friseur, Café, Einkaufsladen - wenn all das in einem Dorf fehlt, gestaltet sich der Alltag deutlich komplizierter und vermeintliche Kleinigkeiten nehmen plötzlich viel Zeit in Anspruch. Also beschloss eine über die Jahre gewachsene Gruppe von Menschen in Deersheim, Zeit, Arbeitskraft, Geld und ganz viel Engagement in die Waagschale zu werfen, um ein historisches Gebäude in ein modernes Mehrfunktionshaus zu verwandeln.

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  3. In Büsum werden Landärzte nicht länger gesucht, sondern eingestellt

    Ärztezentrum Büsum

    Gruppenfoto mit Ministerin Alheit auf einem Fitnessgerät.

    Ärztemangel auf dem Land ist wahrlich kein neues Phänomen. Neu und hochinteressant ist aber die Lösung, mit der die Gemeinde Büsum versucht, dieses Problem zu bewältigen. Sie beschäftigt Ärzte als Angestellte, bietet ihnen attraktive und familienfreundliche Arbeitsbedingungen und entlastet sie von Verwaltungsaufgaben und den wirtschaftlichen Risiken, die mit der Eröffnung einer eigenen Praxis verbunden sind.

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  4. Bohren im Fernsehsessel – wenn die Zahnärztin ins Haus kommt

    Zahnärztlicher Hausbesuchsdienst in der Uckermark

    Eine Ärztin und eine ältere Dame unterhalten sich auf dem Sofa.

    Wenn die Patienten nicht mehr in die Praxis kommen können, muss die Zahnärztin zu ihnen kommen. Was so einfach und logisch klingt, ist in der Umsetzung sehr viel komplizierter und hat immer noch absoluten Seltenheitswert.

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  5. Modellprojekt "Wir für Glauburg"

    Bürgerforum in Glauberg und Stockheim

    Logo in den Farben blau und grün, mit Schriftzug und 5 stilisierten Menschen

    Glauburg ist eine ländliche Gemeinde in Hessen mit zwei Ortsteilen – Glauberg und Stockheim. Da es in der Gemeinde keine Ortsbeiräte gibt, ist die Unterstützung Ehrenamtlicher in der Dorfentwicklung besonders wichtig.

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  6. "Rendite in Lebensqualität" – Ein Dorfladen mit Vorbildcharakter

    Dorfentwicklung in Otersen

     Fachwerkgebäude mit Außengastronomie; im Vordergrund Menschen, die unter roten Sonnenschirmen sitzen.

    Mit einem Dorfladen von Bürgern für Bürger beschritt Otersen 2001 neue Wege und setzte ein wichtiges Signal für die Wiederbelebung des Dorfkerns. Doch war der Dorfladen nur eine von mehreren Säulen eines Dorfentwicklungsprozesses, der von den Bürgern selbst initiiert und mit viel Engagement und Tatkraft vorangetrieben wurde.

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  7. Bündnis für neue Fachkräfte in der Ems-Region

    Fachkräfteinitiative Ems-Achse

    Ein Kleinbus mit Ems-Achse-Werbung steht auf dem Bremer Marktplatz; im Hintergrund der Bremer Roland.

    Für Unternehmen in ländlichen Regionen wird es immer schwieriger, Fachkräfte zu halten und neue zu gewinnen. Durch Fachkräfteinitiativen und begleitende Maßnahmen gelingt es der Region rechts und links der Ems seit mehr als zehn Jahren erfolgreich, dieser Entwicklung zu begegnen und gezielt Arbeitskräfte anzuwerben.

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  8. Generationenwechsel im Altbau – neues Leben im Dorfkern

    Jung kauft Alt

    Ein blaues Einfamilienhaus mit parkenden Autos davor.

    Als ländliche Gemeinde Leerstand vermeiden, Ortskerne beleben, den Flächenverbrauch reduzieren, junge Familien fördern und den Wertverfall bei Immobilien stoppen - sind das nicht vielleicht ein bisschen zu viele Aufgaben auf einmal? Nicht, wenn man wie in Hiddenhausen eine ebenso einfache wie effiziente Lösung parat hat.

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  9. Paten mit Herz – Mit Ehrenamt gegen die Einsamkeit im St. Wendeler Land

    Zwei Frauen und ein Mann sitzen in einem Büro an einem Tisch. Sie haben Unterlagen und Broschüren vor sich liegen und sprechen miteinander.

    Durch demografischen Wandel und räumliche Auflösung familiärer Strukturen gibt es auch im Landkreis St. Wendel immer mehr ältere Menschen, die allein sind, den Kontakt in die Nachbarschaft und Ortsgemeinschaften nicht aktiv suchen und somit nicht durch bestehende Angebote erreicht werden.

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  10. Mobiler Wochenmarkt versorgt die Dörfer und fördert das Miteinander im Landkreis Wittmund

    Mobiler Wochenmarkt in Wittmund

    Beim Land(auf)Schwung-Projekt "Mobiler Wochenmarkt" wird nicht der Kunde, sondern der Markt selbst mobil und kommt in die Dörfer.

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  11. Projekt der "500 LandInitiativen" erhält Jugendintegrationspreis

    Projektteilnehmer stehen um ein selbst gestaltetes Schlauchboot herum

    Auszeichnung für das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Programms "500 LandInitiativen" geförderte Projekt "Integrationsboote: Wir sitzen alle in einem Boot".

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  12. In Wittstock/Dosse fährt das Bürgerbüro und nicht der Bürger

    Mobiler Bürgerservice in Wittstock/Dosse

    Ein roter VW-Bus steht unter einem Baum; daneben stehen und sitzen wartende Menschen.
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  13. Regional und lecker – Ökomarktgemeinschaft vernetzt regionale Erzeuger im Landkreis Greiz

    Zwei Frauen sprechen an einem Infostand mit drei Frauen von der Ökomarktgemeinschaft Thüringen/Sachsen. Auf dem Tisch zwischen ihnen stehen Flaschen, Einmachgläser, kleine Papiertüten und Holzkisten.

    Schon seit längerem gibt es in der Region Greiz eine erfolgreiche Regiokiste, die in einer Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft wöchentlich Produkte regionaler Erzeuger an mehr als 100 Kunden liefert.

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  14. Digitale Kompetenzen der Menschen im ländlichen Raum

    Dorf-Digitalexperten in Höxter

    Ein Büro - dort sitzen vier Männer an einem Tisch mit Laptop, vier weitere Männer und eine Frau stehen dahinter

    Wie kann der ländliche Raum die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Zukunftsfähigkeit der Dörfer zu stärken?

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  15. Karrierenetzwerk motiviert zur Rückkehr

    HEIMVORTEIL HSK

    Drei junge Frauen und drei junge Männer - mit für Schützen typischem Hemd, Hut und Krawatte - haben sich für ein Gruppenfoto aufgestellt. Im Hintergrund: der Schriftzug "Mein Heimvorteil" und eine stilisierte Landschaft.

    Mit einem kreativen, emotionalen Ansatz versucht der Hochsauerlandkreis (HSK), seine Vorzüge als lebenswerte Region mit beruflichen Perspektiven zu vermitteln, um so Sauerländer zur Rückkehr in die Heimat zu bewegen und als Fachkräfte für örtliche Unternehmen zu gewinnen.

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  16. Integration gelingt in Barmstedt über Kinder

    Spielstadt Auenland

    Ein Junge spielt mit einer großen Seifenblase

    Im schleswig-holsteinischen Ort Barmstedt haben Ehrenamtliche eine ganze "Kinderstadt Auenland" aufgebaut. Eine Ferienwoche lang erprobten 120 Kinder hier spielerisch, wie das Zusammenleben in einer Stadt funktioniert und was "Demokratie leben" bedeutet. Ganz gleich ob mit oder ohne Migrationshintergrund: Alle haben bei dem vom Bundeslandwirtschaftsministerium im Rahmen von "500 LandInitiativen" geförderten Projekt viel erfahren und sich gegenseitig kennengelernt.

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  17. Fermentiert statt abserviert in Vorpommern-Rügen – Das Zentrum für Gemüsefermentation im Trebeltal

    Mehrere Gläser mit fermentiertem Gemüse

    Gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren immer mehr in das Bewusstsein unserer Gesellschaft gerückt. In diesem Zusammenhang erfährt auch die Technik der Fermentation weltweit eine Renaissance – im Privatbereich wie auch in der Top-Gastronomie.

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  18. Mittelsachsen schafft Orte zum Bleiben

    Ein Fachwerkhaus in Mittelsachsen.

    Das Land(auf)Schwung-Projekt Nestbau-Zentrale Mittelsachsen zeigt, wie umfassend sich der ländlich gelegene Landkreis um Einwohner und Zuzügler kümmert.

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  19. Mit Arnika wachsen auch Perspektiven im Landkreis Kronach

    Eine offene Küche mit mehreren Koch- und Backmöglichkeiten sowie ein langgestreckter Esstisch mit 20 Plätzen.

    Durch das Modellvorhaben Land(auf)Schwung haben die Menschen im Landkreis Kronach einen Weg gefunden, der Abwanderung zu begegnen und neues wirtschaftliches Potenzial zu schaffen.

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  20. 14-Jährige geben Impulse im Landkreis Sigmaringen

    Gruppenfoto mit 14 jungen Menschen

    Wie sich Jugendliche dazu bewegen lassen, die Entwicklung ihrer Gemeinde und das kulturelle Angebot in ihrer Region mitzugestalten, zeigt der Landkreis Sigmaringen mit dem Projekt "Jugend-Kultur-Engagement". Im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung werden junge Menschen so gezielt eingebunden.

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  21. Aus alt mach neu – Upcycling-Zentrum schafft neue Perspektiven im Landkreis Neunkirchen

    Ein Tisch und vier Hocker, gefertigt aus Europaletten, stehen auf einer Wiese in einem Garten. Auf dem Tisch ein Blumenstrauß. Zwischen zwei Hockern: Ein Roll-Up mit Informationen zu dem Projekt und dem Logo von Land(Auf)Schwung.

    Im Upcycling-Zentrum im Landkreis Neunkirchen (Saarland) stellen Arbeitssuchende und Migranten neuwertige Designprodukte aus Reststoffen und Abfällen her.

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  22. Die altersgerechte Wohnung auf dem Land – Stendal nutzt Vorteile der Digitalisierung

    Pflegebett mit technischen Hilfen

    Der Kreisverband Östliche Altmark des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) entwickelte im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung ein Versorgungsnetzwerk für ein selbstbestimmtes Leben im Alter.

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  23. Vom verfallenen Bahnhof zum lebendigen Treffpunkt

    Kinder malen mit Kreide vor dem Generationenbahnhof Erlau

    Im sächsischen Erlau ist aus einer alten Bahnstation der "Generationenbahnhof Erlau" mit Kultur- und Freizeitangeboten, Seniorentagespflege und Zahnarztpraxis entstanden. Die Erlauer haben sich damit einen Traum erfüllt und mehrere Auszeichnungen erhalten. Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung als Mehrfunktionshaus gefördert.

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  24. Gegen Lebensmittelverschwendung: Land(auf)Schwung-Projekt ausgezeichnet

    Bundesministerin mit Jurymitglied und Preisträger
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  25. Fahren und gefahren werden – neue Mobilität in der Eifel

    E-ifel mobil

    Gruppenfoto mit Auto

    Funktioniert Carsharing auch auf dem Land? Und wie muss ein solches Angebot ausgestaltet sein, damit es angenommen und genutzt wird? Diesen Fragen ging das Projekt E-ifel mobil nach – mit Erfolg. In zwei von fünf Modelldörfern kamen die Carsharing-Angebote so gut an, dass sie nach Projektende eigenständig weitergeführt wurden.

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  26. Flexibles Bussystem erhöht die Lebensqualität auf dem Land

    FLEXIBUS - Mobilität für Jung und Alt im ländlichen Raum

    Eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter steigen in den Flexibus

    Wer auf dem Land lebt und schnellstmöglich von A nach B kommen möchte, ist häufig auf das Auto angewiesen. Busse fahren nur selten. Der FLEXIBUS bietet eine attraktive Alternative und richtet sich dabei ganz nach den Bedürfnissen der Menschen vor Ort.

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  27. Das Mehrgenerationendorf Spanbeck ist mobil

    Mitfahr-App

    Zwei Frauen und zwei Männer sitzen im Garten auf der Terrasse an einem Tisch, auf dem Unterlagen und ein Smartphone liegen

    Das kleine Dorf Spanbeck in Niedersachsen sieht den demographischen Wandel als eine Herausforderung an, nicht als Schicksal.

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  28. Bildungsinitiative lässt kein Kind allein

    "Der Rote Faden"

    Eine alte Dame sitzt einem jungen Mädchen gegenüber und hilft ihr bei den Hausaufgaben.

    Kinder und Jugendliche, die in schwierigen familiären oder sozialen Verhältnissen aufwachsen, sind überdurchschnittlich von Bildungsarmut betroffen und haben demzufolge schlechtere berufliche Perspektiven. Die Bildungsinitiative "Roter Faden" unterstützt sie und ihre Familien auf ihrem Weg vom Vorschulalter bis ins Berufsleben und sorgt so dafür, dass sich ihre Chancen verbessern.

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  29. Schule online lässt Inseln und Festland zusammenrücken

    School of Distance Learning Niedersachsen

    Eine Lehrerin steht in einem leeren Chemieraum und blickt auf einen Bildschirm.

    Dank Videokonferenztechnik können Schülerinnen und Schüler der ostfriesischen Inseln übers Wattenmeer hinweg online dem Unterricht am Festland folgen. Selbst für den Elternabend müssen die Eltern nicht mehr auf die Fähre.

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  30. "Telepräsenz lernen" – Medienkompetenz und kreatives Lernen im Landkreis Elbe-Elster

    Abbildung von Kindern und Erwachsenen welche zusammen den Umgang mit Medien erlernen

    Wie moderne Medientechnik für die Verknüpfung von Lernorten im ländlichen Raum eingesetzt werden kann, zeigt das Projekt „Telepräsenz lernen“ in der Region Elbe-Elster.

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  31. Medienwissen für die digitale Zukunft – Werra-Meißner-Kreis schafft Perspektiven

    Eine junge Frau filmt mit einer Kamera, die sie in der Hand hält.

    Mit dem Land(auf)Schwung-Projekt „medienWERK“ entstand im Werra-Meißner-Kreis ein Bildungsangebot, das die Möglichkeiten digitaler Medien aufzeigt und kreative Freiräume schafft.

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  32. LandKULTUR: Mobiler Musikschulunterricht in Schleswig-Holstein

    Ein Tablet mit einen Musikprogramm liegt auf Noten im Vordergrund  eine Hand mit einem Musikinstrument.

    Mit dem über das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung geförderten LandKULTUR-Projekt "Mobiler Musikschulunterricht in Schleswig-Holstein - MoMu.SH" leistet der Landesverband der Musikschulen in Schleswig-Holstein Pionierarbeit für Digitalisierung und Kultur in ländlichen Regionen.

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  33. LandKULTUR: Literaturpfade lassen vergessene Geschichte(n) lebendig werden

    Am Steg liegt ein Ruderboot mit Wappen am Heck, im Hintergrund der Tegernsee und die Alpen

    Bis 2020/21 sollen im Rahmen des Projektes "Tegernseer LiteraTouren" zwölf literarische Pfade rund um den Tegernsee entstehen und Besuchern der Region sowie Einheimischen längst vergessene Kulturschätze zugänglich machen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Modell- und Demonstrationsvorhabens "LandKULTUR" finanziell unterstützt.

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  34. LandKULTUR: Initiative "Kulturhof Kleinmecka" belebt Dreiseithof wieder

    Fachwerkhaus beim Kulturhof Kleinmecka

    Die Wiederbelebung eines denkmalgeschützten Bauernhofs im Altenburger Land zu einem Ort der Gemeinschaft ist eines von 260 LandKULTUR-Projekten, die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unter dem Dach des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung fördert. Am 22. Juli 2020 machte Ministerpräsident Bodo Ramelow bei seiner ThueringenTour 2020 Station auf dem Hof in Kleinmecka.

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Publikationen

Weitere Publikationen

Wussten Sie schon?

Bundesministerin Julia Klöckner eröffnet 13. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung (Thema:Digitalisierung)

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am 22. Januar das 13. Zukunftsforum "Ländliche Entwicklung" in Berlin eröffnet. Die zweitägige Veranstaltung des BMEL findet auch 2020 wieder im Rahmen der Internationalen Grünen Woche für ein breites Fachpublikum statt.

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Ar­beits­stab "Länd­li­che Ent­wick­lung" bün­delt das En­ga­ge­ment der Bun­des­re­gie­rung für länd­li­che Re­gio­nen (Thema:Dorfentwicklung)

Für eine integrierte Entwicklung ländlicher Räume ist eine gute Koordination der Ressortzuständigkeiten unerlässlich. Innerhalb der Bundesregierung wurde mit dem Arbeitsstab "Ländliche Entwicklung" ein Schwerpunkt für ländliche Räume, Demografie und Daseinsvorsorge gebildet.

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Er­geb­nis­se der For­schung zu länd­li­chen Re­gio­nen (Aus­wahl) (Thema:Forschung)

Das Interesse an ländlichen Räumen und ihren sozialen, demografischen und wirtschaftlichen Veränderungen ist in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Auch die Wissenschaft meldet sich regelmäßig mit neuen Untersuchungen zu Wort. Schwerpunkte der Wissenschaft und Forschung liegen auf einer detaillierten Untersuchung regionaler Entwicklungen.

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Jo­hann Hein­rich von Thü­nen-In­sti­tut (Thema:Forschung)

Das Johann Heinrich von Thünen-Institut (TI) entwickelt Konzepte einer nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Ressourcennutzung für die Land-, Forst- und Holzwirtschaft sowie die Fischerei. Es forscht anwendungsorientiert und praxisbezogen.

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Ex­per­ten be­glei­ten die Po­li­tik des BMEL im Be­reich der länd­li­chen Ent­wick­lung (Thema:Beiräte)

Dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft steht der Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung zur Seite.

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Er­geb­nis­se der Zu­kunfts­werk­stät­ten (Thema:Ländliche Regionen)

Mehr als 1.300 Fachleute und regional Aktive haben sich bei den Zukunftswerkstätten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beteiligt. Zwischen Mai und September 2017 kamen bei der Online-Beteiligung sowie bei vier Veranstaltungen in ländlichen Regionen Deutschlands mehr als 3.000 Rückmeldungen zu wichtigen Fragen der ländlichen Entwicklung zusammen.

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Länd­li­che Re­gio­nen stär­ken: Re­gie­rungs­be­richt weist We­ge (Thema:Ländliche Regionen)

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in kleineren Städten oder Gemeinden auf dem Land. Ländliche Regionen sind attraktive Lebens-, Arbeits- und Erholungsorte. Viele Unternehmen, darunter mittelständische Weltmarktführer, haben dort ihren Standort. Darüber informiert der Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume.

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Mo­dell­vor­ha­ben "Smar­te.Land.Re­gio­nen" (Thema:Digitales Land)

Mit dem Modellvorhaben "Smarte.Land.Regionen" unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sieben einzelne Landkreise bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Lösungen im ländlichen Raum.

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59 Ide­en zur Ver­bes­se­rung der Nah­ver­sor­gung auf dem Land ein­ge­reicht (Thema:Dorfentwicklung)

Die Frist zum Einreichen von Projektskizzen zur Fördermaßnahme "LandVersorgt" ist am 02.06.2020 abgelaufen. Wir danken allen Interessierten für Ihre Einreichungen. Kommunen aus ganz Deutschland haben die Gelegenheit genutzt, ihre modellhaften und innovativen Ansätze zur Verbesserung der Nahversorgung auf dem Land darzustellen. Die eingereichten Projektskizzen zeigen viele kreative Lösungsansätze und große Potentiale für die ländlichen Räume.

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Großes In­ter­es­se an For­schung zu eh­ren­amt­li­chem En­ga­ge­ment (Thema:Forschung)

Zur Forschungsbekanntmachung "Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen" wurden 98 Projektskizzen eingereicht. Von diesen Projektvorschlägen werden bis zu 15 eine Förderung erhalten. Diese Forschungsvorhaben können dann voraussichtlich im Frühjahr 2021 starten.

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Mo­bi­li­tät: 41 Mo­dell­pro­jek­te in länd­li­chen Re­gio­nen ge­för­dert (Thema:mobilität)

Mit der Fördermaßnahme "LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) modellhafte Projekte, die eine Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen zum Ziel haben. Die Fördermaßnahme ist ein Baustein des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

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Co­ro­na: Schnel­le Hil­fe für hel­fen­de Hän­de auf dem Land - die Son­der­för­de­rung "Eh­ren­amt stär­ken. Ver­sor­gung si­chern." (Thema:Ehrenamt)

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die z.B. in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln.

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Eh­ren­amts­s­tif­tung – An­lauf­stel­le für En­ga­gier­te auf dem Land (Thema:Ehrenamt)

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) wurde am 23. Juni 2020 in Neustrelitz mit einem Festakt feierlich gegründet. Sie ist ein gemeinsames Vorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI).

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Ar­beits­stab "Länd­li­che Ent­wick­lung" bün­delt das En­ga­ge­ment der Bun­des­re­gie­rung für länd­li­che Re­gio­nen (Thema:Dorfentwicklung)

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14 For­schungs­pro­jek­te zur Di­gi­ta­li­sie­rung auf dem Land ge­för­dert (Thema:Forschung)

Mit der Forschungsfördermaßnahme "Ländliche Räume in Zeiten der Digitalisierung" finanziert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Forschungsprojekte, deren Fokus sich auf Themen der Digitalisierung in ländlichen Räumen richtet. Die Fördermaßnahme ist ein Baustein des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

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För­de­rungs­grund­sät­ze (Thema:GAK)

Der Planungsausschuss für Agrarstruktur und Küstenschutz (PLANAK) hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2019 unter dem Vorsitz von Bundesministerin Klöckner die Förderungsgrundsätze für den GAK-Rahmenplan 2020 bis 2023 beschlossen.

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Kon­takt­stel­len in den Bun­des­län­dern und In­for­ma­tio­nen zu Lan­des­ent­schei­den (Thema:Ehrenamt)

Teilnahmeberechtigte Dörfer können sich an dem vom jeweiligen Bundesland ausgeschriebenen Landeswettbewerb, der in der Regel auf Kreisebene beginnt, beteiligen. Die von den Bundesländern bis 2022 bestimmten Landessieger nehmen im darauffolgenden Jahr am Bundesentscheid teil. Nachfolgend finden Sie Informationen und Anlaufstellen zu den Dorfwettbewerben in den Bundesländern.

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