Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
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Klimaschutz und Klimaanpassung
Nicht erst seit dem Klimaschutzabkommen von Paris 2015 ist klar: Klimaschutz und die Verringerung von Treibhausgasen stehen – neben der Ernährungssicherung – ganz oben auf der politischen Agenda. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei eine herausgehobene Rolle zu.
Und sie ist Teil der Lösung:
Sie trägt zum Klimaschutz bei. Boden, Wald und Holz nehmen Kohlenstoffdioxid auf und entlasten somit die Atmosphäre. Zudem erzeugt sie nachwachsende Rohstoffe, die ein Ersatz für erdölbasierte Produkte darstellen können.
Sie ist selbst unmittelbar vom Klimawandel betroffen und muss darauf reagieren.
Sie verursacht aber auch Treibhausgase und ihr Ausstoß wird – anders als in anderen Branchen – nie komplett zu verhindern sein.
Um die Klimaschutzpotentiale der Land- und Forstwirtschaft auszuschöpfen und sie auf den Klimawandel vorzubereiten, unternimmt das BMEL vielfältige Maßnahmen.
Bis 2030 will Deutschland den Treibhausgasausstoß um mindestens 65 Prozent gegenüber 1990 verringern. Das Klimaschutzgesetz sieht vor, die jährlichen Emissionen in der Landwirtschaft bis 2030 gegenüber 2014 um 14 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente auf 56 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente zu reduzieren. Hierfür wurden auch verbindliche jährliche Zwischenziele festgesetzt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat zehn Maßnahmen entwickelt, um sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorgaben für Land- und Forstwirtschaft eingehalten werden.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt mit dem Investitionsprogramm Landwirtschaft gezielt landwirtschaftliche Betriebe, die in moderne Technologie investieren wollen, um mehr Klima-, Natur- und Umweltschutz umzusetzen.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat für das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung ein Paket von zehn Klimaschutzmaßnahmen entwickelt. Diese beziehen sich vorwiegend auf die Sektoren Landwirtschaft sowie Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft (LULUCF) und sollen sicherstellen, dass die Klimaschutzziele 2030 in diesen Bereichen erreicht werden.
Mit dem 2015 geschlossenen Pariser Übereinkommen hat sich die Staatengemeinschaft das Ziel gesetzt, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter auf "weit unter" zwei Grad Celsius zu beschränken. Es sollen Anstrengungen unternommen werden, den Temperaturanstieg bereits bei 1,5 Grad zu stoppen.
Der Klimawandel macht Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur zu schaffen. Bund und Länder erarbeiten gemeinsam mit anderen Akteuren Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen.
Der Klimawandel macht Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur zu schaffen. Bund und Länder erarbeiten gemeinsam mit anderen Akteuren Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen.
Durch die Auswirkungen des Klimawandels nehmen einzelne Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen spürbar zu. Diese Entwicklung erfordert ein effizientes Krisenmanagement, aber auch Aufbauhilfen für betroffene Regionen werden immer wichtiger. Land- und Forstwirtschaft waren vor allem durch die Dürre 2018 sowie die Starkregen- und Hochwasserereignisse 2021 stark betroffen. Die Bundesregierung und das BMEL reagierten mit schneller Unterstützung.
Klimaschutzziele sind das eine – wie lassen sie sich aber erreichen? Forschung zu Klimaschutz und Klimawandel gibt Antworten. Daher fördert das BMEL seit langem Think Thanks und eine Vielzahl an anwendungsorientierten Forschungsprojekten.
Durch die Auswirkungen des Klimawandels nehmen einzelne Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen spürbar zu. Diese Entwicklung erfordert ein effizientes Krisenmanagement, aber auch Aufbauhilfen für betroffene Regionen werden immer wichtiger. Land- und Forstwirtschaft waren vor allem durch die Dürre 2018 sowie die Starkregen- und Hochwasserereignisse 2021 stark betroffen. Die Bundesregierung und das BMEL reagierten mit schneller Unterstützung.
Mit dem Zu gut für die Tonne! – Bundespreis zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) seit 2016 herausragende Projekte aus, die dazu beitragen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Bereits zum siebten Mal wird der Preis in fünf Kategorien verliehen. Zusätzlich gibt es Förderpreise für Konzepte und Projekte in der Start- und Entwicklungsphase.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt mit dem Investitionsprogramm Landwirtschaft gezielt landwirtschaftliche Betriebe, die in moderne Technologie investieren wollen, um mehr Klima-, Natur- und Umweltschutz umzusetzen.
Die Waldstrategie 2050 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gibt die strategische Ausrichtung der nationalen Waldpolitik vor und zeigt in zehn Handlungsfeldern die Aufgaben des Bundes, um den Wald in Zeiten des Klimawandels zu erhalten und zu entwickeln. Denn nur Wälder, die bestmöglich an den Klimawandel angepasst sind, erbringen die von der Gesellschaft nachgefragten vielfältigen Ökosystemleistungen dauerhaft. Damit trägt die Waldstrategie dazu bei, dass auch für künftige Generationen die gleichen Chancen und Nutzungsoptionen erhalten bleiben.
Die Fruchtfolgen in Deutschland und Europa um weitere Pflanzen - insbesondere um Leguminosen (Hülsenfrüchte) - zu erweitern, ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltigere Landwirtschaft.
Essen und Trinken sind elementare Grundbedürfnisse, niemand kann darauf verzichten. Gleichzeitig hat die Art und Weise, wie wir uns ernähren, Auswirkungen auf Klima und Umwelt.
In Deutschland soll nur noch nachhaltig produziertes Palmöl zum Einsatz kommen – das ist das erklärte Ziel des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL). Anlässlich der jährlichen Generalversammlung des vom BMEL unterstützten Forums Nachhaltiges Palmöl e.V. (FONAP) am 12. Mai 2021 hat Frau Dr. Müller, Abteilungsleiterin für Wald, Nachhaltigkeit, Nachwachsende Rohstoffe im BMEL, die Erfolge des FONAP gewürdigt.
Der Planungsausschuss für Agrarstruktur und Küstenschutz (PLANAK) hat am 23. Dezember 2020 und am 26. April 2021 die Förderungsgrundsätze für den GAK-Rahmenplan 2021 bis 2024 beschlossen.
Der Waldbericht 2021 beschreibt die Entwicklung der Wälder, insbesondere mit Blick auf die aktuellen Waldschäden sowie die erfolgten Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene. Der Bericht umfasst den Zeitraum Oktober 2017 bis Mai 2021.
Im Schuljahr 2020/2021 hat sich bei unserem Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ alles um Apfel, Möhre und Co. gedreht. Nun wurden die Preisträgerinnen und Preisträger in einer digitalen Preisverleihung gewürdigt.