Themen

Der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor gesundheitlichen Risiken, sichere Lebensmittel, gesunde Ernährung, starke Landwirtschaft, Erhalt der Biodiversität und vitale ländliche Räume: Das sind Ziele, für die sich mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Berlin und Bonn täglich einsetzen. Einen Überblick über die zentralen Themen des Lebensministeriums finden Sie hier auf dieser Seite.

Verschiedene Arten von Getreide, Saaten und Bohnen
© Nitr - stock.adobe.com

Themenübersicht

Er­näh­rung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) versteht sich als Lebensministerium, zuständig für wesentliche Alltagsfragen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Dazu gehören gesundes Essen, transparente Kennzeichnung, Wertschätzung für Lebensmittel und nachhaltige Erzeugung.

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Ver­brau­cher­schutz

Gesundheit ist ein hohes individuelles Gut. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass das, was sie zu sich nehmen oder in anderer Weise gebrauchen, gesundheitlich unbedenklich und sicher ist.

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Land­wirt­schaft

Deutschland, das Land der Ingenieurskunst und Industrie, ist immer auch ein Land mit starker Landwirtschaft geblieben. Trotz dichter Besiedlung wird die Hälfte der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt. Rund eine Million Menschen erzeugen in rund 270.000 landwirtschaftlichen Betrieben Waren im Wert von rund 50 Milliarden Euro im Jahr.

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Tie­re

Für die deutsche Landwirtschaft sind Tierzucht und Tierhaltung wichtige Standbeine. Die Tiergesundheit ist dabei ganz zentral für das Wohlergehen und die Leistungsfähigkeit der Tiere. Dazu tragen sichere Futtermittel, die verantwortungsvolle Anwendung von Tierarzneimitteln und eine effektive Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen bei.

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Länd­li­che Re­gio­nen

Ländliche Regionen prägen mit ihren Siedlungen und Kulturlandschaften das Bild unserer Heimat. Hier ist der überwiegende Anteil unserer mittelständischen Wirtschaft mit Handwerk, Industrie und Dienstleistungen angesiedelt. Hier wird auch die regionale Vielfalt unserer Lebensmittel erzeugt. Die dezentrale Struktur ist eine besondere Stärke Deutschlands. Unser Land bietet auch Raum für Natur und Erholung.

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Wald

Der Wald in Deutschland prägt das Landschaftsbild, ist Heimat für Tiere und Pflanzen, trägt zum Schutz von Klima, Wasser und Boden bei. Gleichzeitig ist der Wald ein wichtiger Raum für Erholung, Bewegung und Teil unserer kulturellen Identität.

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Fi­sche­rei

Fisch und Meeresfrüchte genießen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern eine große Wertschätzung. Deutschland hat bei Fisch nur einen Selbstversorgungsgrad von rund 25 Prozent. Trotzdem ist die Fischerei an der Küste immer noch ein wichtiger Wirtschaftszweig, da große Mengen Fisch aus der ganzen Welt, insbesondere aus Norwegen und China, aber auch aus anderen EU-Staaten, importiert werden. Daher haben wir dort eine starke Fisch verarbeitende Industrie.

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In­ter­na­tio­na­les

Die Märkte der Agrar- und Ernährungswirtschaft sind weltweit verflochten. Export und Handel - wozu auch internationale und nationale Messen gehören - spielen eine wichtige Rolle. Ob in Handels-, Verbraucherschutz- oder Ernährungsfragen – wer politische Ziele in diesen Themenfeldern erfolgreich angehen will, muss seine Interessen über die Landesgrenzen hinaus auf europäischer und internationaler Ebene verfolgen.

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Di­gi­ta­li­sie­rung

Ganz gleich ob in der Ländlichen Entwicklung, der Land-, Forst- oder Ernährungswirtschaft – die Möglichkeiten der Digitalisierung werden quer durch die Republik intensiv genutzt: Schon heute hilft die Digitalisierung dabei, etwa Lebensmittel nachhaltiger zu produzieren, Emissionen zu vermeiden, das Tierwohl zu verbessern und ländliche Räume attraktiv zu halten.

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