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Chemische Stoffe

Bekleidung, Reinigungs- und Pflegemittel, Tätowiermittel, Kosmetik und Spielzeug: All das sind Beispiele für verbrauchernahe Produkte.

Nur sichere Produkte dürfen auf den Markt gebracht werden. Von den Marktüberwachungsbehörden wird die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften überwacht.

Blaue Flüssigkeit in Reagenzgläsern
© kuprevich - stock.adobe.com

Themenübersicht

Sicherheit bei verbrauchernahen Produkten

Produkte, die für Verbraucher bestimmt sind oder von ihnen benutzt werden könnten, dürfen die Gesundheit nicht schädigen. Durch ein dichtes Netz von Maßnahmen kann verhindert werden, dass fehlerhafte oder unsichere Waren auf den Markt gelangen.

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Textilien bzw. Bekleidungsgegenstände kommen in der Regel nicht nur vorübergehend mit dem menschlichen Körper in Berührung. Demnach dürfen sie die Gesundheit durch ihre stoffliche Zusammensetzung, insbesondere durch toxikologisch wirksame Stoffe oder durch Verunreinigungen, nicht schädigen.

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Tätowiermittel

Stoffe, deren Verwendung in kosmetischen Mitteln bereits verboten ist, und Azofarbstoffe, die krebserregende Amine abspalten, dürfen nicht in Tätowiermitteln enthalten sein.

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