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Zur aktuellen Berichterstattung über das Fipronil-Geschehen erklärt der Sprecher des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Jens Urban:

Datum:
10.10.17

"Nach der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung (Artikel 30, 83 GG) ist die Lebensmittelüberwachung (auch in einem Ereignisfall) Aufgabe der Länder. Es liegt allein in der Zuständigkeit der Länder zu entscheiden, welche analytischen Methoden in der Lebensmittelüberwachung eingesetzt werden. Um Rechtsverstöße ahnden zu können, müssen die verwendeten Verfahren so leistungsfähig sein, dass der gesetzlich festgelegte Rückstandshöchstgehalt für das jeweilige Lebensmittel bestimmt werden kann.

Es ist zudem Aufgabe der zuständigen Überwachungsbehörden in den Bundesländern, die Öffentlichkeit in eigener Zuständigkeit über Erkenntnisse aus ihrer Überwachungstätigkeit zu informieren, wenn dies erforderlich erscheint."

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