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Auftaktphase für das Global Forum for Food and Agriculture in Berlin

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, begrüßt die Gäste der Fach- und Expertenveranstaltungen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) am 15. Januar 2015 um 13.30 Uhr im City Cube in Berlin.

Das Global Forum for Food and Agriculture findet bereits zum 7. Mal in Folge in Berlin statt. Es hat sich zwischenzeitlich zum weltweit größten Zusammentreffen von Agrarministern entwickelt.

Der Parlamentarische Staatssekretär begrüßte die zahlreichen Gäste aus über 100 Ländern anlässlich der Auftaktveranstaltung. Im Rahmen von Fachpodien und Arbeitssitzungen werden die verschiedenen Facetten diskutiert. Die Ergebnisse fließen dann in den Agrarministergipfel, der am Samstag stattfindet, ein.

Vier Männer diskutieren auf dem Podium v.l.n.r.: Moderator Prof. Dr. Joachim von Braun in der Diskussion mit dem uruguayischen Landwirtschaftsminister Tabaré Aguerre, dem wissenschaftlicher Berater des argentinischen Wissenschaftsministeriums Dr. Eduardo Trigo sowie Dr. Manuel Lainez, Generaldirektor des spanischen Nationalen Instituts für Agrarforschung, Landwirtschaft und Lebensmitteltechnologie, Quelle: BMEL/JULIAN LAIDIG PHOTOGRAPHY

Das Thema des diesjährigen GFFA "Wachsende Nachfrage nach Nahrung, Rohstoffen und Energie: Chancen für die Landwirtschaft, Herausforderungen für die Ernährungssicherung?" steht, so Bleser, im Zentrum aller Beratungen, bei denen sich von Donnerstag bis Samstag insgesamt ca. 2000 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Nichtregierungsorganisationen in Berlin treffen. Die Experten aus aller Welt erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze, wie Chancen einer nachhaltigen Bioökonomie in der Landwirtschaft genutzt und gleichzeitig der Vorrang der Ernährungssicherung bekräftigt werden kann. Die gleichzeitige Nachfrage nach Nahrung, Agrarrohstoffen und Energie verknüpft die Land- und Forstwirtschaft sowie die ländlichen Räume mit den Fragen der globalen Nachhaltigkeitspolitik. Das GFFA soll dazu Diskussionen anstoßen, Chancen aufzeigen und wesentliche Voraussetzungen benennen.

Weitere Informationen unter www.gffa-berlin.de und www.bmel.de

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