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Haushalt 2018: Investitionen in die Kraftzentren unseres Landes

Das Bundeskabinett hat heute den zweiten Regierungsentwurf des Bundeshaushaltes 2018 und die Eckwerte für den Haushalt 2019 sowie den Finanzplan 2018 bis 2022 beschlossen. Der Gesamtplafonds des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (Einzelplan 10) für den Haushalt 2018 bleibt auf dem im vergangenen Jahr erreichten hohen Niveau von über sechs Milliarden Euro.

Dazu erklärt die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner:
"Mit meinem Haushalt 2018 in Höhe von sechs Milliarden Euro werde ich zentrale Themen für die Zukunft unseres Landes voranbringen: Ernährung und Landwirtschaft. Ernährungskompetenz, Tierwohl, Digitalisierung in der Agrarwirtschaft und Stärkung ländlicher Räume sind Schwerpunkte in dieser Legislaturperiode. Es ist uns gelungen, erstmals Mittel für den neuen Sonderrahmenplan ‚Förderung der ländlichen Entwicklung‘ vorzusehen. Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ist mit 765 Millionen Euro weiterhin gut ausgestattet. Die Mittel der GAK insgesamt und des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) in Höhe von 55 Millionen Euro sind wirkungsvolle Investitionen in unsere ländlichen Regionen – die Kraftzentren unseres Landes. Sie stecken voller Innovation und Dynamik, doch sie brauchen gute Rahmenbedingungen. Die will ich ihnen schaffen."

Hintergrund:

Zusätzliche Mittel im Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sind für die Innovationsförderung sowie die internationalen Forschungskooperationen veranschlagt. Die Mittel für das Bundesprogramm ökologischer Landbau und anderer nachhaltiger Formen der Landwirtschaft werden gegenüber 2017 aufgestockt. Einen weiteren deutlichen Akzent bekommt der Bereich Nachhaltigkeit, Forschung und Innovation durch das Programm zur Digitalisierung der Landwirtschaft, das neu aufgelegt und von Anfang an solide ausgestattet wird.

Mit den Mitteln für das neue Bundesprogramm Nutztierhaltung und das staatliche Tierwohllabel leistet das BMEL einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz. Das Bundesprogramm Nutztierhaltung soll die Markteinführung des staatlichen Tierwohllabels zusätzlich flankieren. Weitere Maßnahmen im Bereich Tierschutz werden auf dem Niveau der Vorjahre fortgeführt.

Einen Überblick über die eingeplanten Mittel gibt der nachfolgende Download.

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