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Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens: "Die Bewältigung der Waldschäden durch Trockenheit braucht gemeinsame Anstrengungen"

Dr. Aeikens und der Waldbeauftragte des BMEL, Cajus Julius Caesar, besuchen Waldstück in Flechtingen in Sachsen-Anhalt

Die Trockenheit hat Wald und Forst stark geschädigt. Noch ist nicht abschließend klar, wie hoch die Schäden sein werden. Um sich erneut ein Bild vom Zustand des Waldes zu machen, haben der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Dr. Hermann Onko Aeikens sowie der Waldbeauftragte des BMEL, Cajus Caesar, auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Manfred Behrens in Sachsen-Anhalt ein Waldstück in Flechtingen besucht.


Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium Dr. Hermann Onko Aeikens erklärt: "Ich sehe mit Sorge den Zustand des Waldes nach der lang anhaltenden Trockenheit und Hitze. Die Schäden lassen sich allerdings noch nicht abschließend abschätzen. Dies gilt insbesondere für die Schäden durch Insektenfraß. Wir werden gemeinsam mit den Ländern prüfen, ob bestehende Fördermaßnahmen zur Anpassung von Wald- und Forstwirtschaft an den Klimawandel sowie zu Hilfen bei der Bewältigung der Auswirkungen des Klima-wandels ausreichend sind oder gegebenenfalls erweitert werden sollten. Wir werden uns dieses Themas auf der kommenden Agrarministerkonferenz in der nächsten Woche in Bad Sassendorf in Nordrhein-Westfalen annehmen. Bundesministerin Julia Klöckner will zudem einen Runden Tisch gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium und den Verbänden einberufen."

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