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Erklärfilm „Grünbuchprozess“: Das Video als Text

BESCHREIBUNG: Der Titel wird auf einem grünen Buch eingeblendet. Er lautet: "Grünbuch Ernährung Landwirtschaft". Links und rechts vom Buch liegen ein Messer und eine Gabel.
SPRECHERIN: Was wollen wir essen? Wie soll das produziert werden? Und wie bekommen die Produzenten dafür einen angemessenen Preis?
BESCHREIBUNG: Auf gelbem Hintergrund erscheinen drei Icons: Ein mit Kartoffeln, Brokkoli und Fleisch gefüllter Teller mit Messer und Gabel, ein moderner Trecker vor einem Weizenfeld und zwei Münzstapel.
SPRECHERIN: Die Agrar- und Ernährungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen.
BESCHREIBUNG: Das Bild wechselt. Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit zwei Silos wird eingeblendet, der vor einer Hügellandschaft und Weizenfeldern und Wiesen mit Kühen steht. Vor dem Betrieb stehen ein moderner Trecker und mehrere Hühner und Schweine.
SPRECHERIN: Landwirte befinden sich im europäischen und globalen Wettbewerb – und wollen dabei nicht nur gesunde, sichere und preiswerte Lebensmittel produzieren, sondern auch nachhaltig und tiergerecht arbeiten.
BESCHREIBUNG: Von einer Deutschlandkarte mit verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben wird erst auf eine Europakarte herausgezoomt, dann wird Kartenausschnitt größer und zeigt eine Weltkarte mit zahlreichen Bauernhöfen. Die Karte verschwindet und es werden die Verbraucher –ein junger Mann und eine ältere Frau mit Krückstock – eingeblendet. Über ihren Köpfen erscheinen Sprechblasen mit den Begriffen er "Gesund!", "Sicher!" und "Preiswert!".
SPRECHERIN: Gleichzeitig verändern sich die Ernährungsgewohnheiten der Verbraucher stetig – und mit ihnen die Ansprüche.
BESCHREIBUNG: Der Bildausschnitt verändert sich und die beiden Verbraucher stehen nun neben einem Landwirtspaar –ein junger Mann und eine junge Frau – vor ihrem landwirtschaftlichen Betrieb. Im Hintergrund sind Hügel, Bäume, Kühe, Hühner und ein Trecker zu sehen.
SPRECHERIN: Die Folge: Die Distanz zwischen Konsumenten und Produzenten wächst. Immer mehr Verbraucher habe keine Vorstellung davon, wie Landwirte arbeiten und wie Lebensmittel produziert werden.
BESCHREIBUNG: Landwirte und Verbraucher bewegen sich voneinander weg. Die Landwirtin und der Landwirt werden an den linken Bildrand gerückt, die Verbraucherin und der Verbraucher werden an den rechten Bildrand gerückt. In der Lücke zwischen ihnen wird ein großes Fragezeichen eingeblendet.
SPRECHERIN: Auch mehren sich kritische Stimmen zu modernen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden. Deshalb ist es wichtig, einen neuen Konsens zu finden.
BESCHREIBUNG: Vor den beiden Verbrauchern erscheinen drei Männchen, die jeweils ein Schild mit den durchgestrichenen Begriffen „Gentechnik“, „Massentierhaltung“ und „Pestizide“ hochhalten. Vor der Szene wird groß ein Handschlag eingeblendet.
SPRECHERIN: Wie stellen wir uns Ernährung und Landwirtschaft der Zukunft vor?
BESCHREIBUNG: Der Bildausschnitt verlagert sich nach links. Am rechten Bildrand stehen der Landwirt und die Landwirtin vor dem Hügel mit Kühen und Schweinen. Links davon wird eine Jahreszahl eingeblendet, die vom Jahr „2016“ bis zum Jahr „2050“ durchblättert.
SPRECHERIN: Wie können wir Lebensmittel wieder stärker wertschätzen?
BESCHREIBUNG: Der Bildausschnitt verlagert sich nach links. Eine Hand hält einen Teller hoch auf dem drei Lebensmittel – ein Brot, ein Apfel und ein Stück Käse – zu sehen sind. Sie haben erst traurige Gesichter, dann lächeln sie. Neben dem Teller erscheint das Logo der Initiative "Zu gut für die Tonne!".
SPRECHERIN: Wie stellen wir sicher, dass unser Essen auch weiter in unserem Land wächst und verarbeitet wird?
BESCHREIBUNG: Eine leere Deutschlandkarte erscheint. Sie wird mit Möhren, Brot, Fleisch, Brokkoli, Käse und Apfel gefüllt.
SPRECHERIN: Wie können wir das Prinzip der Nachhaltigkeit flächendeckend zur Geltung bringen?
BESCHREIBUNG: Eine leere Deutschlandkarte erscheint. Darauf wird das Wort "Nachhaltigkeit" an nacheinander an verschiedenen Stellen auf der Karte eingeblendet bis sie gefüllt ist.
SPRECHERIN: Wie gelingt es uns in Zukunft, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren?
BESCHREIBUNG: Ein leerer Teller mit Messer und Gabel erscheint. Auf dem Teller erscheinen viele Männchen.
SPRECHERIN: Wie informieren wir uns über gesunde und ausgewogene Ernährung und wie können wir dieses Wissen in unserem Alltag integrieren?
BESCHREIBUNG: Ein Mann ist zu sehen, der in einer Zeitung mit den Begriffen "Nachhaltigkeit" und "Gesundheit" liest. Daneben schaut eine junge Frau auf ihr Smartphone. Über ihren Köpfen erscheinen nacheinander eine Bratwurst im Brötchen, ein Apfel und eine Möhre.
SPRECHERIN: Diese und andere Fragen wirft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in zahlreichen Dialog-Veranstaltungen zwischen Gesellschaft, Landwirtschaft, Handel, Ernährungswirtschaft, Kirchen und Politik auf. Nur über einen intensiven Austausch können wir Lösungsansätze für die großen Fragen finden, die über den Tag hinaus tragfähig sind.
BESCHREIBUNG: An einem großen, runden Tisch sitzen sieben Männchen. Vor ihnen erscheinen Schilder mit den Aufschriften "BMEL", "Gesellschaft", "Landwirtschaft", "Handel", "Ernährungswirtschaft", "Kirchen" und "Politik". Über ihren Köpfen erscheinen mehrere Sprechblasen mit Linien.
SPRECHERIN: Bundesminister Schmidt erstellt am Ende sein "Grünbuch Ernährung Landwirtschaft".
BESCHREIBUNG: Ein Foto von Bundesminister Schmidt wird eingeblendet. Er hält ein großes, grünes Buch mit dem Titel "Grünbuch Ernährung Landwirtschaft".
SPRECHERIN: Das Grünbuch beschreibt die zukünftige Ausrichtung der Agrar- und Ernährungspolitik in Deutschland. Es soll Brücken bauen zwischen Landwirten und Verbrauchern und für ein besseres Verständnis, für eine größere Akzeptanz und für mehr Transparenz werben.
BESCHREIBUNG: Der Bildausschnitt verlagert sich nach rechts. Dort liegt ein aufgeschlagenes Buch mit grünem Einband. Darüber steht "Perspektive 2030". Auf dem Buch wird eine Brücke eingeblendet. Rechts und links von der Brücke werden zwei Icons eingeblendet – links zwei Landwirte vor ihrem Hof, rechts zwei Verbrauchern mit einem gefüllten Einkaufswagen. Die Brücke wird verkleinert und erscheint als drittes Icon oben zwischen den Landwirten und Verbrauchern.
SPRECHERIN: Das Grünbuch definiert Leitlinien und beschreibt Maßnahmen für eine moderne, nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lebensmittelerzeugung.
BESCHREIBUNG: Das Buch füllt sich Zeile für Zeile mit grünen Linien.
SPRECHERIN: Damit fördert Bundesminister Schmidt eine Landwirtschaft, die wirtschaftlich tragfähig ist – und fest verankert in der Mitte der Gesellschaft.
BESCHREIBUNG: Die beiden Landwirte und die beiden Verbraucher mit einem gefüllten Einkaufswagen lösen sich aus den Icons. Sie erscheinen nebeneinander groß im Vordergrund, das Buch im Hintergrund verschwindet.
SPRECHERIN: Sie wollen mitreden? Dann schreiben Sie uns Ihre Meinung – unter www.bmel.de/gruenbuch.
BESCHREIBUNG: Das Video endet mit dem Logo des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Unter der Aufforderung "Schreiben Sie uns Ihre Meinung" werden die URL www.bmel.de/verstehen und die E-Mailadresse gruenbuch@bmel.bund.de eingeblendet, © BMEL 2016.

Stand:
14.01.16

Videos

Der Grünbuch-Dialog im BMEL

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Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt brachte Vertreter von "Wir haben es satt" und "Wir machen Euch satt" und weitere Verbände am 13. Januar 2016 an einen Tisch. Das Ziel: Ein sachlicher Dialog. Das Thema: "Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft“.

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Der Grünbuch-Dialog auf der IGW2016

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"Landwirtschaft und Ernährung im Jahr 2030: Wie wollen wir wirtschaften, wie wollen wir uns ernähren?" – unter dieser Überschrift hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zur Podiumsdiskussions mit der jungen Generation im Rahmen der Internationalen Grüne Woche eingeladen.

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Grünbuch Ernährung Landwirtschaft

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Was wollen wir essen? Wie soll das produziert werden? Wie bekommen die Produzenten dafür einen angemessenen Preis? Wie stellen wir uns Ernährung und Landwirtschaft der Zukunft vor?

Diese und andere Fragen wirft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in zahlreichen Dialog-Veranstaltungen zwischen Gesellschaft, Landwirtschaft, Handel, Ernährungswirtschaft, Kirchen und Politik auf. Nur über einen intensiven Austausch können wir Lösungsansätze für die großen Fragen finden, die über den Tag hinaus tragfähig sind. Bundesminister Christian Schmidt erstellt am Ende sein "Grünbuch Ernährung-Landwirtschaft".

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Bundesminister Christian Schmidt zum Grünbuch-Prozess

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"Ich will die Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft verankern. Dafür brauche ich Sie!" - Bundesminister Christian Schmidt ruft in seinem Grußwort zum Grünbuch-Prozess Bürgerinnen und Bürger zu einem aktiven Gedankenaustausch auf.

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Kontakt

Sie möchten Ihre Meinung in den Grünbuch-Prozess einbringen?

Dann schreiben Sie uns Ihre Anregungen. Wir sind gespannt auf Ihre Denkanstöße.

Kontakt:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft;
Stichwort: Grünbuch-Prozess
11055 Berlin
E-Mail: gruenbuch@bmel.bund.de

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