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Forschung und Publikationen

Das Interesse an ländlichen Räumen und ihren sozialen, demografischen und wirtschaftlichen Veränderungen ist in der Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Auch die Wissenschaft meldet sich regelmäßig mit neuen Untersuchungen zu Wort. In dieser Rubrik werden – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – ausgewählte wissenschaftliche Forschungsprojekte und Studien vorgestellt. Hinweise auf Ratgeber und Leitfäden ergänzen die Übersicht.

Schwerpunkte der Wissenschaft und Forschung liegen auf einer detaillierten Untersuchung regionaler Entwicklungen. Dazu zählen der Wandel von Dörfern und kleinen Städten, die Entwicklung der Grundversorgung und Infrastruktur sowie der demografische Wandel. Auch soziale und wirtschaftliche Fragen werden betrachtet. In Modellprojekten werden zudem neue Ansätze der ländlichen Entwicklung erprobt und auf ihre nachhaltige Wirkung untersucht.

Die Inhalte der ausgewählten Studien und Publikationen Dritter sollen einen Überblick über die Diskussion in Forschung und Gesellschaft ermöglichen und geben nicht notwendigerweise die Auffassung des BMEL wieder.

Ortsentwicklung

Dorfimpression belebter gepflasterter Dorfplatz mit Blumenladen, Restaurant und Kirche

Dörfer und kleinere Städte prägen ländliche Räume, ob in der Nähe großstädtischer Ballungsräume oder in peripheren Regionen. Wie sich Siedlungsstrukturen im demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel verändern und weiterentwickeln können, ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und verschiedener Leitfäden für die kommunale Praxis.

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Grundversorgung

Ein Mann steht in einem kleinen Einkaufsladen an der Kasse und zahlt bei der Kassiererin.

Ob Laden, Schule oder Hausarzt – dass die Einrichtungen der Grundversorgung vor Ort verfügbar oder gut erreichbar sind, ist für den Alltag in ländlichen Räumen von großer Bedeutung. Abhängig von der Lebenssituation unterscheiden sich die Ansprüche an die sozialen und technischen Infrastrukturen und deren Qualität.

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Wirtschaft und Arbeit

Ein Mann mit Gehörschutz steht an einer Säge.

Ob Automobilzulieferer, Klempner oder Frühstückspension: kleine und mittelständische Unternehmen der Industrie, des Handwerks und des Dienstleistungssektors sind wichtige Arbeitgeber in ländlichen Räumen. Fachkräftesicherung und gute Standortbedingungen sind für sie von wachsender Bedeutung.

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Regionalentwicklung

Dorf mit viel Landschaft

Wie sich ländliche Räume verändern, lässt sich am besten an konkreten Beispielen darstellen. Deshalb untersucht die Wissenschaft oft die Entwicklung ausgewählter Regionen. Mit Modellvorhaben werden vor Ort neue Instrumente zur Regionalentwicklung entwickelt und erprobt.

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Demografischer Wandel

Ein junger Mann und eine Seniorin stehen untergehakt in einem Garten.

Unter dem Stichwort "demografischer Wandel" stehen die Auswirkungen sinkender Einwohnerzahlen und einer sich wandelnden Bevölkerungsstruktur seit einigen Jahren im Mittelpunkt der Debatte um ländliche Räume. Zunehmend gerät neben der Alterung auch die Frage internationaler Zuwanderung in den Blick.

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Alltag und Soziales

Menschen an einem Weinberg lassen Luftballons fliegen

Vom Dorffest bis zum Sportverein: ohne gemeinsame Aktivitäten und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger würde vor Ort vieles fehlen. Zum Alltag der Menschen in ländlichen Regionen gehört auch, dass sie oft weite Strecken zur Arbeit pendeln und viele Anforderungen unter einen Hut bringen müssen.

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Zum Thema

Logo

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Initiative ergriffen, die ländliche Entwicklung voranzubringen, damit ländliche Regionen heute wie in Zukunft vital und attraktiv bleiben.

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Interaktive Deutschlandkarten

Infografiken für den Ländlichen Raum

Etwa 90 Prozent der Fläche Deutschlands zählen zum ländlichen Raum. In Dörfern, Gemeinden und Städten auf dem Land leben mehr als die Hälfte der Einwohner. Gehen Sie mit elf interaktiven Infokarten auf Entdeckungsreise und öffnen Sie Ihren Blick für Themen, die das Land bewegen.

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Bund und Länder: Nationale Förderinstrumente

Flagge mit allen Bundesländern

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) das Hauptinstrument der nationalen Agrarstrukturförderung sowie der Förderung vitaler ländliche Räume und bildet den inhaltlichen und finanziellen Kern vieler Länderprogramme.

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Entwicklung des ländlichen Raumes 2014 - 2020

Dorf in einem Tal

Die EU-Politik zur ländlichen Entwicklung wurde laufend weiterentwickelt, um dem Wandel in ländlichen Regionen und den neuen Herausforderungen Rechnung zu tragen. Eine Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Europäischen Kommission und Deutschland beschreibt die Ziele der Förderperiode 2014 - 2020.

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Presse

Presse

Schmidt: Starke Ortskerne für lebendige Dörfer

Wettbewerbsrunde "Kerniges Dorf!" 2017 gestartet

Mit dem bundesweiten Wettbewerb "Kerniges Dorf!" würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Orte in ländlichen Regionen, die zukunftsfähige Ideen und Konzepte für ihre bauliche Gestaltung umsetzen, sich an die Bevölkerungsentwicklung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen. Mit der Auszeichnung "Kerniges Dorf!" wird das Ziel verfolgt, Ansätze für eine gelungene Innenentwicklung zu stärken und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

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Schmidt: Engagement für lebenswerte Zukunft auf dem Land

Bundesminister Schmidt ehrt Siegerdörfer des 25. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" / 10. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung

Die Ländliche Entwicklung zählt zu den Megathemen der Zukunft und ist deshalb auch bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin ein zentraler Bestandteil der Themenagenda. So kommen im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung, das Bundesminister Christian Schmidt am Mittwoch eröffnet hat, mehr als 1.000 Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft und der Ländlichen Entwicklung zusammen, um das Thema "Ländliche Räume – Miteinander die Zukunft gestalten" zu diskutieren.

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Schmidt: Neue Impulse für Leben und Arbeiten auf dem Land

Logo des Modellprojektes Land(auf)Schwung

Modellvorhaben Land(auf)Schwung zieht positive Halbzeitbilanz

Zur Mitte des Förderzeitraums des Modellvorhabens Land(auf)Schwung zieht Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt eine positive Bilanz. Nach eineinhalb Jahren werden in den Förderregionen Elbe-Elster, Greiz, Hochsauerlandkreis, Höxter, Kronach, Mittelsachsen, Neunkirchen, Sigmaringen, Stendal, St. Wendel, Vorpommern-Rügen, Werra-Meißner-Kreis und Wittmund bereits 130 Projekte der ländlichen Entwicklung realisiert.

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Links

Publikationen

Zukunft auf dem Land - Impulse für lebenswerte Regionen

Cover Broschüre "Zukunft auf dem Land"

Wir brauchen neue Impulse und eine konzentrierte Politik für die ländlichen Regionen. Dabei bleibt es wichtig, den Menschen, die sich für ein gutes Leben auf dem Land stark machen, zuzuhören.

In dieser Broschüre geht es daher auch um die Ergebnisse des Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem gibt es Informationen zu Förderprogrammen und Vorhaben, die ihre Wurzeln unter anderem im Bürgerdialog haben.

Ebenso Teil der Broschüre: Welche Gremien und Organisationen haben Aspekte des Lebens auf dem Land im Blick? Was sind gute Beispiele für ehrenamtliches Engagement? Welche Förderprogramme gibt es für Dörfer und kleinere Städte auf dem Land?

Weitere Publikationen

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